{"id":29985,"date":"2020-12-06T13:56:45","date_gmt":"2020-12-06T12:56:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=29985"},"modified":"2021-05-01T08:35:13","modified_gmt":"2021-05-01T07:35:13","slug":"wadenwickel-hosen-und-struempfe-im-9-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/12\/06\/wadenwickel-hosen-und-struempfe-im-9-jahrhundert\/","title":{"rendered":"Wadenwickel, Hosen und Str\u00fcmpfe im 9. Jahrhundert"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich habe die letzten Wochen in Hotels verbracht und kam leider nicht zum Schreiben. Derweil habe ich mich aber einmal gedanklich mit Hosen, Wadenwickeln und Co., also vereinfacht Beinbekleidung der karolinger auseinander gesetzt und dies nun zu Papier gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wohl einfachste Bekleidung f\u00fcr den Fu\u00df im Schuh ist der Fu\u00dflappen. Ein Tuch wird um den Fu\u00df gewickelt, der Fu\u00df in den Schuh gesteckt und fertig. Diese Verwendung ist so einfach, wie genial, so dass die russische Armee zum Beispiel diese, von Zar Peter dem Gro\u00dfen aus Holland \u00fcbernommene Idee, erst 2013 durch Socken ersetzte. <\/p>\n\n\n\n<p>Problem dieser Einfachheit ist jedoch das es daf\u00fcr keinen arch\u00e4ologischen Beleg gibt. Ein einfaches Tuch verrottet einfach zu leicht und w\u00e4re auch, wenn es nicht am Fu\u00df einer Moorleiche gefunden w\u00fcrde, nur schwer seiner Funktion zuzuordnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wohl bekannteste Form im Fr\u00fchmittelalter sind die Wadenwickel. Auch sie gab es schon viel l\u00e4nger. Der Cherchen Mann aus dem Tarimbecken trug sie 1000 v. Chr. Die Mumie vom S\u00f8g\u00e5rds Mose trug sie, ebenso wie der Mann von Bernuthsfeld, der Wadenbinden im Sinne eines langen wollenen Streifens trug<sup id=\"rf1-29985\"><a href=\"#fn1-29985\" title=\" Heum\u00fcller, M. und Kegler, J.F. 2016: Der Mann von Bernuthsfeld und seine Zeit. Die neue Ausstellung im Ostfriesischen Landesmuseum Emden. Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 04\/2016, 178-184. \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> Die merowingische K\u00f6nigin Arnegunde trug sie. Und alle sind immer ein wenig verschieden. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Mann von Bernuthsfeld lange wollene Binden um die Beine gewickelt hatte, wohl ohne irgendeine Schlie\u00dfe, wurden Arnegundes Wickel von einer elaborierten Wadengarnitur gehalten ( Abbildungen <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/shoemuseum.ch\/dossiers\/2533-2\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>) . Ganz \u00e4hnlich dem knapp 500 Jahre zuvor verstorbenen Mann aus S\u00f8g\u00e5rds Mose. Der besa\u00df jedoch keine Wadengarnitur, sondern befestigte die Wadenwickel oben und unten mit zwei B\u00e4ndern.  <\/p>\n\n\n\n<p>Soweit so gut, jedoch sind wir mit dem Mann von Bernuthsfeld in erst bis ca. ins Jahr 700 gekommen. Mich interessiert nun aber das karolingische 9. Jahrhundert und was die Funde angeht wird es ein bisschen d\u00fcrftig. Also machen wir etwas, was ich in diesem Fall immer mache. Ich schaue mir die Abbildungen an.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Abbildungen<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EmmramAureus.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"442\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EmmramAureus.jpg?resize=400%2C442&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-29998\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EmmramAureus.