{"id":30303,"date":"2021-01-22T12:00:00","date_gmt":"2021-01-22T11:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=30303"},"modified":"2021-01-22T11:09:03","modified_gmt":"2021-01-22T10:09:03","slug":"der-weg-zur-ottonisch-salischen-pfalz-tribur-teil-3-saalbau-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/01\/22\/der-weg-zur-ottonisch-salischen-pfalz-tribur-teil-3-saalbau-1\/","title":{"rendered":"Der Weg zur ottonisch-salischen Pfalz Tribur \u2013 Teil 3 \u2013 Saalbau 1"},"content":{"rendered":"\n<p>Bevor wir nun, wie im letzten Teil der Serie zur ottonisch-salischen Pfalz Tribur angek\u00fcndigt, versuchen werden einen sp\u00e4tottonisch-\/fr\u00fchsalischen Saalbau f\u00fcr die Pfalz zu finden, ist zun\u00e4chst ein bisschen Grundlagenarbeit notwendig. <\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Manuskript sind dies zur Zeit etwa 4 Seiten in DIN A4, weshalb ich das an dieser Stelle ein wenig raffen werde um nicht  alle zum Einschlafen zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Werfen wir zun\u00e4chst einen Blick auf die Karolinger. Wie schon oft gesagt gibt es keinen universellen Bauplan f\u00fcr eine karolingische Pfalz. Sie kann Anleihen an r\u00f6mische und byzantinische Palastarchitektur haben, wie in Ingelheim oder Aachen, m\u00f6glicherweise auch Samoussy. Kleinere Pfalzen k\u00f6nnten komplett aus Holz gewesen sein und sich in Hallenbauten an germanischen Vorbildern orientieren, vergleichbar etwa mit der im Beowulf beschriebenen Methalle. <\/p>\n\n\n\n<p>Aachen und Ingelheim besitzen einen Saalbau mit Apsis, nach antiken Vorbildern, Samoussy, Quierzy und Paderborn dagegen einen rechteckigen Saal ohne Apsis. Die Pfalz Arnulfs von K\u00e4rnten sollte, wenn die Identifikation Max Piendls als im Bereich von St. Emmeram in Regensburg gelegen, korrekt ist, zwei Conchen besessen haben. Es zeigt sich also kein Einheitliches Bild zu jener Zeit. Und doch lohnt es kurz einen Blick auf die Pfalz bei St. Emmeram in Regensburg zu werfen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte \u00fcber die Pfalz bei St Emmeram <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/12\/18\/die-pfalz-an-st-emmeram-nach-piendl-teil-1\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/12\/19\/die-pfalz-an-st-emmeram-nach-piendl-teil-2\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> geschrieben, daher nur sehr verk\u00fcrzt. Der Saalbau der Pfalz zeigt sich als l\u00e4ngsrechteckiger Raum in Nord-S\u00fcd-Richtung, der mir zwei Conchen abschlie\u00dft. Ob er doppelst\u00f6ckig war l\u00e4sst sich nicht sagen. Bei den Conchen schloss sich in Richtung Osten eine Kapelle an die die allgemein Kapelle der Pfalz gewesen sein sollte. Sie lag neben der \u00e4lteren und kleineren Emmeramsbasilika. Im Norden endete der Trakt mit dem Saalbau in einem repr\u00e4sentativen Tor, an das wiederum eine Kapelle anschloss, die Privatkapelle des K\u00f6nigs. Die Form dieser Pfalz wird noch interessant.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des fr\u00fchen 10. Jahrhunderts, unter Heinrich I. kommt es zu vermehrten Einf\u00e4llen der Ungarn, die zuvor schon eingesetzt hatten. Dementsprechend ver\u00e4ndern sich auch die Pfalzen. Tilleda, Werla, Salz, alles Anlagen die mehr auf Verteidigung denn auf Repr\u00e4sentation ausgelegt sind. Die Geb\u00e4ude in der Hauptburg der Pfalz liegen in lockerer Streulage, meist abseitig vom Eingang. Eine Systematik oder \u00c4hnlichkeit der Geb\u00e4udeanordnungen ist nicht erkennbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Ende der Ungarneinf\u00e4lle besteht auch kein Bedarf mehr an rein befestigten Anlagen. Die Repr\u00e4sentation tritt wieder st\u00e4rker in den Vordergrund. Wieder \u00e4ndert sich das Schema. Und zwar eines das bald schon \u00fcberall Verwendung findet.  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/grone.