{"id":29796,"date":"2020-09-10T18:09:56","date_gmt":"2020-09-10T17:09:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=29796"},"modified":"2020-09-10T18:09:58","modified_gmt":"2020-09-10T17:09:58","slug":"tribur-trebur-ab-dem-12-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/09\/10\/tribur-trebur-ab-dem-12-jahrhundert\/","title":{"rendered":"Tribur\/ Trebur ab dem 12. Jahrhundert"},"content":{"rendered":"\n<p>2010\/11 schrieb ich mal einen Artikel \u00fcber Adelige in Trebur. Ich hatte die Hoffnung ein paar Wappensteine zu identifizieren die in Trebur im Museum liegen. Ums kurz zu machen: es gelang mir nicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Nun habe ich im Grunde das Ganze noch mal wiederholt, jedoch stehen mir inzwischen wesentlich mehr Regsten zur Verf\u00fcgung um entsprechende Suchen durchzuf\u00fchren. Ich habe das Ganze also nochmal gemacht, auch mit dem Ziel verschieden Besitzungen herauszuarbeiten um f\u00fcr mich eine Basis f\u00fcr mehr zu schaffen. Eine der Fragestellungen die mir im Kopf rum spukt ist die Frage wie es kommen konnte das das der (evangelische) Pfarrer im Kaplaneyhaus wohnte und nicht im Pfarrhaus, w\u00e4hrend Pfarrhaus  noch 1777 dem Domstift und 1794 dem (protestantischen) Landesherrn geh\u00f6rt und warum sich Domstift und Albansstift streiten wer f\u00fcr den Erhalt der Laurentiuskirche zust\u00e4ndig ist. (Die m\u00f6glichen L\u00f6sungen dazu kommen sp\u00e4ter, da es einfach zu viele unterlagen ab 1600 sind)  Hier folgt jetzt nur eine &#8222;kurze&#8220; Zusammenfassung des Ganzen. Mein eigentlich Skript hat 35 DIN A4 Seiten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p> Hier geht das Ganze bis zum Ende des 16.Jahrhunderts, einer Zeit in der man sieht das man kaum noch wei\u00df wer denn nun welchen Anspruch hat und warum.  Mein Skript geht zeitlich aber noch weiter und Besitz alle Quellen Angaben und zum Teil die original Urkundentexte. Das w\u00fcrde hier aber jeden Rahmen sprengen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anfangs und immer bei bestimmten Ereignissen erfolgt ein Erfassung des Status Quo, also immer dann wenn sich ein wesentlicher Rechtsstatus ge\u00e4ndert hat. Kursiv sind die Ministerialen die Trebur als Namen tragen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Status Quo:<\/strong><br> Pfalz und Ort: k\u00f6niglich<br> Laurentiuskirche + Marienkapelle: k\u00f6nigliche Eigenkirche<br> Vogteirechte: M\u00fcnzenberg<br> Pfarrkirche St. Alban: St. Albanskloster<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1128<\/strong> Bei einer Schenkung an Konrad von Hagen (M\u00fcnzenberg, Tr\u00e4ger des Vogteiamtes in Trebur) in Worms ist <em>Giselbert von Trebur (Triburia)<\/em> als Zeuge Anwesend<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1145<\/strong> Abt Werner I von St. Alban besitzt Eigeng\u00fcter in Trebur, die er vor seinem Tad (1145+) dem Kloster St. Alban schenkt<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1145<\/strong> Ein <em>Conrad von Trebur und dessen Bruder Heinrich<\/em> werden als Zeugen im Gefolge des Mainzer Erzbischofs erw\u00e4hnt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1147<\/strong> <em>Conrad von Tribur<\/em> erscheint wieder als Zeuge beim Mainzer Erzbischof<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1154<\/strong> St. Alban erwirbt weitere G\u00fcter in Trebur<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1181<\/strong> Die Schwestern Lutgard und Gertrud ver\u00e4u\u00dfern G\u00fcter in Trebur an St. Alban und gehen ins Kloster St. Alban<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1184<\/strong> Der Besitz der St. Albanskirche in Trebur wird St. Alban durch Papst Lucius II. best\u00e4tigt<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1211<\/strong> ein Vogt Wernher wird erw\u00e4hnt, sowie als weiterere Zeuge <em>Regenold und Wernher von Trebur (de Triburio)<\/em> es scheint sich um verschiedene Wernhers zu handeln<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1249<\/strong> Pfalz: Pfand an Diether von Katzenelnbogen<\/p>\n\n\n\n<p>Status Quo:<br>Pfalz und Ort: Katzenelnbogen<br>Laurentiuskirche + Marienkapelle: Katzenelnbogen<br>Vogteirechte: M\u00fcnzenberg<br>Pfarrkirche St. Alban: St. Albanskloster<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1253<\/strong> Vogt: Wernher<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1255<\/strong> Vogteirechte gehen an die Falkensteiner (M\u00fcnzenberger Erbschaft)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Status Quo:<\/strong><br>Pfalz und Ort: Katzenelnbogen<br>Laurentiuskirche + Marienkapelle: Katzenelnbogen<br>Vogteirechte: Falkensteiner<br>Pfarrkirche St. Alban: St. Albanskloster<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1276<\/strong> Pfalz: Eberhardt von Katzenelnbogen (Trebur wird Burglehen von Oppenheim), Vogteirechte: Falkensteiner (M\u00fcnzenberger Erbschaft)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1277<\/strong> Nonnen des Zisterzienser Kloster Sion und der Ritter Welde (Adelsgeschlecht aus Warburg) verkaufen ihre G\u00fcter an den Deutschen Orden<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1277<\/strong> Conrad Colbe ( Herr von Colenhausen, gemeint ist Kolnh\u00e4user Hof bei Lich) und seine Frau Elisabeth vermachen ihre Besitzungen in Trebur im Fall seines Todes dem Kloster Tiefenthal und dem Deutschen Orden. Er besitzt unter anderem ein Grundst\u00fcck bei der Marienkapelle (deren Ersterw\u00e4hnung)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1278<\/strong> Erw\u00e4hnung einer \u201ealten V\u00f6gtin Adelheid\u201c (Adelheidi antique advocate de Triburio) Wohl die Witwe des Vogtes<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1285<\/strong> Rupert u. Johannes v. Sachsenhausen verkaufen die Vogteirechte in der Oberau (Oberae iuxta Tribiriam) an St. Alban(Kirchenvogt)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1288<\/strong> Konrad gen Colbe (Herrn von Colenhausen) stirbt. Seine G\u00fcter gehen an die \u00c4btissin von Tiefenthal (Untersteht Kloster Eberbach) u. An Gottfried den Komtur des DO in Mainz<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1293<\/strong> Trebur ist nun Burglehen von Oppenheim, Eberhard von Katzenelnbogen setzt auf der Burg Emerncho Fl\u00fcgel von Nierstein als Burgmann ein, der als f\u00e4llige Eink\u00fcnfte am jeweiligen 1.10. vier Mark K\u00f6lner Pfennige von Trebur erh\u00e4lt<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1294<\/strong> Werner von Falkenstein erkl\u00e4rt das seine Mansen zu Trebur zu seinem Eigengut geh\u00f6ren<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1295<\/strong> Ein Werner am Graben (Beschreibung des Wohnortes in Trebur, Vfmegraben) und seine Frau vermachen dem Mariengredenstift einen Hof mit 10 Morgen Acker und 5 Mannsmat Wiesen. Ersterw\u00e4hnung des Grabens<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1320<\/strong> Der Bartholom\u00e4usstift Frankfurt vergibt die Seit Karl III aus Trebur abzuf\u00fchrende Nona in Erbpacht an Hartmud de Indagine (von Hagen) und sein Frau Katharine<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1325<\/strong> Nach dem Tod des Burckhard von Trebur wird Rudolf von Hohenberg von Pfalzgraf Adolf bei Rhein als Vicar des Reiches mit Trebur belehnt (Es sollte sich um das Amt des Vogtes handeln)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1323<\/strong> <strong>Hennekinus von Trebur (de Triburio)<\/strong> erw\u00e4hnt (Zeuge)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1331<\/strong> Der Schulthei\u00df von Astheim bittet darum <strong>Friedrich \u201eHentschuch\u201c von Trebur (de Triburio)<\/strong> zum Kirchenvogt \u00fcber die G\u00fcter in der Dorfmark von Trebur zu machen, was best\u00e4tigt