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EmmramAureus.jpg?resize=271%2C300&amp;ssl=1 271w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Diese Abbildung zeigt die Beine Karls des Kahlen aus dem Codex aureus von St. Emmeram. Entstanden um 870 in St.Denis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die F\u00fc\u00dfe Karls stecken in flachen, aber pr\u00e4chtigen Schuhen, welche an Schleswig Typ 2 (13.Jh.) oder Haithabu Typ 2 (9.Jahrhundert) erinnern. Auf dem Fu\u00df sitzt eine goldene Schnalle, wobei nicht festzustellen ist ob es sich um Schnallen f\u00fcr den Schuh, eine Sporengarnitur, oder Teil der Wadenb\u00e4nder ist. Am wahrscheinlichsten erscheint mir eine Sporengarnitur zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Waden stecken in eng gewickelten, roten B\u00e4ndern, Wadenwickeln. Diese  sind kreuzweise wiederum mit goldenen B\u00e4ndern gesichert, \u00e4hnlich der Wadengarnitur wie sie f\u00fcr Arnegunde in der Ausstellung K\u00f6niginnen der Merwoinger rekonstruiert wurde, wo die Schlie\u00dfe auf dem Fu\u00df bei Arnegunde Teil der Wadenb\u00e4nder ist<sup id=\"rf2-29985\"><a href=\"#fn2-29985\" title=\" vgl. E.Wamers, P. P\u00e9rin, K\u00f6niginnen der Merowinger, S114 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Generell entspricht die Abbildung der Beschreibung Einhards zu Karls des Gro\u00dfen Aussehen, auf die noch einzugehen sein wird.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/SakramentarKarl.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"522\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/SakramentarKarl.jpg?resize=400%2C522&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30000\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/SakramentarKarl.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/SakramentarKarl.jpg?resize=230%2C300&amp;ssl=1 230w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Doch schon das zweite Abbildung, wiederum Karl der Kahle um 870, ebenfalls St. Denis oder Metz, doch dieses mal das Sakramentar Karls des Kahlen, zeigt etwas anderes.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sehen wir hier? <\/p>\n\n\n\n<p>Wir sehen rote Hosen, unter den Knien mit goldenen B\u00e4ndern fixiert wobei es nicht so aussieht das hier wie in merowingischer Zeit Schnallen und Riemenzungen verwand wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Darunter tr\u00e4gt er blaue, naja nennen wir es ersteinmal Socken, die ebenfalls mit goldenen B\u00e4ndern gehalten werden. Echte Schuhe sind keine zu erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Unterschiede der Bilder zeigen sich in ihrem Sinn und der damit einhergehenden Darstellung. Der Codex aureus zeigt ein Herrscherbild in voller Pracht und mit Herrschaftsinsignien und stellt Karl als absoluten Herrscher dar<sup id=\"rf3-29985\"><a href=\"#fn3-29985\" title=\" vgl. R. Pizzinato, Vision and Christomimesis in the Ruler Portrait of the Codex Aureus of St. Emmeram \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup>. Im Sakramentar steht Karl neben den P\u00e4psten Gregor IV. und Johannes VIII. , in gleicher Gr\u00f6\u00dfe, also gleichberechtigt , dargestellt, w\u00e4hrend er von Gott aus dem Himmel gekr\u00f6nt wird. Dabei tr\u00e4gt er eine breite Riemenzunge, wie sie im klerikalen Bereich \u00fcblich war.<sup id=\"rf4-29985\"><a href=\"#fn4-29985\" title=\" Siehe &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2014\/11\/10\/die-karolingische-tunika-iv-das-guertel-problem\/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;\/a&gt; meinen Beitrag zu dem Bild \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> Seine Kleidung ist weniger prachtvoll, es ist weniger das Kr\u00f6nungsornat des ersten Bildes , als mehr eine gehobene Alltagstracht (eines Herrschers) in klerikalem Ambiente. Oder anders gesagt, der K\u00f6nig ist Teil der christlichen Welt, gleichberechtigt mit dem Klerus, weil Gott gegeben. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun stammen vorangegangene Bilder aus verschiedenen Quellen, wurden von verschiedenen Schreibern\/Zeichnern gefertigt. Sind sie vergleichbar? Ich meine ja, denn Es gibt eine Handschrift die alle Varianten vereint. N\u00e4mlich den Goldenen Psalter von St. Gallen, der den vorangegangene Bilder zeitlich auch sehr nahe ist. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GallenPsalter.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"706\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GallenPsalter.jpg?resize=800%2C706&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30006\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GallenPsalter.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GallenPsalter.jpg?resize=300%2C265&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/GallenPsalter.jpg?resize=768%2C678&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Unter 1. sehen wir den Herrscher wieder mit geschm\u00fcckten Schuhen. Darin scheint er eine blau-gr\u00fcne Hose zu tragen die am Kn\u00f6chel mit mehreren golden Streifen verziert ist. M\u00f6glicherweise handelt es sich dabei um die Andeutung von Wickeln. Auf dem Schienbein zieht sich der goldene Streifen nach oben, wo er wieder in einem Band unter dem Knie m\u00fcndet, also am ehesten eine Wadengarnitur.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei 2. sehen wir wieder die Strumpfartige Fu\u00dfbekleidung die auf dem Schienbein mit einem Band befestigt scheint.  1. und 2. Sind in einer Szene dargestellt. Der Thron zeigt uns das wir uns in einem Innenraum befinden. Der unebene Untergrund , mit Gras bewachsen, steht hier symbolisch f\u00fcr den steinigen Weg den der &#8222;besockte&#8220; Protagonist noch vor sich hat. Es handelt sich dabei um David, w\u00e4hrend K\u00f6nig Saul noch auf dem Thron sitzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei 3., wieder ein Herrscherbild auf dem Thron, tr\u00e4gt nun auch der Herrscher diese Socken, wobei sich ein lockerer Faltenwurf der Socken zeigt. Wieder befinden sich B\u00e4nder unter den Knien (rechts leider etwas abgeschnitten), wobei keinerlei Schnallen oder Riemenzungen erkennbar sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Unter 4. sehen wir einen Arbeiter. Er tr\u00e4gt Schuhe mit diesen Socken oder aber Wadenwickeln darin, dar\u00fcber eine Hose. Es gibt eine weitere Abbildung, welche Krieger zeigt, die eindeutig Wadenwickel tragen (hier nicht abgebildet, aber Psalter S75), w\u00e4hrend sie David festnehmen, w\u00e4hrend auch Saul in Schuhen Wickel tr\u00e4gt, aber keine Knieriemen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fassen wir bis hierhin kurz zusammen: Es scheint Socken zu geben, die im Innenraum(!) getragen wurden, \u00e4hnlich Hausschuhen. Es gibt Hosen, die  m\u00f6glicherweise zu unterscheiden sind. Zum einen solche die mit Riemen unter den Knien zusammen gehalten wurden und solche die dies nicht ben\u00f6tigten. Oftmals findet man in der Literatur den Verweis, die Hosen seien weit gewesen, was Personen dazu zwang diese am Knie zusammen zu binden, damit dies nicht st\u00f6rte. Da aber der Handwerker wohl am ehesten von einer weiten Hose benachteiligt gewesen w\u00e4re, er diese aber nicht zusammenbindet und sie ebenfalls eng anliegt scheint hier etwas anderes vorgelegen zu haben. Auch das merken wir uns, wird noch wichtig! Ebenso gab es Wickel,  als scheinbar auch Socken, die in Schuhen getragen wurden. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Chronisten<\/h4>\n\n\n\n<p>Aber scheuen wir uns nun einmal an, was die Geschichtsschreiber, in meinem Fall Einhard und Notker, zur Bekleidung der Beine zu sagen haben. Zun\u00e4chst Einhard:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u2026die Oberschenkel bedeckten leinerne Hosen (et feminalibus lineis ) (&#8230;)  die Unterschenkel waren mit Schenkelb\u00e4ndern (tibialia)  umh\u00fcllt. Sodann umschn\u00fcrte er seine Waden mit B\u00e4ndern (fasciolis) und seine F\u00fc\u00dfe mit Stiefeln.