{"id":30750,"date":"2021-03-18T17:12:56","date_gmt":"2021-03-18T16:12:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=30750"},"modified":"2021-03-18T17:12:59","modified_gmt":"2021-03-18T16:12:59","slug":"die-ortsentwicklung-treburs-teil-iii-die-anfaenge-der-pfalz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/03\/18\/die-ortsentwicklung-treburs-teil-iii-die-anfaenge-der-pfalz\/","title":{"rendered":"Die Ortsentwicklung Treburs Teil III \u2013 Die Anf\u00e4nge der Pfalz"},"content":{"rendered":"\n<p>Aus der J\u00fcngeren Merowinigerzeit (JM II  ca. 630\/40-670\/80 n. Chr. ) stammt das bereits im vorherigen Teil erw\u00e4hnte Steinkistengrab aus dem Treburer Gr\u00e4berfeld. Es verweist auf eine etablierte christlich-romanische Bestattungskultur das zeitlich mit den Steinkisten von Mainz Hechtsheim korreliert. Die christliche, noch gallo-romanisch gepr\u00e4gte, nun fr\u00e4nkische Bev\u00f6lkerung versuchte mit den aus einzelnen steinernen Platten konstruierten Gr\u00e4bern die Sarkophage der R\u00f6merzeit zu imitieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast wie ein Protest gegen die christliche Sitte der Bestattung mit ihrer Beigabenlosigkeit wirkt dagegen der um 700\/720 vielleicht auch etwas sp\u00e4ter<sup id=\"rf1-30750\"><a href=\"#fn1-30750\" title=\" A.Heising, Der Schiffsl\u00e4ndeburgus von Trebur-Astheim: Schicksal einer Kleinfestung in Sp\u00e4tantike und fr\u00fchem Mittelalter in Das Gebaute und das Gedachte &#8211; Siedlungsform, Architektur und Gesellschaft in pr\u00e4historischen und antiken Kulturen 2012 S162 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> am Astheimer Burgus bestatteten fr\u00e4nkische Krieger der wie seine Vorfahren mit allen \u00fcblichen Beigaben in der h\u00f6lzernen Kammer eines Grabh\u00fcgels beigesetzt wurde. Vielleicht manifestiert sich hier ein Konflikt zwischen den Anh\u00e4nger der merowingischen K\u00f6nige und den Anh\u00e4ngern der des Hausmeiers Pippin von Herstal oder Karl Martell, oder  den Konflikt um die Nachfolge Pippins ( Pippinidisch-karolingische Sukzessionskrise ) die zum Niedergang des Burgus f\u00fchrte?<\/p>\n\n\n\n<p>Schon um 500 wird die Berme (der Raum zwischen Mauer und Graben) des Burgus als Gr\u00e4berfeld genutzt. Diese Nutzung reicht bis etwa 800<sup id=\"rf2-30750\"><a href=\"#fn2-30750\" title=\" A.Heising, Der Schiffsl\u00e4ndeburgus von Trebur-Astheim: Schicksal einer Kleinfestung in Sp\u00e4tantike und fr\u00fchem Mittelalter in Das Gebaute und das Gedachte &#8211; Siedlungsform, Architektur und Gesellschaft in pr\u00e4historischen und antiken Kulturen 2012 S162 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>In den Gr\u00e4bern des fr\u00fchen 7. Jahrhundert des Reihengr\u00e4berfriedhofs am Astheimer Burgus gelangte aber bereits erster Bauschutt des Burgus, was auf seinen beginnenden Zerfall  verweist. Im sp\u00e4ten 7. Jahrhundert finden sich dann auch Gr\u00e4ber innerhalb seiner Mauern. Ab dem 8. oder fr\u00fchen 9. Jahrhundert finden sich solch massive Abbruchspuren das von einer gezielten Niederlegung ausgegangen wird.<sup id=\"rf3-30750\"><a href=\"#fn3-30750\" title=\" A.Heising, Der Schiffsl\u00e4ndeburgus von Trebur-Astheim: Schicksal einer Kleinfestung in Sp\u00e4tantike und fr\u00fchem Mittelalter in Das Gebaute und das Gedachte &#8211; Siedlungsform, Architektur und Gesellschaft in pr\u00e4historischen und antiken Kulturen 2012 S163 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> . W\u00e4hrend Thomas Maurer 2011 schrieb: &#8222;Ein Zusammenhang mit dem Bau der nur wenige Kilometer altneckaraufw\u00e4rts gelegenen K\u00f6nigspfalz Trebur erscheint verlockend, ist aber nicht beweisbar.