{"id":30035,"date":"2020-12-13T19:20:59","date_gmt":"2020-12-13T18:20:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=30035"},"modified":"2020-12-13T19:22:46","modified_gmt":"2020-12-13T18:22:46","slug":"vorschlag-zum-karolingischen-schwertgurt-typ1-n-robak","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/12\/13\/vorschlag-zum-karolingischen-schwertgurt-typ1-n-robak\/","title":{"rendered":"Vorschlag zum karolingischen Schwertgurt Typ1 (n.Robak)"},"content":{"rendered":"\n<p>Anmerkung, bzw. Leseempfehlung: Ich w\u00fcrde dazu raten, bei ernsten Interesse, sich die ganzen verlinkten PDFs runterzuladen, um so, wenn ich was erw\u00e4hne immer gege lesen zu k\u00f6nnen bzw. die Abbildungen zur Hand zu haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ich tats\u00e4chlich und endlich zum Basteln meines karolingischen Schwertgurtes \u00fcbergehe, m\u00f6chte ich einige Annahmen postulieren, die ich versuchen werde zu ber\u00fccksichtigen, sowie meine damit verbundenen Erkenntnisse kundtun. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>1. Die sp\u00e4tmerowingische Spathaaufh\u00e4ngung ist der direkte Vorg\u00e4nger der karolingischen Schwertgarnitur. Die Pyramidenkn\u00f6pfe sind dabei alsVorg\u00e4nger der oberen Beschl\u00e4ge Richtung Scheidenmund zu sehen.<sup id=\"rf1-30035\"><a href=\"#fn1-30035\" title=\"Siehe hierzu Lars H. L\u00fcppes alias Hakun Risti, Gedanken zur sp\u00e4tmerowingerzeitlichen Spathaaufh\u00e4ngung &#8211; eine zu belegende und tragbare Rekonstruktion, &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/journals.ub.uni-heidelberg.de\/index.php\/ak\/article\/view\/28096\/21775&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online bei Uni Heidelberg&lt;\/a&gt;  \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> <\/li><li>Der hochmittelalterliche Schwertgurt wie er etwa von den Naumburger Stifterfiguren bekannt ist, steht in der Nachfolge der karolingischen Schwertgurte und kondensiert dabei s\u00e4mtliche Teile wie Schleppgurt auf die Wicklungen an der Scheide und l\u00e4sst dabei metallenen Schmuck g\u00e4nzlich weg<\/li><li>Nordische Wehrgeh\u00e4nge, allem voran die Funde von Ballateare und Cronk Moar, stellen die vereinfachte nordische Variante der karolingischen Schwertgurte da. Wobei der Kleeblatt Riemenverteiler durch einen Ringf\u00f6rmigen Riemenverteiler ersetzt ist, sowie die Beschl\u00e4ge weggelassen wurden oder aber auf ein Minimum reduziert wurden (D-Ring an der unteren Befestigung, statt Beschlag mit Durchzug)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>  Bautteile bzw Anordnung der Beschl\u00e4ge und Verteiler der karolingischen Wehr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Einfachheit benutze ich beim Schwertgurt die Typologie von Z. Robak von 2018<sup id=\"rf2-30035\"><a href=\"#fn2-30035\" title=\" Z. Robak , The Sword and Sword-Belt in Carolingian Times &#8211; The Warrior Burial 23 von Z\u00e1vada Reconsidered, &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/www.academia.edu\/37959367\/The_Sword_and_Sword_belt_in_Carolingian_Times_The_Warrior_Burial_23_from_Zavada_Reconsidered&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Paper online hier verf\u00fcgbar&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> , die auch zeitliche Abfolge ber\u00fccksichtigt:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/RobakTypologie.