<\/p><cite>(Abschnitt 23, S.46-47,  Einhard  Viat Karoli Magni Reclam)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Diese Beschreibung Einhards trifft ziemlich exakt auf die Abbildung Karls des Kahlen aus dem codex aureus zu, nur sehen wir eben keine Hosen auf der Abbildung.<\/p>\n\n\n\n<p>Notker notiert 50 bis 70 Jahre sp\u00e4ter:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die Tracht der alten Franken bestand in Schuhen, die au\u00dfen mit Gold geschm\u00fcckt, und mit drei Ellen langen Schn\u00fcren versehen waren, scharlachroten Binden (fasciolae) um die Beine, und darunter leinenen Hosen (et subtus eas tibialia vel coxalia linea) von der selben Farbe, aber mit kunstreicher Arbeit verziert. <\/p><cite>(Abschnitt 34 S.37, Der M\u00f6nch von Sanct Gallen \u00fcber die Thaten Karls des Gro\u00dfen, W. Wattenbach, 1850)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Interessant finde ich die verwendeten Begriffe die hier im Kontext der Hose genutzt werden.  Was wir heute als Hose verstehen  wurde in r\u00f6mischer Zeit  als<em> bracae<\/em> oder <em>feminalia<\/em>\/femoralia bezeichnet, so wie es Einhard tut. Notker nutzt den Begriff <em>tibialia<\/em>, (Wenn die \u00dcbersetzung korrekt ist und Notker die Hose nicht einfach unterschl\u00e4gt)  den Einhard f\u00fcr die Wadenwickel nutzt und eigentlich bei den R\u00f6mern eine von Legion\u00e4ren getragene Filzsocke war. Aber der Begriff wird auch f\u00fcr das genutzt was wir heute als Beinlinge kennen, denn <em>tibialia<\/em> kommt von <em>tibia<\/em>, das Schienbein, also &#8222;das Schienbein bedeckende&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Und wo wir gerade bei r\u00f6mischen Socken waren. Die kennen auch die <em>udones<\/em>, wollene Socken die im Haus getragen wurden. Wahrcheinlich handelt es sich bei den sockenartigen Fu\u00dfbekleidungen eben um solche <em>udones<\/em>, bzw deren Nachfolger.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zu Notkers<em> tibialia<\/em>. K\u00f6nnte Notker tats\u00e4chlich Beinlinge gemeint haben? Das k\u00f6nnte erkl\u00e4ren warum er keine Hose als solches erw\u00e4hnt, denn sie w\u00e4re dann als Unterhose zu verstehen. Doch gab es Beinlinge zu jener Zeit?<\/p>\n\n\n\n<p>Ja und Nein. Nein, weil wir sie nicht explizit aus Franken kennen.  Tats\u00e4chlich kennt der Klerus spezielle Fu\u00dfbekleidung, bestehend aus Sandalen und Str\u00fcmpfen, sogenannte Pontifikalstr\u00fcmpfe, die im Grunde nichts anderes als Beinlinge sind, mindestens seit dem 6. Jahrhundert<sup id=\"rf5-29985\"><a href=\"#fn5-29985\" title=\" J.Braun Handbuch der Paramentik, S.181 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> Die bekanntesten Vertreter ihrer Art stammen aber aus dem 11. Jahrhundert und sind die Pontifikalstr\u00fcmpfe Clemens II in Bamberg, aber auch die Str\u00fcmpfe Heinrichs III aus Speyer. Urspr\u00fcnglich waren diese liturgischen Str\u00fcmpfe wei\u00df und wurden ebenfalls als <em>udones<\/em> bezeichnet.<sup id=\"rf6-29985\"><a href=\"#fn6-29985\" title=\" E.Coatsworth, Clothing the Past &#8211; Surviving Garments from Early Medieval to Early Modern Europe S.275 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> <\/p>\n\n\n\n<p>Aber gerade aus dem byzantinischen Raum sind auch lange, bis zum Oberschenkel reichende Str\u00fcmpfe bekannt<sup id=\"rf7-29985\"><a href=\"#fn7-29985\" title=\" M. Eichinger, Profane Kleidung im byzantinischen Kulturbereich, S46 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup>. Oftmals werden diese Str\u00fcmpfe auf Abbildungen mit B\u00e4ndern \u00fcber dem Knie, wohl wegen ihrere Weite zum Oberschenkel hin, zusammen gehalten. Im Gegensatz zu den Beinlingen des Hoch und Sp\u00e4tmittelalters waren sie nicht auf pass geschnitten sondern besa\u00dfen einen geraden Schnitt. Ein solches Paar Beinlinge findet sich im Bode Museum zu Berlin (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/smb.museum-digital.de\/index.php?t=objekt&amp;oges=141471\" target=\"_blank\">Abb. hier<\/a> ). <\/p>\n\n\n\n<p>Und fast vergessen habe ich einige Stofffragmente aus dem Hafen von Haithabu, also &#8222;wikingisch&#8220;,  die von Inga H\u00e4gg als Beinlinge interpretiert werden. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h4>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen also davon ausgehen das es Beinlinge durchaus gegeben hat. Sie waren wahrscheinlich dem Adel vorbehalten, der damit seinen modischen Bezug zu Byzanz ausdr\u00fccken wollte. Als Kleidung kam sie daher wohl nur zu festlichen Gelegenheiten zum Tragen. Auch ist ein religi\u00f6ser Bezug, bzw. eine \u00dcberlagerung zu den Pontifikalstr\u00fcmpfen m\u00f6glich. Dies wird deutlich wenn man sich vor Augen h\u00e4lt das die Kleidung der Reichsinsignien des Hochmittelalters mit Alba und Pontifikalstr\u00fcmpfen komplett liturgische Bez\u00fcge hat. gleiches gilt auch f\u00fcr den Sternenmantel Heinrichs II. und den Kunigundenmantel die sp\u00e4ter auch vom Bamberger Dom liturgisch genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei festlichen Veranstaltungen bzw. im inneren von Geb\u00e4uden scheinen zu dem <em>udones<\/em> \u00e4hnliche Str\u00fcmpfe genutzt worden zu sein. Durchaus verst\u00e4ndlich wenn man bedenkt das man nicht unbedingt allen Dreck von drau\u00dfen mit rein bringen wollte. Man muss dabei gedanklich weg kommen von den Heu ausgelegten Burgen in Filmen wie Ivenhoe  oder Robin Hood der  50er Jahre. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch was ist jetzt mit Riemengarnituren f\u00fcr die Wadenbinden? Wurden noch Wadengarnituren genutzt wie etwa in der Merowingerzeit? Die Abbildungen Karls des Kahlen scheinen lediglich B\u00e4nder, m\u00f6glicherweise Seidenb\u00e4nder mit Goldlahn, zu zeigen. Die Abbildung aus St. Gallen dagegen scheint eine entsprechende Garnitur zu sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier besteht das Problem das sich die Metallfunde aus Franken relativ gering sind, da die bei Bestattungen keine Beigaben mehr beigelegt wurden. Noch kleiner sind die Funde von karolingischen Herrschergr\u00e4bern. Die strebt n\u00e4mlich gegen Null! Lediglich einen goldenen Riemenschieber gibt es, der wohl 1800 bei der \u00d6ffnung des Grabes Ludwig III. in Lorsch entfernt wurde und wohl zu den goldenen Sporen geh\u00f6rte und sp\u00e4ter dann in Seeheim auftauchte (Seeheimer Riemenschieber, heute Museum Darmstadt) . Bis auf den Riemenschieber ist nichts erhalten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Wadengarnitur.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"506\" height=\"500\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Wadengarnitur.png?resize=506%2C500&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30026\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Wadengarnitur.png?w=506&amp;ssl=1 506w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Wadengarnitur.png?resize=300%2C296&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Wadengarnitur.png?resize=80%2C80&amp;ssl=1 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px\" \/><\/a><figcaption>Bild nach M. Schulze-D\u00f6rlamm &#8211; Gegossene G\u00fcrtel und Riemenbeschl\u00e4ge mit karolingischem Pflanzendekor aus Andalusien<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Und jetzt kommt das gro\u00dfe aber! Denn au\u00dferhalb der Francia gibt es durchaus Funde! Und zwar Funde die eindeutig karolingischer Herkunft sind. So finden sich Teile von Wadenbingarnituren in Sevilla. Noch interessanter ist M\u00e4nnergrab 100 in Mikul\u010dice(CZ). Hier in der Hauptstadt des zweitweise mit den Karolingern verb\u00fcndeten M\u00e4hrerreiches findet sich das Grab eines Reiterkriegers aus dem zweiten Drittel des 9. Jahrhunderts bei dem sich auf Knieh\u00f6he kleine G\u00fcrtelschnallen mit aufgesetztem Dekor und kleine Riemenzungen die zu einer Wadenbindengarnitur geh\u00f6rten.