&#8220;, ( MAURER S73) schreibt Heising 2013 &#8222;Der Komplettabbruch des Burgus d\u00fcrfte mit dem Bau der nahe gelegenen K\u00f6nigspfalz von Trebur in Zusammenhang stehen (&#8230;)&#8220;<sup id=\"rf4-30750\"><a href=\"#fn4-30750\" title=\" A.Heising, Der Schiffsl\u00e4ndeburgus von Trebur-Astheim: Schicksal einer Kleinfestung in Sp\u00e4tantike und fr\u00fchem Mittelalter in Das Gebaute und das Gedachte &#8211; Siedlungsform, Architektur und Gesellschaft in pr\u00e4historischen und antiken Kulturen 2012 S163 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> .<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Frage verstehe ich durchaus beide Positionen, tendiere aber eher zur vorsichtigeren Haltung Thomas Maurers, zumal wie dieser korrekt zu anmerkt das zwar in Treburs Laurentiuskirche r\u00f6mische Spolien verbaut sind, diese aber nicht aus dem Burgus stammen k\u00f6nnen. Die von Maurer erw\u00e4hnten Aussage Diefenbachs er habe in den Fundamenten der Kirche Steine gefunden, die m\u00f6glicherweise R\u00f6misch seien, betrachte ich mit gro\u00dfem Argwohn. Zu gut kenne ich Diefenbachs Arbeitsweise.<sup id=\"rf5-30750\"><a href=\"#fn5-30750\" title=\" In eigener Sache: mir liegen die exakt selben Dokument vor, der Nachlass Diefenbach, die auch Thomas Maurer nutzte. \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend also der Burgus nun gegen Ende des 8. Jahrhunderts g\u00e4nzlich verschwindet, kommt nun langsam Bewegung in Treburs Entwicklung. Hier sind mehrere Faktoren zu beachten. <\/p>\n\n\n\n<p>Im 8. Jahrhundert erfolgte wahrscheinlich eine politische Neuordnung des Rheingaus, der wohl noch in dieser Zeit in einem, aus alamannischer Zeit stammenden Rheingau zusammengefasst war. Das Ergebnis sind drei Teile: Rheingau, Oberrheingau (mit hessischem Ried) und K\u00f6nigssondergau (um Wiesbaden) . <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Teilung, bzw. Neueinrichtung ist wahrscheinlich in Verbindung mit Robert I. aus dem Geschlecht der Robertiner zu sehen, der zun\u00e4chst 732 dux im Haspengau (Belgien) war und um 750 als Graf im Oberrheingau gef\u00fchrt wird. Die Robertiner waren nicht irgendein Geschlecht, das man etwa in den Oberrheingau abgeschoben h\u00e4tte. Die Vorfahren Roberts waren unter anderem Hausmeier der neustrischen Merowinger und auch der heilige Lambert z\u00e4hlte zu den Vorfahren, doch Robert hatte sich offen gegen die Merowinger gestellt und Pippin den J\u00fcngeren unterst\u00fctzt der 751 erster K\u00f6nig aus dem Geschlecht der Karolinger  wird, aber die die  Macht defacto seit 687 bereits inne hatten .<\/p>\n\n\n\n<p>Robert I. ist wohl ein erster Ausbau der Oberheingaus zuzuschreiben. Sein Sohn Cancor stiftet mit seiner Mutter zusammen 763\/64 das Kloster Lorsch das 771 Reichskloster wird. Damit gewinnt der Oberrheingau nochmals an Bedeutung. K\u00f6nigliche Besucher des Kloster hatten somit eher einen Grund von Worms kommend, die Wege \u00f6stlich des Rheins nach Norden, \u00fcber Gernsheim und Trebur zu nutzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso f\u00f6rderten die Sachsenkriege die rechte Rheinseite, denn es wird angenommen das sich das bei Worms