wird<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1334<\/strong> Ein <strong>Heylo von Trebur (de Triburio) <\/strong>wird in Mainz erw\u00e4hnt, er bewohnt das dritte Haus unter der Oberscharn (inter superiora marcella, heute Scharngasse)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1341<\/strong> Die Kirche St.Alban Trebur wird an das Mainzer Domkapitel \u00fcbergeben, die Schenkung wird 1343 nochmals best\u00e4tigt und erkl\u00e4rt das beim \u201eAbgang\u201c des Pfarrers das Domkapitel die Eink\u00fcnfet nach Abzug des zu bezahlenden Pfarres, den sie bestimmen d\u00fcrfen, erh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Status Quo:<\/strong><br>Pfalz und Ort: Katzenelnbogen<br>Laurentiuskirche + Marienkapelle: Katzenelnbogen<br>Vogteirechte: Falkensteiner<br>Pfarrkirche St. Alban: Mainzer Domkapitel<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1347<\/strong> Johanna von Falkenstein (geb. Johanna von Saarweden, verh. Mit Philipp IV. Von F.) schenkt den Herren des Klosters Arnsburg und dem Frauenkloster St.Klara in Mainz, unter Vorbehalt des R\u00fcckkaufes, diverse Abgaben in Form von Lebensmitteln aus Trebur die \u201eauf Michaeli\u201c (29. September) zu Trebur zur Verf\u00fcgung stehen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>vor 1355<\/strong> Giso von Jazza besa\u00df ein Lehen des Albansstiftes (Kirchenvogt?) um das sich nun Berenstengel von Nauheim und sein Sohn bewerben Anmerkung: Scheinbar erhalten sie es, denn 1408 versuchen Agnes u. Pauline Berenstengel abgaben aus dem Lehen zu beziehen, erhalten diese aber nicht<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1374<\/strong> Friedrich Kuche richtet die Bitte an Wilhelm von Katzenelnbogen Einnahmen aus Gro\u00df Gerau , sowie alle seine Zinsen und 8 Mannsmahd Wiesen in Trebur als Wittum an seine Frau vergeben darf<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1379<\/strong> W\u00e4hrend des Kriegs zw. Diether v. Katzenelnbogen und den Wormsern werden Treburer Eigenleuten 24 K\u00fche, jede im Werte von vier Gulden, von den Oppenheimern genommen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1384<\/strong> Der Mainzer Erzbischof Adolf gibt bekannt das Diether von Katzenelnbogen ihm u.A. Dorf, Gericht und Holden in Trebur verpf\u00e4ndet hat. Das Pfand muss vor 1413 wieder eingel\u00f6st worden sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1413<\/strong> Ritter Eberhard Fetzer von Gabsheim legt Graf Johann von Katzenelnbogen das Treburer Weistum und M\u00f6rfelder Weistum vor, worauf J.v.Katzelnbogen der Meinung ist die D\u00f6rfer w\u00fcrden zu Stark von Atzung und Lager beansprucht und gesch\u00e4digt und diese dem Vogt (Falkensteiner) nur zu den drei ungeboten Ding zust\u00fcnde, worauf der Vogt entgegnet das er dieses Recht l\u00e4nger als Menschen gedenken inne habe. In der Folge kommt es zu einem Prozess. Das Thema erledigt sich jedoch in einigen Jahren von selbst&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1418<\/strong> Die Falkensteiner sterben aus, die Vokteirechte erbt Isenburg-B\u00fcdingen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Status Quo:<\/strong><br>Pfalz und Ort: Katzenelnbogen<br>Laurentiuskirche + Marienkapelle: Katzenelnbogen<br>Vogteirechte: Isenburg-B\u00fcdingen<br>Pfarrkirche St. Alban: Mainzer Domkapitel (sp\u00e4ter, bei der Renovierung der Laurentiuskirche sind sich Domkapitel und St. Alban da nicht einig, wer nun welche Rechte und Pflichten hat)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1419<\/strong> Kloster St. Alban wird in ein S\u00e4kularkanonikerstift umgewandelt und erh\u00e4lt wieder die Rechte in Trebur die das Kloster inne hatte<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1422<\/strong> Die Vogteirechte werden von Isenburg-B\u00fcdingen an Katzenelnbogen verkauft<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Status