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/grone.jpg?resize=216%2C250&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-2359\" width=\"216\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/grone.jpg?w=432&amp;ssl=1 432w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/grone.jpg?resize=259%2C300&amp;ssl=1 259w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><figcaption>Pfalz Grone<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ob  Grone\/Grona dieses neue Schema bereits bei ihrer Ersterw\u00e4hnung 915 besa\u00df ist unklar. Es k\u00f6nnte auch sein, das dies im Zusammenhang mit dem Ausbau Heinrich II. stammen. So geht Binding vom fr\u00fchen 11. , Jacobsen von der ersten H\u00e4lfte des 10. Jahrhunderts. aus.  In Grona befindet sich in Randlage, abgewandt von den Eing\u00e4ngen, ein langgestreckter Bau, der sowohl Wohnr\u00e4ume als auch Saalbau enth\u00e4lt. Nur wenige Meter daneben findet sich die Kapelle. Einer im Norden befindlicher gr\u00f6\u00dferer Bau ist sp\u00e4teren Zeitpunkts. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Bauschema findet sich auch in der Pfalz Duisburg. Wieder ein langestreckter Bau, der Saalbau,  der Saal und Wohnr\u00e4ume enth\u00e4lt. einige Meter daneben die Kapelle. Auch als 1015 in Paderborn durch Meinwerk f\u00fcr Heinrich II. eine neue Pfalz errichtet wird entsteht ein langer, zweist\u00f6ckiger Saalbau mit direkt anschlie\u00dfenden Wohnr\u00e4umen an die, nun direkt verbunden, die Ikenbergkapelle anschlie\u00dft. Ein weiter Trakt geht im rechten Winkel ab und und schlie\u00dft an die Bartholom\u00e4uskapelle an.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?resize=389%2C414&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30335\" width=\"389\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?w=778&amp;ssl=1 778w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?resize=282%2C300&amp;ssl=1 282w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?resize=768%2C817&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px\" \/><\/a><figcaption>Pfalz Bamberg (Aufriss mit sp\u00e4terer Andreaskapelle) aus Burandt, Die Alte Hofhaltung <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Quasi als Protoyp und Idealtyp dieser Anlagen sieht Walter Burandt<sup id=\"rf1-30303\"><a href=\"#fn1-30303\" title=\" W. Burandt, Die Baugeschichte der alten Hofhaltung in Bamberg \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> die Pfalzanlage Heinrichs II. in Bamberg an, die 1007 mit dem Bau des Domes begonnen wurde. Hier schlie\u00dft an das Querhaus des Bamberger Doms ein Verbindungsbau mit Wohnbauten an und gibt damit die Breite von 12m f\u00fcr den Saalbau vor. Er schlie\u00dft an den eigentlichen Saal an,  ist zweist\u00f6ckig und besitzt eine L\u00e4nge von 45m. Seine H\u00f6he wird auf etwa 9m gesch\u00e4tzt<sup id=\"rf2-30303\"><a href=\"#fn2-30303\" title=\" J. Bangerter-Paetz, Saalbauten auf Pfalzen und Burgen im Reich der Staufer von ca. 1150-120 S40 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>. an den eigentlichen Saal schlie\u00dfen zwei weitere R\u00e4ume an, wovon einer \u00fcber einer Tordurchfahrt liegt, die in den Hof hinter der Pfalz ( der heutige Hof der Hofhaltung) f\u00fchrt. Direkt an den Saalbau angebaut und damit Bestandteil davon ist die Thomaskapelle, die Pfalzkapelle. Wahrscheinlich war vom Obergescho\u00df des Saalbaus der direkt Zugang auf die Herrscherempore gegeben. Nach Burandt k\u00f6nnte Heinrich II f\u00fcr diese Bauform von der Pfalz bei St. Emmeram in Regensburg inspiriert worden sein. Zumindest kannte er die Anlage, da er ab 985 in Regensburg erzogen wurde und eine enge Beziehung zu Abt Ramwold von St. Emmeram hatte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pfalz-Worms-Gruber.