sammelnde Heer rechtsrheinisch nach Norden zog. Auf ihrem Weg musste es versorgt werden, wof\u00fcr die K\u00f6nigsh\u00f6fe in den Fiskalbezirken geschaffen und verpflichtet waren. <\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich h\u00e4tte ich an dieser Stelle einfach die Ergebnisse\/Theorien der Ortsbegehung durch Gockel und G\u00f6rich \u00fcbernommen. Da aber einiges an G\u00f6richs &#8222;Curtis-Theorien&#8220; nicht korrekt ist (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/02\/18\/der-stand-der-curtis-forschung-und-ihre-bedeutung-fuer-trebur\/\" target=\"_blank\">siehe hier<\/a>), muss ich etwas anders angehen. Und obwohl man nun vermuten k\u00f6nnte das dies schlecht ist, so wird sich zeigen das dies durchaus von Vorteil ist!<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrscheinlich mit der Konsolidierung des Oberrheingaus unter Graf Robert I. sp\u00e4testens aber zur Zeit der Sachsenfeldz\u00fcge, ist in Trebur ein Haupthof eines Fiskalbezirkes entstanden. Ausgehend von dem fr\u00fcheren Herrenhof schiebt er sich wie eine rechteckiger Riegel \u00fcber die nach S\u00fcden f\u00fchrende Stra\u00dfe. So mit wird auch G\u00f6richs Vermutung von karolingischen, oder wie er schrieb &#8222;karlingischen&#8220;, Wegstation klar.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sieht die Anlage erst einmal nicht wirklich anders aus als Gockels &#8222;Curtis&#8220;, was daran liegt das diese Form dieser Siedlungsstruktur \u00fcber einen langen Zeitraum und \u00fcber eine gro\u00dfe Distanz verbreitet war. Sie findet sich etwa in der Gr\u00fcndungsphase des Klosters Fulda, der Pfalz Asselt, bis hin zum Winterlager der Nordm\u00e4nner in Repton (UK)<sup id=\"rf6-30750\"><a href=\"#fn6-30750\" title=\" Online Infos: https:\/\/archaeology.co.uk\/articles\/features\/resolving-repton.htm \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> Dabei bietet die Form, wenn sie an einem Flusslauf liegt den Vorteil das ich eine Langseite nicht sch\u00fctzen muss, denn sie wird nat\u00fcrlich durch den Fluss gesch\u00fctzt und kann als Hafen verwendet werden. (vgl. etwa Haithabu) Auch die H\u00f6fe Dreihausen haben eine \u00e4hnliche Form, jedoch liegen sie nicht an einem Flu\u00dflauf, was meiner Meinung nach einen Vergleich schwierig macht. Da die H\u00f6fe Dreihausen G\u00f6richs Prototyp f\u00fcr G\u00f6richs &#8222;Doppelrechteck-Curtis&#8220; muss ich sie kurz erw\u00e4hnen. <\/p>\n\n\n\n<p>G\u00f6rich vermutete nun eine Zweiteilung der Anlage in &#8222;Curtis&#8220;(Haupthof) und Curticula (Vorhof), doch diese ist gar nicht notwendig, alleine durch Topographie, als auch Stra\u00dfenf\u00fchrung ergeben sich zwei Bezirke. Zu dem war Teilung noch nicht nicht notwendig. Der repr\u00e4sentative Charakter war noch untergeordnet und als Befestigung diente die Umwehrung des gesamten Bezirkes. Zu dem diente sie weniger milit\u00e4rischen Zwecken, als mehr dem fernhalten von wilden Tieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6stlich der Stra\u00dfe fand sich der Wohnbereich oder die eigentliche Siedlung wenn man so will. Wenn die Reste des Burgus nun irgendwo Verwendung gefunden haben sollten, dann hier und am wahrscheinlichsten in einem fr\u00fchen Kapellenbau.