{"id":30605,"date":"2021-03-05T16:39:40","date_gmt":"2021-03-05T15:39:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=30605"},"modified":"2021-03-05T16:39:42","modified_gmt":"2021-03-05T15:39:42","slug":"die-ortsentwicklung-treburs-teil-i-auf-dem-weg-durch-die-roemerzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/03\/05\/die-ortsentwicklung-treburs-teil-i-auf-dem-weg-durch-die-roemerzeit\/","title":{"rendered":"Die Ortsentwicklung Treburs Teil I &#8211; Auf dem Weg durch die R\u00f6merzeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Wenn wir mit der Ortsentwicklung Treburs besch\u00e4ftigen und wir dabei soweit wie es irgend geht in die Vergangenheit zur\u00fcckblicken, wird es dunkel und nebul\u00f6s was sichere Informationen anbelangt. Diese Phase reicht bis an etwa 400. Wobei die R\u00f6mische Periode als durchaus informativ und inzwischen von hohem Stellenwert f\u00fcr Trebur angesehen werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das bebaute Ort Trebur selbst haben wir im Grunde kaum verwertbare Funde. Zwar taucht hier und da einmal eine r\u00f6mische M\u00fcnze oder ein Amphorenhenkel an der Schwarzbach auf, aber Funde wie Abfallgruben oder Reste von Verputz und Ziegeln gibt es innerorts nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind also zun\u00e4chst einmal auf die Funde angewiesen die um den Ort selbst gemacht wurden. Und diese sind durchaus zahlreich. <\/p>\n\n\n\n<p>Rund um den Ort finden sich Spuren von Siedlungst\u00e4tigkeiten die bis in den Zeitraum der Bandkeramiker, also etwa 6000-4000 v.Chr. , zur\u00fcckreichen. Darunter findet sich auch das &#8222;Gr\u00e4berfeld von Trebur&#8220; das mit seinen 127 Bestattungen aus der Zeit der Hinkelstein und Gro\u00dfgartacher Kultur zu den besterforschtesten Gr\u00e4berfeldern des Mittelneolithikums geh\u00f6rt<sup id=\"rf1-30605\"><a href=\"#fn1-30605\" title=\" Siehe hierzu auch: &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/www.jungsteinsite.uni-kiel.de\/2002_mueller\/c14_trebur.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https:\/\/www.jungsteinsite.uni-kiel.de\/2002_mueller\/c14_trebur.htm&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>  . Zwar ist es knapp 2km vom Ortskern entfernt, sollte jedoch nicht unerw\u00e4hnt bleiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Einige dieser Siedlungspl\u00e4tze um Trebur waren, wenn auch wahrscheinlich nicht dauerhaft besiedelt, immer wieder aufgesucht worden, wobei die Funde vom Mittelneolithikum bis zum fr\u00fchen Mittelalter reichen. All diesen Pl\u00e4tzen ist gemein, das sie Hochwasserfrei<sup id=\"rf2-30605\"><a href=\"#fn2-30605\" title=\" im Sinne eines regul\u00e4ren Hochwassers, nicht jedoch eines Jahrhundertereignises \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> liegen, aber denoch eine gewisse N\u00e4he zu einem Flie\u00dfgew\u00e4sser haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch aus der Hallstadt- und La Tene- Zeit gibt es Siedlungsbefunde aus der nahen Umgebung von Trebur, aber auch hier gibt es keinen echten Beweis f\u00fcr eine Siedlungst\u00e4tigkeit im Orts selbst. Und auch Ihre Lage ist Hochwasserfrei.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Aspekt des Hochwasserschutzes m\u00fcsste man zu allen Zeiten davon ausgehen das auch eine Besiedlung im Bereich des Ortes Trebur als h\u00f6chste Anh\u00f6he der n\u00e4heren Region, stattfand. Auch ich gehe pers\u00f6nlich davon aus. Jedoch gibt es dazu keinen arch\u00e4ologischen Beweis! Bei allen Funden aus dem Ort selbst handelt es sich um Einzelfunde. Dies bedeutet sie k\u00f6nnten aus Trebur stammen, aber auch verschleppt oder etwa von Ihren Besitzern verloren worden sein. Dies betrifft auch einzelne Grabfunde, bzw. Funde von Urnen der Urnenfeldkultur.  <\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen also zusammenfassen: Eine Besiedelung ist m\u00f6glich, aber zur Zeit nicht Beweisbar!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sieht es nun zu r\u00f6mische Zeit aus? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst einmal einmal ist es wichtig von \u00e4lterer Literatur ein wenig Abstand zu bekommen.  Ich werde mich in der Hauptsache auf die Arbeit Dr. Thomas Maurers verlassen, der mit seiner Dissertation und den Grabungen im Hessischen Ried eine unglaubliche Arbeit geleistet hat, was nicht genug hervorgehoben werden kann!<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits vor Eintreffen der R\u00f6mer, in der Lat\u00e9ne Stufe D1 (ca.100v.Chr.), bricht das arch\u00e4ologische Fundgut f\u00fcr die keltische Besiedelung ab. Das hessische Ried war kaum, oder nur d\u00fcnn besiedelt. Grund hierf\u00fcr k\u00f6nnte nach Mauer die Anlage einer &#8222;Schutzzone&#8220; durch die fr\u00fchen R\u00f6mer sein, die das Siedeln in Rheinn\u00e4he verbot. \u00c4hnliche Situationen gab es am Niederrhein, oder nach den Markomannenkriegen an der Donau. Auch k\u00f6nnte ein Grenzbereich zwischen den eintreffenden germanischen St\u00e4mmen in der Wetterau  und den rheinhessischen Kelten entstanden sein.<sup id=\"rf3-30605\"><a href=\"#fn3-30605\" title=\" T. Maurer, Das n\u00f6rdliche Hessische Ried in r\u00f6mischer Zeit Nachfolgend MAURER  S51\/52 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6glicherweise bereits unter Augustus werden erste rechtsrheinische Lager angelegt. Nachgewiesen sind das Lager am Geinsheimer Kornsand (GEI1), ein weiteres wird bei Ginsheim-Gustavsburg (GIG4) , als Weisenauer Br\u00fcckenkopf, vermutet.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend nun auch germanische Siedler im hessischen Ried nachweisbar sind, entsteht in Vorflavischer Zeit bei Wallerst\u00e4dten ein r\u00f6misches Lager (WAL2), neben einem kurz zuvor schon genutzten Lager (WAL7). Der Grund f\u00fcr die Entstehung dieser Lager sind unklar. Denkbar sind Zusammenh\u00e4nge mit den Germanenz\u00fcgen Caligulas, die Nutzung des Gebiets f\u00fcr milit\u00e4rische Man\u00f6ver, aber auch die Sicherung milit\u00e4rischen Weidelandes.<sup id=\"rf4-30605\"><a href=\"#fn4-30605\" title=\" MAURER S58\/286ff \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> Dabei ist das Lager nicht in einem der h\u00f6her gelegenen Pl\u00e4tze angesiedelt. Es scheint als habe man versucht bei der Auswahl seiner Lage nachgewiesene germanische Siedlungen zu meiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Wallerst\u00e4dter Lager sorgt f\u00fcr eine erste Erschlie\u00dfung des hessischen Rieds. Dabei entsteht nicht nur ein Verbindung vom Lager Kornsand nach Wallerst\u00e4dten (GEI1-WAL2), sondern, und das ist das ist das wirklich wichtige im Bezug auf Trebur, eine Verbindung vom Weisenauer Br\u00fcckenkopf nach Wallerst\u00e4dten (GIG4-WAL2)<sup id=\"rf5-30605\"><a href=\"#fn5-30605\" title=\" MAURER S99 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mainzer Weg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese r\u00f6mische Wegf\u00fchrung hatte ma\u00dfgeblich Einfluss auf Treburs heutige Gestalt. Heute ist sie als &#8222;Mainzer Weg&#8220; bekannt. Vom Br\u00fcckenkopf aus f\u00fchrte sie fast geraden Weges ins Lager nach Wallerst\u00e4dten und folgt dabei der Hochfluterasse. Von Norden kommen ist sie zum Teil als betonierter Feldweg erhalten, f\u00fchrt von Astheim in Form der Landstra\u00dfe nach und durch Trebur. Nach Trebur ist die Wegf\u00fchrung, die hier den Namen &#8222;Niedergewannweg&#8220; trug, nur kaum erkennbar, denn nach der Gemarkung Vogtei\/Hostert fiel sie der Flurbereinigung zum Opfer.