{"id":30248,"date":"2021-01-27T17:01:00","date_gmt":"2021-01-27T16:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=30248"},"modified":"2021-01-30T07:44:53","modified_gmt":"2021-01-30T06:44:53","slug":"der-weg-zur-ottonisch-salischen-pfalz-tribur-teil-4-saalbau-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/01\/27\/der-weg-zur-ottonisch-salischen-pfalz-tribur-teil-4-saalbau-2\/","title":{"rendered":"Der Weg zur ottonisch-salischen Pfalz Tribur \u2013 Teil 4 \u2013 Saalbau 2"},"content":{"rendered":"\n<p>Durch den vergleich mit der 1020 geweihten Thomaskapelle haben wir eine Zeitstellung in der wir die Marienkapelle datieren k\u00f6nnen. Wir haben einen Plan wie die Saalbauten des 11. Jahrhunderts aufgebaut waren. Nun sollte sich doch, in einem gewissen Rahmen herausfinden lassen wo sich in der Pfalz Tribur der Saalbau befunden haben k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehen wir uns zun\u00e4chst einmal einen Katasterplan von Trebur von ca. 1890 an. Er ist die \u00e4lteste, Bildliche Quelle zur Parzellenaufteilung in Trebur. Mit seiner Hilfe und einem  \u00e4ltesten, sich zuordnen lassenden Brandkataster von 1777, k\u00f6nne wir einen Blick auf die Besitzverh\u00e4ltnisse werfen. Uns interessieren in diesem Moment zun\u00e4chst nur die Geb\u00e4ude und Grundst\u00fccke die im Besitz der Gemeinde oder der Landesherrlichkeit, in unserem Fall die Landgrafen von Hessen Darmstadt als letzte Nachfolger des M\u00fcnzenberg Erbes und Erbe der Herrn von Katzenelnbogen, sind. Bei diesen Grundst\u00fccke besteht die gr\u00f6\u00dfte M\u00f6glichkeit da sie noch aus der Zeit der Pfalz in den im Besitz sind. Zumal je attraktiver ein Grundst\u00fcck ist, etwa durch Bebauung oder Lage, desto l\u00e4nger bleibt es in Besitz. <\/p>\n\n\n\n<p>Zur besseren Lesbarkeit habe ich die Grundst\u00fccksnummer noch einmal leserlich auf der Karte notiert. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster1.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster1.png?resize=512%2C491&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30382\" width=\"512\" height=\"491\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster1.png?resize=1024%2C982&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster1.png?resize=300%2C288&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster1.png?resize=768%2C736&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster1.png?resize=1536%2C1473&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster1.png?resize=2048%2C1964&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster1.png?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption>Farbig markiert = landesherrlich, rot umrandet = Bereich &#8222;Bei der Kirche&#8220; (klicken zum Verg\u00f6\u00dfern<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>605\/606 Das Pfarrhaus, bis 1664 Landesherrlich, dann als Entsch\u00e4digung an St.Alban ,die k\u00fcmmerten sich um St. Laurentius nachdem St Alban 1557 als abgebrochen bezeichnet wird, dann im Besitz des Domstifts Mainz (und das im protestantischen Trebur!)  wird ab 1794 wieder landesherrlich. Wobei der Pfarrgarten (606) urspr\u00fcnglich tiefer lag und sp\u00e4ter erst verf\u00fcllt wurde, wie bei allen G\u00e4rten im Osten.<\/li><li>614\/615 Die Kaplanei. Da das Pfarrhaus ja St. Alban\/ dem Domstift geh\u00f6rte musste der ev. Pfarrer eben dort Wohnen, sp\u00e4ter Lehrerwohnung.  615 ist dabei ein niedriger liegendes Gartenst\u00fcck.<\/li><li>622\/23, die Knabenschule, auf den Grundmauern der Marienkapelle, wobei der Garten 623 h\u00f6her liegt, etwa auf dem Niveau der Laurentiuskirche 604<\/li><li>602\/603 &#8211; &#8222;Die M\u00e4gdleinschule&#8220; , heute als M\u00e4dchenschule bezeichnet.  Gebaut 1715. <\/li><li>Das Gro\u00dfe Haus ( im Bild links oben am Rand das zugeh\u00f6rige Gartengrundst\u00fcck) war im Besitz von St. Alban, ging dann an den Landgrafen und weiter in Privatbesitz, \u00fcber das links an die Marienkapelle anschlie\u00dfende Grundst\u00fcck sind die Besitzverh\u00e4ltnisse zuvor unbekannt. 