<\/p>\n\n\n\n<p>Westlich der Stra\u00dfe fand sich im Grunde ein Wirtschaftsbereich, jedoch nicht produzierender Natur, wie es bei einer Curtis der Fall w\u00e4re. Vielmehr fanden sich hier wahrscheinlich Lagerfl\u00e4chen f\u00fcr die im Fiskalbezirk erwirtschafteten G\u00fcter, zu dem im Bereich der heutigen Tuchbleiche, einem verlandeten Areal das bis an die heutige Siedlungsfl\u00e4che reicht, eine Hafenanlage. Hier konnten Schiffe, wie etwa der in Gellep gefunden karolingische Lastkahn<sup id=\"rf7-30750\"><a href=\"#fn7-30750\" title=\" Infos hier  &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/www.spp-haefen.de\/fileadmin\/dateien\/Poster\/rz-alle-posterSPP-web_5.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https:\/\/www.spp-haefen.de\/fileadmin\/dateien\/Poster\/rz-alle-posterSPP-web_5.pdf&lt;\/a&gt; und hier &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;http:\/\/www.archaeologie-krefeld.de\/news\/SchiffeMittelalter\/schiff3karolinger.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http:\/\/www.archaeologie-krefeld.de\/news\/SchiffeMittelalter\/schiff3karolinger.htm&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> ohne weiteres anlanden. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Abbildung unten, ist diese Bauphase durch eine durchgezogene schwarze Linie markiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Phase kommt nun nach 855 zum Tragen. Es ist die Zeit des Ausbaus der Pfalz Trebur unter Ludwig dem Deutschen. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier zeig sich nun das der Vergleich den G\u00f6rich einstmals mit anderen Orten so falsch nicht war. Er datierte ihn lediglich falsch und zog die falschen Schl\u00fcsse!<sup id=\"rf8-30750\"><a href=\"#fn8-30750\" title=\" Ich gehe inzwischen davon aus, das G\u00f6rich einiger seiner Fehler durchaus bewusst war , bzw. einige seiner alten Annahmen daher bei der Ortsbegehung verwarf. So hatte er in fr\u00fchen Ver\u00f6ffentlichungen Trebur, f\u00fcr ihn sicher, in die Kategorie seiner schildf\u00f6rmigen Curtis gesteckt, so wie er auch das Alte Gronauer Schloss sah. Somit nach seiner Auffassung in die Zeit Karl Martells. Bei der Begehung tendierte er aber zur &#8222;Doppelrechteck-Curtis&#8220;, was ihn in die Zeit Karls des Gro\u00dfen f\u00fchrte. M\u00f6glicherweise hatte auch Gockel einen erheblichen Einfluss darauf. Hatte er sich doch eingehend mit den &#8222;K\u00f6nigsh\u00f6fen am Mittelrhein&#8220; (Publikationstitel) befasst. \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup> Ich hatte schon mehrfach Treburs Grundriss mit dem des Alten Gronauer Schlosses verglichenund auch einige Parallelen aufgezeigt. Das Alte Gronauer Schloss wird aber nach den aktuellen Erkenntnissen in den Zusammenhang des Landesausbaus der Konradiner in der zweiten H\u00e4lfte des 9. Jahrhunderts verortet.<sup id=\"rf9-30750\"><a href=\"#fn9-30750\" title=\" vgl. M. Gottwald, V.Hess, C. R\u00f6der,  \u201eGronauer Altes Schloss\u201c im Krofdorfer Forst. Neue arch\u00e4ologische Befunde 80 Jahre nach den ersten Untersuchungen S438ff  online verf\u00fcgbar &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;http:\/\/geb.uni-giessen.de\/geb\/volltexte\/2019\/14732\/pdf\/MOHG_101_2016_S438_442.