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb Treburs erweist sich der Mainzer Weg als bis heute sichtbare Stra\u00dfe in Form der Astheimer Stra\u00dfe.<sup id=\"rf6-30605\"><a href=\"#fn6-30605\" title=\" Ich hatte seiner Zeit bereist einmal&lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2010\/08\/13\/treburs-strasen-alter-oder-wichtiger\/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; hier&lt;\/a&gt; \u00fcber die Astheimer Stra\u00dfe geschrieben, in der ich die Vermutung \u00e4usserte, es m\u00fcsse sich um die \u00e4lteste Stra\u00dfe Treburs handeln. Dabei ging ich jedoch bei weitem nicht davon aus, es handele sich um eine r\u00f6mische Stra\u00dfe&#8230; \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> Wo die &#8222;Mainzer Stra\u00dfe&#8220; den Altneckar-Lauf, die heute Schwarzbach querte ist nicht bekannt. Eine Pfahlzsetzung wurde von Eugen Schenkel nur einige Meter weiter westlich der heutigen Br\u00fccke im \u00dcberflutungsgebiet beobachtet worden. Diese Pfahlsetzung k\u00f6nnte von der mittelalterlichen Br\u00fccke stammen, aber auch genauso gut aus r\u00f6mischer Zeit. Ein Aufbau des Mittelalters auf der urspr\u00fcnglich r\u00f6mischen Pfalzsetzung ist genauso denkbar. Untersucht wurde diese Pfahlsetzung jedoch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn dies der Fall w\u00e4re, w\u00fcrde die &#8222;Mainzer Stra\u00dfe&#8220; weitestgehend der Gro\u00df-Gerauer Stra\u00dfe folgen, leicht knicken so dass der Altneckar im rechten Winkel gequert w\u00fcrde um bald darauf sein urspr\u00fcngliche Richtung wieder aufzunehmen. Die zweite Variante w\u00fcrde direkt \u00fcber den H\u00fcgel der Laurentiuskirche f\u00fchren, um nun \u00f6stlich der heutigen Br\u00fccke den  Altneckar zu queren. <\/p>\n\n\n\n<p>Das hier aber nun eine r\u00f6mische Br\u00fccke bestand ist kein Hinweis auf eine Besiedelung im 1. nachchristlichen Jahrhundert! Zwar erh\u00f6ht es die Chancen darauf, aber es gibt keinen Hinweis daf\u00fcr!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MainzerWeg.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"715\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MainzerWeg.png?resize=800%2C715&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30695\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MainzerWeg.png?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MainzerWeg.png?resize=300%2C268&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MainzerWeg.png?resize=768%2C686&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>In der darauf folgenden, flavisch  Zeit ( ab 69 n.Chr.) nimmt die r\u00f6mische Akivit\u00e4t im hessischen Ried stark zu. Das Lager in Wallerst\u00e4dten ist verlassen, daf\u00fcr entsteht das Lager Herrenwiese zwischen Nauheim und Trebur. Mit  nach Auflassung des Wallerst\u00e4dter Lagers entstand die bekannte &#8222;Steinerne Stra\u00dfe&#8220; \u00fcber das nun neue  Nauheimer Lager weiter zum Lager und Vicus in Gro\u00df-Gerau auf Esch.<sup id=\"rf7-30605\"><a href=\"#fn7-30605\" title=\" MAURER 62,103 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup>  Auch \u00f6stlich von Astheim konnte zumindest ein Spitzgraben aus jener Zeit nachgewiesen werden. Ob es sich hier um eine milit\u00e4rische Aktivit\u00e4t handelt ist unbekannt. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Entstehung des Lagers auf Esch scheint der Wunsch verbunden gewesen zu sein eine bessere Anbindung an den Rhein zu schaffen. Zwar war der Altneckar durchaus schiffbar, Modau und Weschnitz entwa\u00e4sserten woh so wie auch weitere Odenwaldb\u00e4che in den Altneckar, aber man wollte wohl vom ver\u00e4nderlichen Wasserstand unabh\u00e4ngig sein und schuf den Landgraben, der damals geradewegs in den Rhein f\u00fchrte und nicht bei Trebur und den Altneckar m\u00fcndete. <\/p>\n\n\n\n<p>Ab etwa 115 oder 120 n. Chr. werden die Lager offen gelassen, das Milit\u00e4r wird an den Limes vorverlegt. Im hessischen Ried kommt es zu einer neuen Einwandrungswelle, wobei nun auch Siedlungen abseits des Altneckars entstehen. F\u00fcr klassische villa rusticae gibt es nur wenige Nachweise, dennoch wird davon ausgegangen, das diese Bauweise auch im hessischen Ried die Typische war, jedoch in einer Ausf\u00fchrung in Fachwerk.<sup id=\"rf8-30605\"><a href=\"#fn8-30605\" title=\" MAURER S66 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Der Germaneneinfall im nach Gallien im Jahr 233 l\u00e4sst sich im hessischen Ried durch Funde nicht nachweisen. Lediglich in Frankfurt-Schwanheim wurde in einem Brunnen ein Skelett mit schweren Sch\u00e4delverletzungen gefunden, das auf Grund einer nahen M\u00fcnze in den Zusammenhang mit den Einf\u00e4llen stehen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 260 kommt es auf Grund der Reichskrise des 3. Jahrhunderts zur Aufgabe des Limes. Auch das Dekumantland wird aufgegeben. M\u00f6glicherweise erfolgte die Ansiedlung der Alamannen in freigewordenen Gebite mit Zustimmung Roms, um sie dort als Puffer einzusetzen. Die Freir\u00e4ume, die die Alamannen am Main hinterlassen werden u.a. durch Burgunden aufgef\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar wird in dieser Zeit der r\u00f6mische Vicus in Gro\u00df Gerau auf Esch aufgegeben, dennoch pflegen die Alamannen engen Kontakt mit den linksrheinischen R\u00f6mern, wie sich in den arch\u00e4ologischen Funden zeigt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Gab es um 300 n. Chr. noch einen Br\u00fcckenkopf der R\u00f6mer in das hessische Ried, der zumindest wie uns die Lyoner Bleimedaille zeigt Mainz Kastel und das nahe Umland beinhaltete, kommt es zu einem ersten vollkommen Zusammenbruch r\u00f6mischer Herrschaft w\u00e4hrend der Konflikte zwischen Constantius II und dem Usurpator Magnentius (kurz nach 350) . Die Gebiete beiderseits des Mains, ein breiter linksrheinischer Streifen und auch die Stadt Mainz fallen in Alamannische Hand, welches erst durch Ceasar Iulian zur\u00fcckerobert werden kann.<sup id=\"rf9-30605\"><a href=\"#fn9-30605\" title=\" MAURER S70) .&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p&gt;359 ist davon auszugehen  das das hessische Ried zum pagi (Gau) des Suomar oder Hortar geh\u00f6rte (( MAURER S67 \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup> . F\u00fcr die folgenden Jahre wissen wir das die Buconibanten unter Marcrian, gefolgt von Fraomar an der Mainm\u00fcndung befinden. Unklar ist dabei ob sie auch im Besitz der Gebiete s\u00fcdlich des Mains sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Valentinian I. kommt es 374 zu einem B\u00fcndnisvertrag mit den alamanischen Buconibanten. Die Rheinlinie wir unter anderem durch einen Burgus bei Astheim gesichert. Das sich aber nicht nur Alamannen nun im Ried aufhielten zeigt ein besonderer Fund. <\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem 4. Jahrhundert stammt einen ca.25,5 cm lange Rinderskulptur, die zwischen Trebur und R\u00fcsselsheim gefunden wurde. Der genaue Fundort und die Fundzusammenh\u00e4nge lassen sich nicht mehr rekonstruieren. Gefertigt aus einem Eichenholzkern \u00fcber den Bronzeblech geschlagen wurde. In ihrer Gr\u00f6\u00dfe und Ausfertigung ist sie einzigartig<sup id=\"rf10-30605\"><a href=\"#fn10-30605\" title=\" Reallexikon der germanischen Altertumskunde Band 9 S25 \" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup> , weist aber parallelen zur verst\u00e4rkt im elbergmanischen Raum auftreteten Rinderfiguren der Hundisburg Gruppe auf.<sup id=\"rf11-30605\"><a href=\"#fn11-30605\" title=\" Vgl. P.Duleba, J. Schuster Eine Kaiserzeitlich Rinderfigur aus Kupferlegierung von einem Siedlungsplatz der Przeworsk-Kultur \" rel=\"footnote\">11<\/a><\/sup><br>Die heute im Museum R\u00fcsselsheim verwahrte Figur war wohl im Rahmen eines religi\u00f6sen Kultes im sumpfigen Gebiet zwischen R\u00fcsselsheim und Trebur niedergelegt worden.<br>Es waren wohl nicht die Alamannen die diese Figur niederlegten. Die Parallelen zu Funden der Przeworsk-Kultur spr\u00e4chen eher f\u00fcr eine N\u00e4he zu Vandalen und Burgunden, die zu jener Zeit erst im hessischen Ried eintrafen.<sup id=\"rf12-30605\"><a href=\"#fn12-30605\" title=\" F.Maier, H.Fuchs ,Eine germanische Stierfigur der sp\u00e4ten Kaiserzeit aus dem Rhein-Main-Gebiet in Germania. Anzeiger der R\u00f6misch-Germanischen Kommission des Deutschen Arch\u00e4ologischen Institutes 59 S84 \" rel=\"footnote\">12<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem sp\u00e4ten 4. Jahrhundert stammen nun die ersten gesicherten Hinweise eine Besiedleung Treburs. 1937 wurde in der Nauheimer Stra\u00dfe 8 ein Frauengrab entdeckt. Bei Bauarbeiten wurde das Grab angeschnitten und stark besch\u00e4digt, Bei einer Nachgrabung wurde festgestellt das das Skelett vom Becken abw\u00e4rts ungest\u00f6rt war. Die F\u00fc\u00dfe der Toten lagen \u00fcbereinander. In H\u00f6he des Oberschenkels fanden sich ein bronzener Spiralring, dreilagen Kamm mit Bronzenieten und glockenf\u00f6rmigen Griffplatten und Messer, in H\u00f6he der Fu\u00dfknochen ein Knickwandgef\u00e4\u00df sowie Perlen am Handgelenk, bestehend aus 4 ringf\u00f6rmigen und zwei halbkugeligen Bernsteinperlen, 2 opake Glasperlen (ringf\u00f6rmig gr\u00fcn-oliv mit wei\u00dfer Fadenauflage), 31 blau-rote walzenf\u00f6rmige Glasperlen (verschollen).2 bronzene Fibeln vom Typ Almgren 158 mit umgeschlagenem Fu\u00df. Kleines Bronzeschn\u00e4llchen( wohl 1944 verbrannt), Bronzeschnalle mit schmal-ovalem B\u00fcgel, wobei die Oberfl\u00e4che urspr\u00fcnglich mit keinen eingelassenen Silberstiften verziert war. Bronzene Riemenzunge mit gespaltenem Ende und Niet, verziert doppeltem Rautenf\u00f6rmigem Ritzmuster, begleitet von Bogenpunzen. Bronze Ring mit drei Kn\u00f6pfchen.<sup id=\"rf13-30605\"><a href=\"#fn13-30605\" title=\" J.M\u00f6ller Katalog der Grabfunde aus V\u00f6lkerwanderungs- und Merowingerzeit im S\u00fcdmainischen Hessen (Starkenburg) S133 \" rel=\"footnote\">13<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Das Grab weist einige Besonderheiten auf. Die Lage der F\u00fc\u00dfe der Toten, die \u00fcbereinander geschlagen wurden<sup id=\"rf14-30605\"><a href=\"#fn14-30605\" title=\" vgl. I. Stork Als Pers\u00f6nlichkeit ins Jenseits \u2013 Bestattungssitte und Grabraub als Kontrast in Die Alamannen S. 419 \" rel=\"footnote\">14<\/a><\/sup> , als auch der Dreilagenkamm mit glockenf\u00f6rmiger Griffplatte und die