1777 war es Privatbesitz (Es wird aber im folgenden noch kurz erw\u00e4hnt werden)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Frage die sich nun stellt, ist die Frage ob es irgendwo auf diesen Feldern, ausgehend von der Marienkapelle eine sinnvolle Anordnung f\u00fcr einen Saalbau mit ca. 40 bis 50m l\u00e4nge gibt?<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich gibt es nur eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr ein solches Geb\u00e4ude. Schauen wir uns die Areale einmal an:<\/p>\n\n\n\n<p>Leider ist nicht bekannt mit was, oder ob \u00fcberhaupt der Bereich der M\u00e4dchenschule vor 1715 bebaut war. Die Grundst\u00fccksform, bzw. die Ummauerung der Laurentiuskirche l\u00e4sst vermuten dass dass Grundst\u00fcck der M\u00e4dchenschule einst zur Laurentiuskirche geh\u00f6rte und von diesem weggenommen\/abgetrennt wurde. Zugleich scheint aber das Grundst\u00fcck bzw. Die Mauern des Kirchhofs ebenfalls auf die Gartenparzelle der Marienkapelle\/Knabenschule zuzulaufen. Dabei k\u00f6nnte es durchaus m\u00f6glich sein das kleine Gartengrundst\u00fcck neben dem Garten der Marienkapelle\/Knabenschule mit einschloss.  Die Mauer dieses Grundst\u00fccks (heute Obere Pforte 5) ist die Fortsetzung der Mauer die das Grundst\u00fcck der Marienkapelle umgibt (Heute unterbrochen durch einen wiederhergestellten Brunnen unbekannter Datierung), die eigentliche Mauer endet mit einem leichten Knick an der Toranlage des Hofs. Die Besitzverh\u00e4ltnisse vor 1777 sind unbekannt, jedoch war das Grundst\u00fcck bebaut, An dem heutigen Haus ist ein Schild mit der Aufschrift &#8222;Anno 1778&#8220; angegeben. Ob Das 1778er Haus mit dem 1777 Haus identisch ist l\u00e4sst sich nicht sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durchaus m\u00f6glich ist, dass Anh\u00f6he der Laurentiuskirche im 17. Jahrhundert noch bis zur Marienkapelle gereicht haben k\u00f6nnte und die Durchfahrtsstra\u00dfe erst mit dem Bau der M\u00e4dchenschule entstand. Ein Hinweis k\u00f6nnten auch die Stra\u00dfennamen geben. Von der Gro\u00df Gerauer Stra\u00dfe bis Obere Pforte 5 wurde die Bezeichnung &#8222;Kirchgasse&#8220; verwendet. Nach der  Oberen Pforte 5 galt die Bezeichnung &#8222;Bei der Kirche&#8220;. Dies Gilt f\u00fcr die Kirche, das Pfarrhaus, die M\u00e4dchenschule, die Knabenschule, sowie f\u00fcr zwei Grundst\u00fccke die an das Pfarrhaus anschlie\u00dfen (Auf dem Plan rot umrandet).  Die weiteren H\u00e4user auf dieser Seite, also gegen\u00fcber der Knabenschule\/Marienkapelle werden als &#8222;Kaplaneyga\u00dfe zur Linken Hand&#8220; bezeichnet (Linke Hand, bzw. rechte Hand bezeichnet die Lage rechts oder links der Stra\u00dfe, in der Kaplaneigasse gab es jedoch kein Rechte Hand. Jeweils aus der Perspektive des Erfassenden Beamten der das Kataster erstellte). Was auch bedeutet das die Kaplaneigasse von der Nauheimer Stra\u00dfe ausgehend erfasst wurde. Die Kirchgasse wurde von der Gro\u00df-Gerauer Stra\u00dfe kommen erfasst, auf die Kirche zulaufend. bei der Bezeichnung &#8222;Bei der Kirche&#8220; steht alleine f\u00fcr sich ohne links\/rechts Angabe im Brandkataster. Was n\u00f6rdlich der Marienkapelle lag, und eigentlich &#8222;Kaplaneyga\u00dfe zur Rechten Hand&#8220; h\u00e4tte hei\u00dfen m\u00fcssen, nennt sich Be\u00dfheimerga\u00dfe zur Rechten Hand&#8220; und z\u00e4hlt damit zur heutigen Nauheimer Stra\u00dfe. Dies r\u00fchrt wohl daher das das Hofgel\u00e4nde bis zur Nauheimer Stra\u00dfe reicht und auch von dort \u00fcber ein Tor erschlossen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits angedeutet gibt es von der Fl\u00e4che her letztendlich nur ein Bereich der uns ausreichend Raum bietet. Von der Marienkapelle aus in Nord-S\u00fcd Richtung zur Laurentiuskirche laufend. Ein hier stehender Saalbau k\u00f6nnte\/ w\u00fcrde sich dann repr\u00e4sentativ nach Westen, zum Platz der Oberen Pforte hin, \u00f6ffnen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"529\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster.png?resize=400%2C529&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30424\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster.png?