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http:\/\/geb.uni-giessen.de\/geb\/volltexte\/2019\/14732\/pdf\/MOHG_101_2016_S438_442.pdf&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup> Zeitlich passt dieser Vergleich mit Trebur daher nun wieder. <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist also anzunehmen das Ludwig der Deutsche die Pfalz entsprechend ausbaute und befestigte. Durch den Vergleich mit der Befestigung des Alten Gronauer Schlosses erscheint es nun m\u00f6glich das bereits zu dieser Zeit der eigentliche Pfalzbezirk um die gerade entstehende Laurentiuskirche separat befestigt wurde in dem bewusst die Topographie ver\u00e4ndert wurde und eine Gel\u00e4ndekante entstand die, wenn heute auch \u00fcberbaut, noch immer sichtbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Abbildung unten, ist diese Bauphase durch eine gestrichelte schwarze Linie markiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich dazu entschlossen noch eine weitere Phase in diesen Teil aufzunehmen, da es mir scheint, er k\u00f6nnte Verbindung mit der letzten Phase stehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Um die Pfalz herum entsteht ein neuer Besiedelungsring. Er \u00fcberdeckt den alamannischen Friedhof, scheint aber noch R\u00fccksicht auf den fr\u00e4nkischen Reihengr\u00e4berfriedhof zu nehmen. Zudem wurde von verschiedenen Seiten die Vermutung ge\u00e4u\u00dfert , u.a. Prof. Dr. Azzola (+), das vor dem Tor der Pfalz, im Keuzungsbereich der Stra\u00dfen auf H\u00f6he der heutigen B\u00e4ckerei Abels, ein erster Markt entstand, in den die heutige B\u00e4ckerei sp\u00e4ter als Nachfolger des Dorfbackhauses hinein gebaut wurde. Ein Teil dieser &#8222;Dorfbefestigung&#8220; ist heute noch sichtbar, wobei ich davon ausgehe das sie zur n\u00e4chsten Phase geh\u00f6rt, und ich sie daher in diesem Teil behandeln werde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsentwicklung1.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"880\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsentwicklung1.png?resize=1000%2C880&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30781\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsentwicklung1.png?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsentwicklung1.png?resize=300%2C264&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsentwicklung1.png?resize=768%2C676&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Wann die dammartige Struktur am \u00f6stlichen Rand der Hafenanlage entstand ist nicht bekannt. Heute steht hier eine moderne Scheune, alte Fotografien zeigen noch eine Fachwerkscheune mit Kr\u00fcppelwalmdach, die auch bereits in den ersten Brandkatastern auftaucht. Bei der Ortsbegehung wurde wohl davon ausgegangen das es sich um den \u00f6stlichen Teil der Hafenbefestigung handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Frage das hier ein Hafen bestand ist eigentlich unzweifelhaft. im 17. und 18 Jahrhundert sollen hier die Pferde der Treburer Pferdezucht nach Mainz verschifft worden sein. <\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-30750\"><p > A.Heising, Der Schiffsl\u00e4ndeburgus von Trebur-Astheim: Schicksal einer Kleinfestung in Sp\u00e4tantike und fr\u00fchem Mittelalter in Das Gebaute und das Gedachte &#8211; Siedlungsform, Architektur und Gesellschaft in pr\u00e4historischen und antiken Kulturen 2012 S162 &nbsp;<a href=\"#rf1-30750\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-30750\"><p > A.Heising, Der Schiffsl\u00e4ndeburgus von Trebur-Astheim: Schicksal einer Kleinfestung in Sp\u00e4tantike und fr\u00fchem Mittelalter in Das Gebaute und das Gedachte &#8211; Siedlungsform, Architektur und Gesellschaft in pr\u00e4historischen und antiken Kulturen 2012 S162 &nbsp;<a