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/RobakTypologie.png?resize=259%2C351&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30092\" width=\"259\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/RobakTypologie.png?w=517&amp;ssl=1 517w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/RobakTypologie.png?resize=221%2C300&amp;ssl=1 221w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><\/a><figcaption>Typologie der karolingischen Schwertriemengarnituren nach Robak aus Z. Robak , The Sword and Sword-Belt in Carolingian Times &#8211; The Warrior Burial 23 von Z\u00e1vada Reconsidered (Zum Vergr\u00f6\u00dfern klicken)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Typ I<\/strong>: Kleeblatt Riemenverteiler, 2x kurze oval-rechteckige Beschl\u00e4ge mit Nietstiften und Nietl\u00f6chern, 1x l\u00e4ngerer oval-rechteckiger Beschlag mit Nietstieften und Riemendurchzug, 1x Riemenzunge, 1x Schlie\u00dfe<\/li><li><strong>Typ II<\/strong>: Kleeblatt Riemenverteiler, 1x langer oval-rechteckiger, dachf\u00f6rmiger Beschlag mit Nietl\u00f6chern, 1x l\u00e4ngerer oval-rechteckiger Beschlag mit Nietstieften und Riemendurchzug, 1x Riemenzunge, 1x Schlie\u00dfe<\/li><li><strong>Typ III<\/strong>: rechteckiger Riemenverteiler, 1x langer rechteckiger, dachf\u00f6rmiger Beschlag mit Nietstiften, 1x l\u00e4ngerer rechteckiger Beschlag mit Nietstieften und Riemendurchzug, 1x rechteckige Riemenzunge, (1x Schlie\u00dfe, nicht im Fundgut)<\/li><li><strong>Typ IV<\/strong>: Schl\u00fcsself\u00f6rmiger Riemenverteiler (Auch als &#8222;neck and loop&#8220; bezeichnet) (oder Schlie\u00dfe zum Knoten) , 1x langer oval-rechteckiger, dachf\u00f6rmiger Beschlag mit Nietl\u00f6chern, 1x kurzer oval-rechteckiger Beschlag mit Nietstieften und Riemendurchzug, 1x kurze Riemenzunge, (1x Schlie\u00dfe nicht im Fundgut)<\/li><li><strong>Typ V<\/strong>: Schl\u00fcsself\u00f6rmiger Riemenverteiler (oder Schlie\u00dfe zum Knoten), 1x langer oval-rechteckiger, dachf\u00f6rmiger Beschlag mit mit Scharnier und Nietstiften, 1x kurzer oval-rechteckiger Beschlag mit Nietstieften und Riemendurchzug, 1x kurze Riemenzunge, (1x Schlie\u00dfe nicht im Fundgut)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Hauptunterschiede der Beschlagteile sind zum einen der zweiteilige, bzw. dachf\u00f6rmige Beschlag und die Form des Riemenverteilers, wobei ich mich dem Kleeblattverteiler widmen werde, also Typ I und II<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die beiden kurze oval-rechteckige Beschl\u00e4ge oder der langer oval-rechteckiger, dachf\u00f6rmiger Beschlag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Positionierung dieser Beschl\u00e4ge gestaltet sich einfach. Sie ist auf Abbildungen erkenbar.  Sie sind am oberen Teil der Scheide anzusiedeln, wobei sie auf der Schauseite der Scheide sitzen.  Die Aufteilung in zwei Teile , bzw. die Dachform erm\u00f6glicht die Anpassung an die Form der Schwertscheide. Bei der L\u00f6sung mit 2 Beschlagteilen (Typ1) handelt es  sich dabei um die \u00e4lteste Variante deren Entwicklung zu Begin des zweiten Viertels des 9. Jahrhunderts abgeschlossen war<sup id=\"rf3-30035\"><a href=\"#fn3-30035\" title=\"Z. Robak, The Sword and Sword-Belt in Carolingian Times &#8211; The Warrior Burial 23 von Z\u00e1vada Reconsidered , S155 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> und sp\u00e4ter von den dachf\u00f6rmigen Beschl\u00e4gen abgel\u00f6st wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Befestigung der Beschl\u00e4ge erfolgte am auf einem Lederriemen, wahrscheinlich dem Hauptgurt. Dies zeigte sich bei einem Fund aus Grab 500 von Mikulcice, der aber leider beim Brand des Mikulcicer Depots des Arch\u00e4ologischen Instituts zerst\u00f6rt wurde aber 2004 noch von K. Kosta untersucht wurde.