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Kataster.png?resize=227%2C300&amp;ssl=1 227w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ich versuche nun den potentiellen Verlauf nun n\u00e4her zu Betrachten. Hierzu habe ich eine etwa 10 Jahre alte Katasterkarte genommen, da diese genauer ist als das was 1890 im verf\u00fcgbar war und im Gegensatz zur neusten auch grundst\u00fccksbegrenzende Mauern einzeichnet, als Overlay den Grundriss der Marienkapelle, als auch einen Plan Diefenbachs der Laurentiuskirche passend  eingef\u00fcgt und sowohl die Flucht der Schmalseite der Marienkapelle zur Laurentiuskirche verl\u00e4ngert, als auch die Flucht der Laurentiuskirche zur Marienkapelle verl\u00e4ngert. F\u00fcr die Laurentiuskirche habe ich dies noch mit der Flucht der westlichen Seite des Querhauses wiederholt <\/p>\n\n\n\n<p>Da die Ausrichtung der Beiden Geb\u00e4ude um ca. 4,5\u00b0 von einander abweichen erhalten wir zwei verschiedene Linien. Linie Blau (von Marienkapelle ausgehend) und Linien Rot (von der Laurentiuskirche ausgehend)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beobachtungen<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Linie Blau l\u00e4uft auf den Bereich vor der Laurentiuskirche zu. Meine erste Vermutung war, sie k\u00f6nnte die Nord-S\u00fcd verlaufenden Mauerreste vor der Kirche treffen, weshalb ich nochmals das Overlay zur Laurentiuskirche einf\u00fcgte. Sie treffen nicht auf diese Mauer! Und dennoch m\u00f6chte ich einen irgendwie gearteten Zusammenhang nicht endg\u00fcltig verwerfen. Diese Mauern wiesen in der Untersuchung eine &#8222;eingeschwemmte, buchbl\u00e4tterartige Schicht&#8220; auf, die auf eine l\u00e4ngere Zeit offen Liegende Baustelle hindeutet, also einen Baustopp zu einem gewissen Zeitpunkt markiert.<\/li><li>Linie Rot l\u00e4uft, von der Laurentiuskirche kommend, direkt auf die S\u00fcd-West-Ecke der Marienkapelle zu. Nun gehe ich von gewissen Ungenauigkeiten aus, sowohl bei meiner Zeichnung als auch auf Grund der Qualit\u00e4t der zu Grunde liegenden Karte  (Aufl\u00f6sung der Karte). Dennoch sind wir bei etwa 1-2\u00b0 Abweichung durchaus noch im Toleranzbereich bei meiner Zeichnung. Obwohl beide kirchlichen Geb\u00e4ude im Ursprung nicht zeitgleich errichtet wurden, zeigt sich doch ein Bezug zueinander<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine sinnvolle und f\u00fcr einen Saalbau der typisch f\u00fcr die Zeit des sp\u00e4ten 10.\/ 11. Jahrhunderts findet sich im Areal nur an einer Stelle. Von der Marienkirche zur Laurentiuskirche f\u00fchrend. Grundlegend w\u00fcrde dieser ein Schema wie in Bamberg aufgreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Argumentation, Trebur k\u00f6nnte, als l\u00e4ndliche Pfalz, lediglich Geb\u00e4ude aus Holz besessen haben ist durchaus gerechtfertigt, entbehrt aber letztendlich jeder Grundlage. Gerade die Forschung der letzten Jahre hat gezeigt, das auch l\u00e4ndliche Pfalzen, so etwa der K\u00f6nigshof Zizers (ch), einen steinernen, wenn auch schlichten, Vielzweck-Saalbau besa\u00df. <sup id=\"rf1-30248\"><a href=\"#fn1-30248\" title=\" Information: &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;http:\/\/www.churerzeitung.ch\/pages\/archive\/201601\/zizers.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http:\/\/www.churerzeitung.ch\/pages\/archive\/201601\/zizers.pdf&lt;\/a&gt; und &lt;a href=&quot;https:\/\/www.ikonaut.ch\/portfolio\/koenigshof-zizers\/&quot;&gt;https:\/\/www.ikonaut.ch\/portfolio\/koenigshof-zizers\/&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> Zu dem ist das Argument der &#8222;l\u00e4ndlichen Pfalz&#8220; auf Trebur nur bedingt zutreffend. Die Vermutung einen K\u00f6nigshof zu installieren, der f\u00fcr den Zweck der Festkr\u00f6nung zwei Kapellen besitzt, sonst aber lediglich mit Holzgeb\u00e4uden ausgestattet<sup id=\"rf2-30248\"><a href=\"#fn2-30248\" title=\" fr\u00fcher