href=\"#rf2-30750\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-30750\"><p > A.Heising, Der Schiffsl\u00e4ndeburgus von Trebur-Astheim: Schicksal einer Kleinfestung in Sp\u00e4tantike und fr\u00fchem Mittelalter in Das Gebaute und das Gedachte &#8211; Siedlungsform, Architektur und Gesellschaft in pr\u00e4historischen und antiken Kulturen 2012 S163 &nbsp;<a href=\"#rf3-30750\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-30750\"><p > A.Heising, Der Schiffsl\u00e4ndeburgus von Trebur-Astheim: Schicksal einer Kleinfestung in Sp\u00e4tantike und fr\u00fchem Mittelalter in Das Gebaute und das Gedachte &#8211; Siedlungsform, Architektur und Gesellschaft in pr\u00e4historischen und antiken Kulturen 2012 S163 &nbsp;<a href=\"#rf4-30750\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-30750\"><p > In eigener Sache: mir liegen die exakt selben Dokument vor, der Nachlass Diefenbach, die auch Thomas Maurer nutzte. &nbsp;<a href=\"#rf5-30750\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-30750\"><p > Online Infos: https:\/\/archaeology.co.uk\/articles\/features\/resolving-repton.htm &nbsp;<a href=\"#rf6-30750\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-30750\"><p > Infos hier  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.spp-haefen.de\/fileadmin\/dateien\/Poster\/rz-alle-posterSPP-web_5.pdf\" target=\"_blank\">https:\/\/www.spp-haefen.de\/fileadmin\/dateien\/Poster\/rz-alle-posterSPP-web_5.pdf<\/a> und hier <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.archaeologie-krefeld.de\/news\/SchiffeMittelalter\/schiff3karolinger.htm\" target=\"_blank\">http:\/\/www.archaeologie-krefeld.de\/news\/SchiffeMittelalter\/schiff3karolinger.htm<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf7-30750\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-30750\"><p > Ich gehe inzwischen davon aus, das G\u00f6rich einiger seiner Fehler durchaus bewusst war , bzw. einige seiner alten Annahmen daher bei der Ortsbegehung verwarf. So hatte er in fr\u00fchen Ver\u00f6ffentlichungen Trebur, f\u00fcr ihn sicher, in die Kategorie seiner schildf\u00f6rmigen Curtis gesteckt, so wie er auch das Alte Gronauer Schloss sah. Somit nach seiner Auffassung in die Zeit Karl Martells. Bei der Begehung tendierte er aber zur &#8222;Doppelrechteck-Curtis&#8220;, was ihn in die Zeit Karls des Gro\u00dfen f\u00fchrte. M\u00f6glicherweise hatte auch Gockel einen erheblichen Einfluss darauf. Hatte er sich doch eingehend mit den &#8222;K\u00f6nigsh\u00f6fen am Mittelrhein&#8220; (Publikationstitel) befasst. &nbsp;<a href=\"#rf8-30750\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-30750\"><p > vgl. M. Gottwald, V.Hess, C. R\u00f6der,  \u201eGronauer Altes Schloss\u201c im Krofdorfer Forst. Neue arch\u00e4ologische Befunde 80 Jahre nach den ersten Untersuchungen S438ff  online verf\u00fcgbar <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/geb.uni-giessen.de\/geb\/volltexte\/2019\/14732\/pdf\/MOHG_101_2016_S438_442.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/geb.uni-giessen.de\/geb\/volltexte\/2019\/14732\/pdf\/MOHG_101_2016_S438_442.pdf<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf9-30750\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der J\u00fcngeren Merowinigerzeit (JM II ca. 630\/40-670\/80 n. Chr. ) stammt das bereits im vorherigen Teil erw\u00e4hnte Steinkistengrab aus dem Treburer Gr\u00e4berfeld. 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