Fibeln vom Typ Almgren 158<sup id=\"rf15-30605\"><a href=\"#fn15-30605\" title=\" I. Jakubczyk Die eingliedrigen Fiebeln der Almgrens VI. Gruppe in der Przeworsk-Kultur \u2013 Fibeln des Typs A158 \" rel=\"footnote\">15<\/a><\/sup> weisen ebenso auf Einfl\u00fcsse au\u00dferhalb der Almannia hin<sup id=\"rf16-30605\"><a href=\"#fn16-30605\" title=\" D. Quast Vom Einzelgrab zum Friedhof \u2013 Beginn der Reihengr\u00e4bersitte im 5. Jahrhundert in Die Alamannen S. 177 \" rel=\"footnote\">16<\/a><\/sup>  , wie die Bronzeschnalle mit schmal-ovalem B\u00fcgel<sup id=\"rf17-30605\"><a href=\"#fn17-30605\" title=\" M.Schulze D\u00f6rlamm Archh\u00e4ologische Funde der ersten H\u00e4lfte des 5. Jahrhunderts n.Chr. Aus Worms Abenheim S.94 \" rel=\"footnote\">17<\/a><\/sup> . Entgegen fr\u00fcherer Vermutungen sind es wohl nicht vandalische oder hunnische, sondern burgundische Einfl\u00fcsse, die sich hier manifestieren, wenn es sich bei der Bestatten nicht sogar um eine Burgundin selbst handelt. Wobei anzumerken ist das Burgunden und Vandalen einen m\u00f6glichen gemeinsamen Ursprung in der Przeworsk-Kultur haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein zweites Grab das in zeitlichen und r\u00e4umlichen Zusammenhang steht fand sich 1899 in der Hofreite Nauheimer Stra\u00dfe 3. In dem M\u00e4nnergrab waren eine Lanzenspitze mit Schlitz\u00fclle und gedr\u00fcckt ovalem Blatt (1944 verbrannt) , Sigillatasch\u00e4lchen mit Randwulst und abgesetztem Fu\u00df. Auf der Unterwand befinden sich unter einer Rille drei Rollstempelb\u00e4nder mit Schr\u00e4gstrich-, Gitter- und Kreuzmustern. Knickwandt\u00f6pfchen, R\u00f6tlich-gelber Kleeblattkrug , Fragmente eine kegelf\u00f6rmigen Glasbechers mit rundem Boden und ann\u00e4hernd konischem Rand, wei\u00df mit dunkelblauen vertikal aufgelegten Glasf\u00e4den. (1944 verbrannt) Ein Kessel aus getriebenem Bronzeblech mit bogenf\u00f6rmigem Henkel. (1944 durch Brandeinwirkung schwer besch\u00e4digt)<sup id=\"rf18-30605\"><a href=\"#fn18-30605\" title=\" J.M\u00f6ller Katalog der Grabfunde aus V\u00f6lkerwanderungs- und Merowingerzeit im S\u00fcdmainischen Hessen (Starkenburg) S131 \" rel=\"footnote\">18<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Typologie von B. Maul ist das Glas Typ B Gruppe 2.3 kategorisiert<sup id=\"rf19-30605\"><a href=\"#fn19-30605\" title=\" S. Lehman Das fr\u00fchmittelalterliche Gr\u00e4berfeld von Basel-Gotterbarmweg Dissertation Universit\u00e4t Basel S88 \" rel=\"footnote\">19<\/a><\/sup> Seine lokale Entsprechung findet das Glas in einem \u00e4hnlichen in Frankfurt-Praunheim gefundenen St\u00fcck. Fundorte reichen \u00fcber England, nach Frankreich und bis Basel.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl diesem Grab sicherlich Gegenst\u00e4nde, wie etwa G\u00fcrtelschnallen oder Fibeln, fehlen , sie wurden wohl bei der Bergung 1899 \u00fcbersehen, zeigt sich hier das Grab eines hochgestellten Kriegers. Die reiche Bankettaustattung zu der neben dem Kessel auch Glas und Sigillatasch\u00fcsseln geh\u00f6rten, legt nahe das der Tote engen Kontakt mit den R\u00f6mern pflegte. M\u00f6glicherweise war er, genauso wie ein \u00e4hnliches Grab aus Frankfurt-Praunheim zeigt, im Dienst der r\u00f6mischen Armee.