<sup id=\"rf4-30035\"><a href=\"#fn4-30035\" title=\" S.Ungerman, Schwertgurte des 9- bis 10. Jahrhunderts in West- und Mitteleuropa, 2011, S.582, &lt;a href=&quot;https:\/\/is.muni.cz\/repo\/947566\/Ungerman_2011.pdf&quot;&gt;Online hier verf\u00fcgbar&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> Bei dem angesprochenen Fund hafteten zwei Schichten Leder an. Daraus folgt: an den oberen Beschl\u00e4gen m\u00fcssen in deren Bereich zwei Riemen \u00fcbereinander liegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der l\u00e4ngerere oval-rechteckiger Beschlag mit Nietstieften und Riemendurchzug<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der l\u00e4ngere Beschlag mit Riemendurchzug findet seine Entsprechung an der Schwertscheide von Ballateare und Cronk Moare(Isle of Man).  Beim Ballateare-Schwert und beim Cronk Moare Schwert war im oberen Drittel der Scheide ein Beschlag mit D-Ring angebracht, an dem der Schleppgurt befestigt war.<sup id=\"rf5-30035\"><a href=\"#fn5-30035\" title=\" Abbildung auf &lt;a href=&quot;http:\/\/www.vikingage.org\/wiki\/wiki\/File:Manx_Ballateare_Sword_detail.JPG&quot;&gt;Vikingage.org hier&lt;\/a&gt; und &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;http:\/\/www.vikingage.org\/wiki\/wiki\/File:Manx-Sword_Cronk_Moar_Scabbard_fitting.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> Wahrscheinlich war der Schleppgurt nur lose mit dem D-Ring verknotet um so die Neigung des Schwertes zu regulieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim karolingischen Pendant erfolgte die Befestigung wieder \u00fcber einen Lederriemen an der Schwertscheide auf den der Beschlag angenietet war und von dem ein Teil , eben jener mit dem Riemendurchzug, \u00fcber die Scheide \u00fcberstand. An dem auf der Unterseite liegenden Riemendurchzug wurde dann der Schleppgurt mittels Knoten befestigt, analog zu den Schwertern von Ballateare und Cronk Moare. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Riemenverteiler<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beide Riemen, also Schleppriemen und Hauptriemen scheinen nun am Riemenverteiler zusammen zu laufen. Und hier zeigt sich das Problem der auf Symmetrie ausgerichteten karolingischen Variante mit Kleeblatt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Interessanterweise gibt es einen fr\u00fchen, fragmentarisch erhaltenen 3-fl\u00fcgeligen Riemenverteiler der auf die  Zeit des 8. Jahrhunderts bis sp\u00e4testens 800 datiert wird. An diesem, im Tassilokelchstil aus Aggbichl bei Marquartstein verzierten Verteiler sind noch Lederreste zweier Riemen erhalten, die festgenietet und durch einen Durchtzug leufgen.<sup id=\"rf6-30035\"><a href=\"#fn6-30035\" title=\" Z.Robak, The Origins and the Collapse of the Blatnica-Mikulcice Paradigm. S.115, &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;http:\/\/archeol.sav.sk\/files\/04_Robak.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online hier&lt;\/a&gt; und M.Helmbrecht, Prachtvolle Zeugnisse weitreichender Verbindungen: Ein karolingerzeitlicher Neufund vom Aggbichl bei Marquardtstein, Lkr Traunstein, S.369 &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/www.academia.edu\/1578405\/Prachtvolle_Zeugnisse_weitreichender_Verbindungen_Ein_karolingerzeitlicher_Neufund_vom_Aggbichl_bei_Marquartstein_Lkr_Traunstein&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online hier&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich scheint aber der der auf Symmetrie ausgerichtete Kleeblatt-Riemenverteiler nicht das Optimum zu sein.  Sonst h\u00e4tte man bei den Schwertern von Isle of Man nicht auf die flexibleren runden Verteiler umentschieden.  