h\u00e4tte ich &#8222;besserer Campingplatz&#8220; geschrieben \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>  ist entbehrt jeder Grundlage. Zumal Trebur mit einer solchen Ausstattung wohl kaum Ingelheim und Frankfurt h\u00e4tte ersetzt haben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Arch\u00e4ologie: Hier kann vorgebracht werden, das es keinerlei verifizierte arch\u00e4ologische Belege daf\u00fcr gibt. Dies ist korrekt. Die Grabungen die von Diefenbach und M\u00fcller 1934 und 1953 in Trebur durchgef\u00fchrt wurden beschr\u00e4nkten sich in der Hauptsache auf die Laurentiuskirche, wobei hier der Westen den Vorzug hatte. Zwar grub M\u00fcller auch an der Nord-West Ecke. Dies aber haupts\u00e4chlich um die bei Grabungen gefundenen Knochen fr\u00fcherer Begr\u00e4bnis wieder beizusetzen. Durch die Nutzung des Areals als Friedhof bis in die Neuzeit k\u00f6nnten vielfach Mauerreste zerst\u00f6rt worden sein. Wenn dann w\u00e4ren sie lediglich in gr\u00f6\u00dferer Tiefe zu finden. Weitere Sch\u00e4den an arch\u00e4ologischem Material traten bei dem Einbau der im Norden, au\u00dferhalb der Kirche gelegenen Heizungskellers auf, der nicht arch\u00e4ologisch \u00fcberwacht wurde. Gleiches gilt f\u00fcr Stra\u00dfenbauarbeiten vor der M\u00e4dchenschule. Einzig und alleine der Garten der Marienkapelle scheint relativ unbearbeitet, wobei hier auch einen Nutzung f\u00fcr Begr\u00e4bnisse nicht ausgeschlossen werden kann. Aus dieser Perspektive heraus w\u00e4re eine Grabungsschnitt, oder zun\u00e4chst eine Prospektion mittels Georadar im Bereich des Gartens der Marienkapelle w\u00fcnschenswert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht verifizierbare, bzw. ber\u00fccksichte Hinweise, die aber ins Gesamtbild passen w\u00fcrden: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Mir wurde berichtet das bei Stra\u00dfenbauarbeiten der 1980er Jahre Mauerreste vor der M\u00e4dchenschule gefunden wurden, die nord-s\u00fcdlich verliefen, aber nicht vermessen, gemeldet oder fotografiert wurden. <\/li><li>Der Keller der M\u00e4dchenschule, er befindet sich in quadratischer Form nur im Westen der beiden Geb\u00e4uden soll einem Karner\/Ossuarium (Beinhaus) \u00e4hnlich sein.  Wenn dies stimmen w\u00fcrde h\u00e4tte es einst als Beinhaus f\u00fcr den Friedhof der Laurentiuskirche gedient. Als solches h\u00e4tte es aber auf einer H\u00f6he mit dem Kirchhof liegen m\u00fcssen, sprich diese Stelle wurde erst sp\u00e4ter vom Kirchhof abgetrennt. <\/li><li><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Und das Gro\u00dfe Haus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich pers\u00f6nlich schlie\u00dfe das Gro\u00dfe Haus, bzw. die West-Ost Ausrichtung des Saalbaus vom gro\u00dfen Haus zur Marienkapelle aus. Erstes Argument dagegen w\u00e4re die Lage am ungesch\u00fctztesten Punkt der Anlage, parallel zur Nauheimer Stra\u00dfe, das aber noch schwerwiegendere Argument ist das im Garten des Gro\u00dfen Hauses, wie auch im Pfarrgarten bereits einmal arch\u00e4ologische Sondagen stattfanden. Es konnten keine Siedlungsr\u00fcckst\u00e4nde gefunden werden!<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-30248\"><p > Information: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.churerzeitung.ch\/pages\/archive\/201601\/zizers.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.churerzeitung.ch\/pages\/archive\/201601\/zizers.pdf<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.ikonaut.ch\/portfolio\/koenigshof-zizers\/\">https:\/\/www.ikonaut.ch\/portfolio\/koenigshof-zizers\/<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf1-30248\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-30248\"><p > fr\u00fcher h\u00e4tte ich &#8222;besserer Campingplatz&#8220; geschrieben &nbsp;<a href=\"#rf2-30248\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch den vergleich mit der 1020 geweihten Thomaskapelle haben wir eine Zeitstellung in der wir die Marienkapelle datieren k\u00f6nnen. 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