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Gr\u00e4ber markieren den Beginn der ersten nachweisbaren Besiedlung Treburs. Wahrscheinlich sind sie Teil eines seit fr\u00fch-alamannischer Zeit existierenden Gr\u00e4berfeldes im Bereich der Nauheimer Stra\u00dfe, auch wenn sich Ger\u00fcchte \u00fcber Knochenfunde in der Nauheimer Stra\u00dfe nicht verifizieren lassen. Das zugeh\u00f6rige Geh\u00f6ft oder die Geh\u00f6ftgruppe ist im hochwasserfreien Bereich der jetzigen Laurentiuskirche zu vermuten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zusammenfassung und Bedeutung f\u00fcr Trebur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Orte wie Astheim oder Wallerst\u00e4dten ein &#8222;Wanderung&#8220; absolvierten und von den r\u00f6mischen Siedlungspl\u00e4tzen der Lager, bzw. des Burgus hin zu ihrem heutigen Standpunkt &#8222;wanderten&#8220;, scheint Trebur immer statisch an einem Platz gelegen zu haben. Dies erschwert die Suche nach Funden auf Grund von \u00dcberbauung.  <\/p>\n\n\n\n<p>Das das Ortsgebiet, bzw. der Kirchh\u00fcgel selbst von r\u00f6mischen Bauten okkupiert war ist nicht g\u00e4nzlich ausgeschlossen, lag es doch an einem r\u00f6mischen Weg,  jedoch aus Ermangelung von Funden nicht zu beweisen. Wenn dies jedoch der Fall gewesen sein sollte ist mit einer eher kleinen Bebauung zu rechnen, etwa im Sinne einer Wegstation oder eines Compitums ( Schrein an einer Weggkreuzung) .  <\/p>\n\n\n\n<p>Hieraus ergibt sich auch eine weitere Frage: Wann entstand die Nauheimerstra\u00dfe? Das sie im fr\u00fchen Mittelalter als Teil des Frankfurter Weges bestand, steht au\u00dfer Frage. Ebenso deuten unter anderem Siedlungsfunde zwischen Trebur und dem r\u00f6mischen Lager auf der Herrenwiese Nauheim an, dass sich bereits sp\u00e4testens im 2. Jahrhundert hier ein Weg befunden haben k\u00f6nnte. Vollkommen anders zeigt sich die Verl\u00e4ngerung des Weges in Richtung westen, hin zur Nackenheimer Schwelle. Hier erscheint der Bereich befundfrei zu sein, wobei der heutige Weg direkt am ehemaligen, verlandeten Landgraben entlang f\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p>Allem Anschein nach entstanden nun, sp\u00e4testens im 4. Jahrhundert, die Siedlungseinheiten, die zum heutigen Trebur f\u00fchrten. Sie bestanden aus einer Siedlung auf dem Kirchh\u00fcgel der heutigen Laurentiuskirche, s\u00fcdlich des Altneckars in der Gemarkung Hostertgasse\/ Vogtei, sowie im Westen des heutigen Ortes, wobei letztere Siedlungsgruppe eine Wanderungsbewegen, ausgehend von den r\u00f6mischen Befunden im Bereich des heutigen Freibades durchgef\u00fchrt haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-30605\"><p > Siehe hierzu auch: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.jungsteinsite.uni-kiel.de\/2002_mueller\/c14_trebur.htm\" target=\"_blank\">https:\/\/www.jungsteinsite.uni-kiel.de\/2002_mueller\/c14_trebur.htm<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf1-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-30605\"><p > im Sinne eines regul\u00e4ren Hochwassers, nicht jedoch eines Jahrhundertereignises &nbsp;<a href=\"#rf2-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-30605\"><p > T. Maurer, Das n\u00f6rdliche Hessische Ried in r\u00f6mischer Zeit Nachfolgend MAURER  S51\/52 &nbsp;<a href=\"#rf3-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-30605\"><p > MAURER S58\/286ff &nbsp;<a href=\"#rf4-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-30605\"><p > MAURER S99 &nbsp;<a href=\"#rf5-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-30605\"><p > Ich hatte seiner Zeit bereist einmal<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2010\/08\/13\/treburs-strasen-alter-oder-wichtiger\/\" target=\"_blank\"> hier<\/a> \u00fcber die Astheimer Stra\u00dfe geschrieben, in der ich die Vermutung \u00e4usserte, es m\u00fcsse sich um die \u00e4lteste Stra\u00dfe Treburs handeln. Dabei ging ich jedoch bei weitem nicht davon aus, es handele sich um eine r\u00f6mische Stra\u00dfe&#8230; &nbsp;<a href=\"#rf6-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-30605\"><p > MAURER 62,103 &nbsp;<a href=\"#rf7-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-30605\"><p > MAURER S66 &nbsp;<a href=\"#rf8-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-30605\"><p > MAURER S70) .