<sup id=\"rf8-29985\"><a href=\"#fn8-29985\" title=\" M. M. Schulze-D\u00f6rlamm &#8211; Gegossene G\u00fcrtel und Riemenbeschl\u00e4ge mit karolingischem Pflanzendekor aus Andalusien S747 ff \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Wadenbindengarnituren waren also durchaus noch in Benutzung, scheinen jedoch bei den karolingischen Franken nach und nach aus der Mode gekommen zu sein. Hierf\u00fcr sprechen auch die die bereits genannten sp\u00e4teren Pontifikalstr\u00fcmpfe, an denen Seidenb\u00e4nder befestig sind.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachtrag 1.5.2021: <\/strong>\u0160imon Ungerman hat nun k\u00fcrzlich ein Paper online gestellt, welches sich in einem kurzen Exkurs mit der Frage von Wadengarnituren im fr\u00e4nkischen Reich befasst.<sup id=\"rf9-29985\"><a href=\"#fn9-29985\" title=\" &lt;a href=&quot;https:\/\/www.academia.edu\/45611433\/3_6_Belt_and_Its_Parts_3_7_Calf_Straps&quot;&gt;https:\/\/www.academia.edu\/45611433\/3_6_Belt_and_Its_Parts_3_7_Calf_Straps&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup>  Das Ganze ist Bestandteil der Ver\u00f6fffentlichung &#8222;Great Moravian Elites from Mikul\u010dice&#8220; desCzech Academy of Sciences, Institute of Archaeology in Brno (Br\u00fcnn) von denen er wohl seine gesamten Beitr\u00e4ge Online gestellt hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Ungerman greift Forschungen von M. M\u00fcller und A. Bartel zu Beinbekleidung in karolingischer und ottonischer Zeit auf und kommt letztendlich ebenfalls zum Schluss das Wadengarnituren auch fr\u00e4nkischen\/ karolingischen Reich getragen wurden.  <\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-29985\"><p > Heum\u00fcller, M. und Kegler, J.F. 2016: Der Mann von Bernuthsfeld und seine Zeit. Die neue Ausstellung im Ostfriesischen Landesmuseum Emden. Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 04\/2016, 178-184. &nbsp;<a href=\"#rf1-29985\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-29985\"><p > vgl. E.Wamers, P. P\u00e9rin, K\u00f6niginnen der Merowinger, S114 &nbsp;<a href=\"#rf2-29985\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-29985\"><p > vgl. R. Pizzinato, Vision and Christomimesis in the Ruler Portrait of the Codex Aureus of St. Emmeram &nbsp;<a href=\"#rf3-29985\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-29985\"><p > Siehe <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2014\/11\/10\/die-karolingische-tunika-iv-das-guertel-problem\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> meinen Beitrag zu dem Bild &nbsp;<a href=\"#rf4-29985\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-29985\"><p > J.Braun Handbuch der Paramentik, S.181 &nbsp;<a href=\"#rf5-29985\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-29985\"><p > E.Coatsworth, Clothing the Past &#8211; Surviving Garments from Early Medieval to Early Modern Europe S.275 &nbsp;<a href=\"#rf6-29985\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-29985\"><p > M. Eichinger, Profane Kleidung im byzantinischen Kulturbereich, S46 &nbsp;<a href=\"#rf7-29985\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-29985\"><p > M. M. Schulze-D\u00f6rlamm &#8211; Gegossene G\u00fcrtel und Riemenbeschl\u00e4ge mit karolingischem Pflanzendekor aus Andalusien S747 ff &nbsp;<a href=\"#rf8-29985\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-29985\"><p > <a href=\"https:\/\/www.academia.edu\/45611433\/3_6_Belt_and_Its_Parts_3_7_Calf_Straps\">https:\/\/www.academia.edu\/45611433\/3_6_Belt_and_Its_Parts_3_7_Calf_Straps<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf9-29985\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe die letzten Wochen in Hotels verbracht und kam leider nicht zum Schreiben. 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