Aber \u00e4hnliche Riemenprobleme in der Befestigung haben auch das Sutton Hoo Schwert, wo der Schleppriemen mit einem T-f\u00f6rmigen Riemenverteiler vom Hauptgurt abzweigt (Rekonstruktion gr\u00f6\u00dftenteils durch in situ Fundlage und Erhaltungszustand der Objekte gesichert). Wobei der mitunter locker sitzende Schleppgurt auch noch sp\u00e4ter in Byzanz auftaucht. Genannt sei hier die Elfenbein Ikone des hl. Demtrios aus der Zeit von 950-1000 ( Abbildung bei <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.metmuseum.org\/art\/collection\/search\/465946\" target=\"_blank\">Metmuseum.org<\/a> ).  Zudem gibt es auch im karolingischen Fundgut T-f\u00f6rmige Riemendverteiler, ganz \u00e4hnlich dem von Sutton Hoo.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Probleme der Rekonstruktion<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein derzeitiges Hauptproblem stellt die Befestigung des oberen Riemens\/ Hauptriemens dar.  In dem oben als Quelle angegebenen Paper  &#8222;The Sword and Sword-Belt in Carolingian Times &#8211; The Warrior Burial 23 von Z\u00e1vada Reconsidered&#8220; gibt der Autor auf Seite 159 M\u00f6glichkeiten der Befestigung des Haupriemens bei einer Beschlaggarnitur vom Typ V, wobei es recht unerheblich ist das es sich dabei um einen dachf\u00f6rmigen Beschlag mit Scharnier handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die auf der rechten Seite von Abb1. dargestellte Variante hat zwar, wie der Fund von Grab 500 von Mikulcice zwei Lagen Leder am Beschlag, jedoch sehe ich die Anbringung als unpraktikabel an. Da ich die Nieten von unten breitschlagen m\u00fcsste w\u00e4hrend der Beschlag bereits auf der Scheide liegt. L\u00e4ge es nicht bereits auf der Scheide auf m\u00fcsste das Konstrukt recht locker sein, was wieder an der Scheide die Gefahr des Durchrutschens oder eines lockeren Sitzes birgt. Die linke, neben der Scheide genutzte Variante ist zwar praktikabler, aber hier fehlen an den Nieten die doppelte Schicht Leder. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Befestigung.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Befestigung.jpg?resize=512%2C291&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30060\" width=\"512\" height=\"291\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Befestigung.jpg?resize=1024%2C582&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Befestigung.jpg?resize=300%2C170&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Befestigung.jpg?resize=768%2C436&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Befestigung.jpg?w=1061&amp;ssl=1 1061w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption>Abb.1<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Baumeister.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"488\" height=\"200\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Baumeister.png?resize=488%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30099\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Baumeister.png?w=488&amp;ssl=1 488w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Baumeister.png?resize=300%2C123&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><\/a><figcaption>Abb.2 Rekonstruktion der Befestigung nach Baumeister, sowie die Fundzeichnung der dazugeh\u00f6rigen Beschl\u00e4ge. Aus S.Ungerman, &#8222;Schwertgurte des 9- bis 10. Jahrhunderts in West- und Mitteleuropa&#8220;, 2011, S.581<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Eine weitere Rekonstruktion bietet M. Baumeister in &#8222;Grunds\u00e4tzliche \u00dcberlegungen zur Rekonstruktion fr\u00fchmittelalterlicher Schwertgeh\u00e4nge an&#8220; Abb.2 (leider liegt mir die Publikation nicht vor). Diese Rekonstruktion kommt meinen Erwartungshaltung n\u00e4her.  und weist ein viel zu wenig beachtetes Detail auf. N\u00e4mlich die verschiedenen Befestigungsarten durch Nieten und Stifte. Jedoch zeichnet Baumeister bei seiner Rekonstruktion eine &#8222;Treppung&#8220; der Beschl\u00e4ge