Quo:<\/strong><br>Pfalz und Ort: Katzenelnbogen<br>Laurentiuskirche + Marienkapelle: Katzenelnbogen<br>Vogteirechte: Katzenelnbogen<br>Pfarrkirche St. Alban: Mainzer Domkapitel (sp\u00e4ter, bei der Renovierung der Laurentiuskirche sind sich Domkapitel und St. Alban da nicht einig, wer nun welche Rechte und Pflichten hat)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1427<\/strong> Pfalzgraf Ludwig belehnt Philipp von Katzenelnbogen offiziell mit Trebur<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1451<\/strong> Philipp v. Katzenelnbogen gibt seinem Sohn Philipp das Burglehen Oppenheim mit Trebur als Afterlehen (Philipp d.j. stirbt 1453)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1469<\/strong> Die Dreidorf Markt ger\u00e4t in Streit. Trebur streitet mit M\u00f6rfelden \u00fcber die Rechte an der Nauheimer Mark<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1479<\/strong> Philipp v. Katzenelnbogen stirb ohne Erben, das Erbe geht an die Landgrafen von Hessen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Status Quo:<\/strong><br>Pfalz und Ort: hessisch<br>Laurentiuskirche + Marienkapelle: hessisch<br>Vogteirechte: hessisch<br>Pfarrkirche St. Alban: Mainzer Domkapitel (sp\u00e4ter, bei der Renovierung der Laurentiuskirche sind sich Domkapitel und St. Alban da nicht einig, wer nun welche Rechte und Pflichten hat)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1486<\/strong> Peter von F\u00fcrstenberg verkauft seine Rechte an Trebur und Astheim an Landgraf Wilhelm von Hessen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1537<\/strong> Freigabe von Weinfuhren aus den G\u00fctern des Propstes von St. Alban Philipp von Stockeim an das Karmeliterkloster Frankfurt<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1539<\/strong> Philipp I. Von Hessen belehnt Heiderich v. Kalenberg als Vormund von f\u00fcr Friedrich und Walrab von Boyneburg genannt Hohenstein mit den G\u00fctern die ihrem Vater geh\u00f6rten in Trebur, die wiederum einst Johann von Merlau geh\u00f6rten<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1542<\/strong> Henne Hoffmann und seine Frau Elsa vermachen dem Konvent der Liebfrauenbr\u00fcder Mainz jeweils zu Maria Himmelfahrt und Maria Geburt diverse Ackerfrucht mit R\u00fcckkaufsrecht<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1546\/47<\/strong> Bestellung der festen H\u00e4user der Obergrafschaft (Lichtenberg, Auerberg, Darmstadt, Trebur) (gemeint ist keine Burg sonder ein befestigtes Haus)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1578<\/strong> Klage des Mainzer Erzstifts wegen unterlassener Abgaben aus Trebur<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1589<\/strong> Landgraf Georg I ber\u00e4t mit den geistlichen F\u00fcrsten wegen des Abriss der Marienkapelle und der Lieferung an das landgr\u00e4fliche Haus R\u00fcsselsheim (Festung R\u00fcsselsheim)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1599<\/strong> Verkauf der Hofg\u00fcter des St. Albanstiftes zu&nbsp;Trebur&nbsp;an Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1585-1600<\/strong> Streit um Nutzung des Ober- und Niederwaldes zwischen in der Drei-Dorf-Mark zwischen Landgraf Georg I und Graf Wolfgang von Isenburg B\u00fcdingen- in Trebur werden 13 Pferde gepf\u00e4ndet<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ende 16Jh<\/strong>. Streit gegen Trebur wegen Erbauung des Nauheimer Pfarrhofs und einer Schankst\u00e4tte in M\u00f6rfelden durch die Drei-Dorf-Mark<\/p>\n\n\n\n<p>tbc<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2010\/11 schrieb ich mal einen Artikel \u00fcber Adelige in Trebur. Ich hatte die Hoffnung ein paar Wappensteine zu identifizieren die in Trebur im Museum liegen. Ums kurz zu machen: es gelang mir nicht! Nun&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Tribur\/ Trebur ab dem 12. 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