<\/p>\n\n\n\n<p>359 ist davon auszugehen  das das hessische Ried zum pagi (Gau) des Suomar oder Hortar geh\u00f6rte (( MAURER S67 &nbsp;<a href=\"#rf9-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn10-30605\"><p > Reallexikon der germanischen Altertumskunde Band 9 S25 &nbsp;<a href=\"#rf10-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 10.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn11-30605\"><p > Vgl. P.Duleba, J. Schuster Eine Kaiserzeitlich Rinderfigur aus Kupferlegierung von einem Siedlungsplatz der Przeworsk-Kultur &nbsp;<a href=\"#rf11-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 11.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn12-30605\"><p > F.Maier, H.Fuchs ,Eine germanische Stierfigur der sp\u00e4ten Kaiserzeit aus dem Rhein-Main-Gebiet in Germania. Anzeiger der R\u00f6misch-Germanischen Kommission des Deutschen Arch\u00e4ologischen Institutes 59 S84 &nbsp;<a href=\"#rf12-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 12.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn13-30605\"><p > J.M\u00f6ller Katalog der Grabfunde aus V\u00f6lkerwanderungs- und Merowingerzeit im S\u00fcdmainischen Hessen (Starkenburg) S133 &nbsp;<a href=\"#rf13-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 13.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn14-30605\"><p > vgl. I. Stork Als Pers\u00f6nlichkeit ins Jenseits \u2013 Bestattungssitte und Grabraub als Kontrast in Die Alamannen S. 419 &nbsp;<a href=\"#rf14-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 14.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn15-30605\"><p > I. Jakubczyk Die eingliedrigen Fiebeln der Almgrens VI. Gruppe in der Przeworsk-Kultur \u2013 Fibeln des Typs A158 &nbsp;<a href=\"#rf15-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 15.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn16-30605\"><p > D. Quast Vom Einzelgrab zum Friedhof \u2013 Beginn der Reihengr\u00e4bersitte im 5. Jahrhundert in Die Alamannen S. 177 &nbsp;<a href=\"#rf16-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 16.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn17-30605\"><p > M.Schulze D\u00f6rlamm Archh\u00e4ologische Funde der ersten H\u00e4lfte des 5. Jahrhunderts n.Chr. Aus Worms Abenheim S.94 &nbsp;<a href=\"#rf17-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 17.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn18-30605\"><p > J.M\u00f6ller Katalog der Grabfunde aus V\u00f6lkerwanderungs- und Merowingerzeit im S\u00fcdmainischen Hessen (Starkenburg) S131 &nbsp;<a href=\"#rf18-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 18.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn19-30605\"><p > S. Lehman Das fr\u00fchmittelalterliche Gr\u00e4berfeld von Basel-Gotterbarmweg Dissertation Universit\u00e4t Basel S88 &nbsp;<a href=\"#rf19-30605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 19.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn wir mit der Ortsentwicklung Treburs besch\u00e4ftigen und wir dabei soweit wie es irgend geht in die Vergangenheit zur\u00fcckblicken, wird es dunkel und nebul\u00f6s was sichere Informationen anbelangt. 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