ein, um die Beschl\u00e4ge der Scheidenform anzupassen, die auf keiner der Fundzeichnungen zu erkennen ist. Sollte diese Treppung existent sein, w\u00fcrde ich ihnen eher die Funktion zur Aufnahme eines Riemens zusprechen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Problem ergibt sich bei Beschl\u00e4gen von Typ I durch die leicht \u00fcberstehenden Beschl\u00e4ge am Scheidenmund. So auch bei Baumeister. Zum einen k\u00f6nnte der vom Tr\u00e4ger aus gesehene Beschlag auf den K\u00f6rper dr\u00fccken, was bei l\u00e4ngerem Tragen unangenehm ist, zum anderen erf\u00e4hrt der Hauptgurt an dieser Stelle eine unsch\u00f6ne Stauchung. Ein Problem das bereits L\u00fcppes in seinem Paper bei der merowingischen Spatha ansprach.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Hinweis auf eine m\u00f6gliche L\u00f6sung stellen die verschiedenen Befestigungsarten an Beschl\u00e4gen des Typ I dar. W\u00e4hrend die Nieten eine dauerhafte Befestigung darstellen erm\u00f6glichen die Stifte ein schnelles auswechseln, denn zur Befestigung wurde der Stift durch einen Schlitz im Leder gesteckt und dann durch zwei L\u00f6cher mit einem festen Draht gesichert. Eine solcher, S-f\u00f6rmiger Draht ( an den Enden rund umbgebogen) blieb an einem Beschlag aus Ljubicna nad Zbelovsko Goro erhalten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daraus resultierende \u00dcberlegung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit Hilfe der Nietstifte liese sich eine Befestigung, \u00e4hnlich der Spatha Augh\u00e4ngung nach L\u00fcppes realisieren, wobei die Pyramidenkn\u00f6pfchen ihre Entsprechung in den oberen Beschl\u00e4gen der karolingisch Wehr finden. Die beim merowingischen Spatha verwendeten Riemchen, die die Spatha nach vorne hin halten sind dabei durch einen kurzen Lederriemen ersetzt, der fast vollst\u00e4ndig von den Beschl\u00e4gen verdeckt ist und so den Eindruck eines durchgehenden Gurtes erzeugt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr diese Art der Befestigung und die Verwandtschaft zur Merowingerzeit, spricht auch die unscheinbare Fu\u00dfnote 7 Robaks in The Sword  and Sword-Belt in Carolingian Times auf S.155, wo dieser im Bezug auf merowingische Spatha schreibt<sup id=\"rf7-30035\"><a href=\"#fn7-30035\" title=\" H\u00e4tte ich diese Fu\u00dfnote nicht \u00fcbersehen h\u00e4tte ich mir 2 Wochen Gr\u00fcbelei erspart und das Ganze w\u00e4re viel k\u00fcrzer geworden \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> :<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>At that time most popular sword sets included, among others, two pyramidal fittings places at both sides of a scabbard (which later evolved into an oval fitting known from type I sets \u2013 cf. Baumeister 1998, fig. 4; 6; L\u00fcppes 2010; Robak 2013, 114 \u2013 116) (&#8230;)<\/p><cite>The Sword and Sword-Belt in Carolingian Times S.155<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Dieses Befestigungssystem mittels eines leicht zu entfernenden Stiftes ist auch bei der Befestigung des Schleppgurtbeschlages praktikabel. Der am Beschlag vernietete Riemen wird eng um die Scheide gelegt und am anderen Ende des Beschlages unter Spannung eingeh\u00e4ngt und mit einem Draht gesichert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6gliche Entstehungsgeschichte des karolingischen Schwertgurtes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Ursprung des karolingischen Schwertgurtes k\u00f6nnte in der Bestrebung gelegen haben die Schwachstelle, die die Riemchen an den Pyramidenkn\u00f6pfen darstellte, auszumerzen und somit eine dauerhaftere Verbindung der Teile zu erm\u00f6glichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Verbindung mittels eines weiteren kurzen St\u00fcck Riemens machte jedoch die Pyramidenk\u00f6pfe in ihrer urspr\u00fcnglichen Form obsolet. Beschl\u00e4ge in Plattenform erwiesen sich dabei als effizienter. Die zun\u00e4chst noch existenten, aufgesetzten Riemendurchz\u00fcge der Scheiden machte dabei die Zweiteilung der Beschl\u00e4ge notwendig. (Siehe hierzu auch Abbildungen des Stuttgarter Psalters, bei denen an abgebildeten Scheiden durchaus noch ein Riemendurchzug angedeutet sein k\u00f6nnte)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Reko.