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pfalz-Worms-Gruber.jpg?resize=282%2C322&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30338\" width=\"282\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pfalz-Worms-Gruber.jpg?w=563&amp;ssl=1 563w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Pfalz-Worms-Gruber.jpg?resize=262%2C300&amp;ssl=1 262w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><\/a><figcaption>Wormser Dom, mit Bischofspfalz und Kapelle (rechts) Quelle: K.Gruber Der Wormser Dombezirk . S235<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mit Bamberg wird dieses Schema universell. Das bereits erw\u00e4hnte Paderborn, aber auch Z\u00fcrich und Goslar verwenden es. Im Kloster Bad Hersfeld l\u00e4sst es sich bei der dortigen, dem Kloster angeschlossenen K\u00f6nigspfalz nachweisen. Auch bei den Pfalzen in Speyer, Worms, Konstanz und K\u00f6ln, die zun\u00e4chst K\u00f6nigspfalzen und sp\u00e4ter Bischofspfalzen werden,  kommt es zu Anwendung. Auch sp\u00e4ter die Bischofspfalz in Mainz, die an die Gotthardkapelle anschlie\u00dft nutzt dieses Schema. Und die staufischen  Pfalzen von Eger und Bad Wimpfen nutzen noch immer dieses Schema, auch wenn es sich im Burgenbau langsam ver\u00e4ndert. Sogar die Trienter Bischofspfalz , das Castelletto, in Italien aus dem 12. Jahrhundert folgt diesem Bauschema!<\/p>\n\n\n\n<p>Fassen wir noch mal zusammen:<\/p>\n\n\n\n<p>Im fr\u00fchen 11. Jahrhundert entsteht in der Folge von Heinrichs II. Errichtung des Domes und der Pfalz Bamberg ein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig einheitliches Muster zum Bau von Saalbauten in Pfalzanlagen jeglicher Art.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Zuerich_und_Hersfeld.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"901\" height=\"688\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Zuerich_und_Hersfeld.png?resize=901%2C688&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30410\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Zuerich_und_Hersfeld.png?w=901&amp;ssl=1 901w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Zuerich_und_Hersfeld.png?resize=300%2C229&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Zuerich_und_Hersfeld.png?resize=768%2C586&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px\" \/><\/a><figcaption>Die Pfalzen Z\u00fcrich (links) und Bad Hersfeld (rechts) im gleichen Ma\u00dfstab zueinander. Die kreuzf\u00f6rmige Kapelle in Z\u00fcrich musste wegen des begrenzten Platzes im ehemaligen R\u00f6merkastel verschoben und eingedreht werden, sie nutzte einen Turm des Kastells als Fundament. Karten genordet (Bilder aus Binding, Dt. K\u00f6nigspfalzen)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieses setzt sich aus einem Saalbau zusammen, der zweist\u00f6ckig ist. Im Obergescho\u00df befindet sich der Saal. Der Saal besitzt St\u00fctzen in der L\u00e4ngsrichtung des Raumes, an den Saal schlie\u00dfen Wohnr\u00e4ume an. Im Untergescho\u00df sind Lager oder Wirtschaftsr\u00e4ume zu vermuten. An den Saal oder die Wohnr\u00e4ume schlie\u00dft in aller Regel direkt eine Kapelle als privates Oratorium an. Eine Ausnahme stellt hier Goslar dar, vermutlich auf Grund der Neuerichtung des Saalbaus weiter westlich des ersten Baus, wodurch die Kapelle mittels eines Hofs erschlossen wurde musste. Saal und Wohnr\u00e4ume waren durch eine Freitreppe auf einen Altan von au\u00dfen erreichbar. Treppenfront mit gro\u00dfen Fenstergruppen gelten dabei als Repr\u00e4sentationsfront die sich hin zu einem Hof \u00f6ffnete. Mitunter konnte sich hinter dem Saalbau ein weiterer kleinerer Hof befinden. (Auf Saalbauten als solches und ihren generellen Aufbau werde ich direkt noch mal in einem sp\u00e4teren Artikel eingehen, ist jetzt nicht allzu entscheidend) tbc&#8230;<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-30303\"><p > W. Burandt, Die Baugeschichte der alten Hofhaltung in Bamberg &nbsp;<a href=\"#rf1-30303\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-30303\"><p > J. Bangerter-Paetz, Saalbauten auf Pfalzen und Burgen im Reich der Staufer von ca. 1150-120 S40 &nbsp;<a href=\"#rf2-30303\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor wir nun, wie im letzten Teil der Serie zur ottonisch-salischen Pfalz Tribur angek\u00fcndigt, versuchen werden einen sp\u00e4tottonisch-\/fr\u00fchsalischen Saalbau f\u00fcr die Pfalz zu finden, ist zun\u00e4chst ein bisschen Grundlagenarbeit notwendig. 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