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"291\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Reko.png?resize=600%2C291&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30105\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Reko.png?w=600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Reko.png?resize=300%2C146&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption>Befestigungsm\u00f6glichkeiten der zwei Riemen mittels Nieten und Stiften von der Scheide aus gesehen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mit dem Wegfall der Riemendurchz\u00fcge bestand keine Notwendigkeit mehr die oberen Beschl\u00e4ge zwei zu teilen, was das entstehen des dachf\u00f6rmigen Beschlages beg\u00fcnstigte, wobei sich wahrscheinlich auch eine andere Art der Befestigung zwischen Scheide, Beschl\u00e4ge und Hauptgurt entwickelte. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GurtnachLueppes.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"536\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GurtnachLueppes.png?resize=800%2C536&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30111\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GurtnachLueppes.png?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GurtnachLueppes.png?resize=300%2C201&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GurtnachLueppes.png?resize=768%2C515&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption>Karolingischer Schwertgurt, modifiziert nach L\u00fcppes<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dem ikonischen Kleeblattriemenverteiler messe ich inzwischen wesentlich weniger Bedeutung in der Konstruktion zu ,  als zuvor. M\u00f6glicherweise liegt seine Form in einer unbekannten  symbolischen Bedeutung, die bereits im Gro\u00dfm\u00e4hrischen Reich als unwesentlich erachtet wurde und daher durch die durchaus in ihrer Befestigungsmethode effizienteren schl\u00fcsself\u00f6rmigen Beschl\u00e4ge, die im \u00fcbrigen auch von Pferdegeschirren bekannt sind, ersetzt wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Nicht unerw\u00e4hnt lassen m\u00f6chte ich das es zumindest einen Fall gibt, bei dem die merowingische Befestigung mittels Riemchen bis ins Hochmittelalter bestand hatte, bzw. zumindest dort noch oder wieder Verwendung fand.  Die Rede ist dabei vom Grab des Gilbert Marschall Earl of Pembroke (+1241)  in der Londoner Temple Church. Eine Zeichnung findet sich in The Sword Belts of the Middle Ages von Albert Hartshorne. (Leider nicht frei verf\u00fcgbar und bitte nicht aus versehen in Sci-hub danach suchen&#8230; )<\/p>\n\n\n\n<p> <strong>Anmerkungen zu erh\u00e4ltlichen Repliken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da ich meine &#8222;Bastelei&#8220;, die ich parallel an meiner Scheide betreibe,  nur als Vorschlag sehe, arbeite ich mit zusammengest\u00fcckelten Teilen. Bei den Originalen waren alle Teile mit gleichen Mustern verziert, so dass man die Zusammengeh\u00f6rigkeit klar erkennen kann. Ohnehin besteht das Problem das alles was von der Stange erh\u00e4ltlich ist (zumindest was ich fand) nicht den Originalen entsprach! Dies fiel mir vor allem bei den Nietstiften auf, denn im Original sind auf den R\u00fcckseiten zwei schmale Nasen mit Loch erhalten. Diese wurden durch das Leder gesteckt und dann mit einem Draht durch die L\u00f6cher gesichert und dann zus\u00e4tzlich noch vernietet. (Siehe Bilder oben) Dies ist so aber nicht erh\u00e4ltlich.  2011 od. 2012 erkundigte ich mich einmal was denn ein komplettes Set kosten w\u00fcrde. Problem dabei war das ich mir ausgerechnet die vergoldete Garnitur aus gegossenem Silber mit Nielloeinlagen aus dem Nationalmuseum Kopenhagen ausgesucht habe und das Ding mich damals gute 1000\u20ac gekostet h\u00e4tte. Also hab ichs sein lassen. Es gibt aber durchaus einfachere Garnituren vom Typ I die sich kosteng\u00fcnstiger herstellen lassen sollten. <\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-30035\"><p >Siehe hierzu Lars H. L\u00fcppes alias Hakun Risti, Gedanken zur sp\u00e4tmerowingerzeitlichen Spathaaufh\u00e4ngung &#8211; eine zu belegende und tragbare Rekonstruktion, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/journals.ub.uni-heidelberg.de\/index.php\/ak\/article\/view\/28096\/21775\" target=\"_blank\">online bei Uni Heidelberg<\/a>  &nbsp;<a href=\"#rf1-30035\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-30035\"><p > Z. Robak , The Sword and Sword-Belt in Carolingian Times &#8211; The Warrior Burial 23 von Z\u00e1vada Reconsidered, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.academia.edu\/37959367\/The_Sword_and_Sword_belt_in_Carolingian_Times_The_Warrior_Burial_23_from_Zavada_Reconsidered\" target=\"_blank\">Paper online hier verf\u00fcgbar<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf2-30035\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-30035\"><p >Z. Robak, The Sword and Sword-Belt in Carolingian Times &#8211; The Warrior Burial 23 von Z\u00e1vada Reconsidered , S155 &nbsp;<a href=\"#rf3-30035\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-30035\"><p > S.Ungerman, Schwertgurte des 9- bis 10. Jahrhunderts in West- und Mitteleuropa, 2011, S.582, <a href=\"https:\/\/is.muni.cz\/repo\/947566\/Ungerman_2011.pdf\">Online hier verf\u00fcgbar<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf4-30035\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-30035\"><p > Abbildung auf <a href=\"http:\/\/www.vikingage.org\/wiki\/wiki\/File:Manx_Ballateare_Sword_detail.JPG\">Vikingage.org hier<\/a> und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.vikingage.org\/wiki\/wiki\/File:Manx-Sword_Cronk_Moar_Scabbard_fitting.jpg\" target=\"_blank\">hier<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf5-30035\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-30035\"><p > Z.Robak, The Origins and the Collapse of the Blatnica-Mikulcice Paradigm. S.115, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/archeol.sav.sk\/files\/04_Robak.pdf\" target=\"_blank\">online hier<\/a> und M.Helmbrecht, Prachtvolle Zeugnisse weitreichender Verbindungen: Ein karolingerzeitlicher Neufund vom Aggbichl bei Marquardtstein, Lkr Traunstein, S.369 <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.academia.edu\/1578405\/Prachtvolle_Zeugnisse_weitreichender_Verbindungen_Ein_karolingerzeitlicher_Neufund_vom_Aggbichl_bei_Marquartstein_Lkr_Traunstein\" target=\"_blank\">online hier<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf6-30035\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-30035\"><p > H\u00e4tte ich diese Fu\u00dfnote nicht \u00fcbersehen h\u00e4tte ich mir 2 Wochen Gr\u00fcbelei erspart und das Ganze w\u00e4re viel k\u00fcrzer geworden &nbsp;<a href=\"#rf7-30035\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anmerkung, bzw. 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