{"id":29188,"date":"2020-05-28T17:00:47","date_gmt":"2020-05-28T16:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=29188"},"modified":"2020-06-26T15:54:17","modified_gmt":"2020-06-26T14:54:17","slug":"die-muenzenberger-teil-i-vom-wildbann-in-die-wetterau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/05\/28\/die-muenzenberger-teil-i-vom-wildbann-in-die-wetterau\/","title":{"rendered":"Die M\u00fcnzenberger &#8211; Teil I &#8211; Vom Wildbann in die Wetterau"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einleitung<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Geschlecht der Herren von Hagen-M\u00fcnzenberg hat wie kein Zweites S\u00fcd- und Ober-Hessen ihren Stempel aufgedr\u00fcckt. Selbst noch das Aussterben des Geschlechts pr\u00e4gte und formte Hessen bis zum ersten Viertel des 20. Jahrhunderts.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Noch heute sind ihre beeindruckenden Spuren durch Ihren Burgenbau erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00fcnzenberger stehen aber auch in Verbindung mit dem Fiskalbezirk der Pfalz Tribur. Ein Grund f\u00fcr mich einmal einen genaueren Blick auf ihr Erscheinen, Wirken und Spuren zu werfen, habe ich doch bisher was di M\u00fcnzenberger angeht immer nur an der Oberfl\u00e4che gekratzt..&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"264\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/M%C3%BCnzenbergLOGO.jpg?resize=800%2C264&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-29201\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/M%C3%BCnzenbergLOGO.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/M%C3%BCnzenbergLOGO.jpg?resize=300%2C99&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/M%C3%BCnzenbergLOGO.jpg?resize=768%2C253&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Werden der Herren von Hagen-M\u00fcnzenberg<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201cNichts genaues wei\u00df man nicht\u201d, k\u00f6nnte man nun schreiben, denn die urspr\u00fcngliche Herkunft der M\u00fcnzenberger liegt im Dunkel.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Bestrebungen in einem, als <em>nostro villico Wetti<\/em> bezeichnetem, Wetti, der in einer Urkunde Ottos I. vom 14.2.947<sup id=\"rf1-29188\"><a href=\"#fn1-29188\" title=\" RI II,1 n. 147, in: Regesta Imperii Online, &lt;a href=&quot;http:\/\/www.regesta-imperii.de\/id\/0947-02-14_1_0_2_1_1_307_147&quot;&gt;http:\/\/www.regesta-imperii.de\/id\/0947-02-14_1_0_2_1_1_307_147&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> &nbsp;erw\u00e4hnt wird, den Ahnherr der M\u00fcnzenberger zu sehen. Dieser Wetti bekam seiner Zeit eine Hube samt Zubeh\u00f6r in Seckbach als Allod<sup id=\"rf2-29188\"><a href=\"#fn2-29188\" title=\" &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/05\/22\/lehnswesen-leicht-gemacht\/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Und deswegen hab ich den Kram mit Lehnswesen hier beschrieben&lt;\/a&gt;  \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> \u00fcbergeben, welches&nbsp;ehemals Teil des Fiskus der Pfalz Frankfurt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau ergr\u00fcnden warum dieser Wetti nun ein Vorfahr der der Herren von Hagen M\u00fcnzenberg war konnte ich nicht, da mir eine der angegebenen Quellen fehlt. Ich vermute aber das diese Konstruktion auf der Tatsache beruht das die Urkunde Wettis im Urkundenbuch der Herren von Hanau verwahrt wird. Und diese sind mit den M\u00fcnzenbergern verwandt und Teil der M\u00fcnzenberger Erben. So k\u00f6nnte die Urkunde als Teil des Erbes und damit Seckbach und letztendlich auch das gesamte Amt Bornheimerberg in Hanauer Besitz gekommen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen aber das Wetti das Amt des <em>villicus<\/em>, eines Meiers, bekleidete. Das bedeutet er verwaltete ein Gut f\u00fcr seinen Herren. In karolingischer Zeit waren es die Meier die die Nebenh\u00f6fe einer Pfalz verwalteten.  Leider ist aus dieser Urkunde  nicht in Erfahrung zu bringen woher nun Wetti stammt. Anzunehmen ist nat\u00fcrlich die nicht allzu weit entfernte Umgebung um Seckbach, wenn er nicht dieses selbst verwaltete. Letztendlich muss diese Frage jedoch offen bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstmals greifbar wird der Mannesstamm der sp\u00e4teren M\u00fcnzenberger 1076 mit Eberhard von Hagen. Dieser wird in einem Bericht des Chronisten Lampert von Hersfeld erw\u00e4hnt. Demnach konnten die s\u00e4chsischen Geiseln Uto und Dedi aus Eberhards Burg, unweit von Mainz, fliehen.&nbsp;Dort waren sie auf Gehei\u00df Heinrichs IV. inhaftiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei der \u201cBurg unweit von Mainz\u201d handelt es sich um&nbsp; die Burg Hayn, bzw.&nbsp; Dreieichenhain.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nur zu gerne w\u00fcrde man aus Eberhards Burg die Pfalz Tribur konstruieren. Ich wei\u00df nicht ob das mal jemand versucht hat, aber Tribur wurde zu keinem Zeitpunkt als <em>castrum<\/em> oder \u00e4hnliches betitelt. Von daher ist Tribur auszuschlie\u00dfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Einwand gegen Burg Hayn, wurde \u00fcbrigens tats\u00e4chlich angef\u00fchrt, das die Geiseln \u00fcber Berge und durch&nbsp; Schluchten geflohen sein sollen. Da aber Lambert ein Gegner Heinrichs IV. war, ist in dieser Beschreibung lediglich eine (\u00dcber-)Dramatisierung der Flucht zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das nun aber gerade dieser Eberhard die Obhut der Geiseln des K\u00f6nigs Heinrich IV. inne hatte, zeigt seine Stellung innerhalb des salischen Reiches und seine Verbindung zum K\u00f6nig, weshalb in ihm der erste Vogt des Wildbanns der Dreieich gesehen wird. Eben jenem Wildbann der zur Pfalz Tribur geh\u00f6rt. Die Annahme das es sich bei Eberhard am den ersten Vogt der des Wilbanns in der Dreieich handelt begr\u00fcndet sich durch die Beobachtungen M.Gockels<sup id=\"rf3-29188\"><a href=\"#fn3-29188\" title=\" Michael Gockel,&nbsp; karolingische K\u00f6nigsh\u00f6fe am Mittelrhein \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup>. Demnach fand etwa zu jener Zeit eine Teilung des Wildbanns statt. Der ehemals von Tribur verwaltete Wildbann&nbsp; wurde in drei St\u00fccke aufgeteilt die nun von Tribur, Dieburg und Dreieich verwaltet wurden, wobei in Dreieich Eberhard als Vogt eingesetzt wurde. Aber uns ist aus sp\u00e4teren Quellen auch \u00fcberliefert das die M\u00fcnzenberger Vogteirechte in Tribur besa\u00dfen. Seit wann dies bestand ist allerdings nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Eberhard bleibt im Wildbann baulich nicht unt\u00e4tig und errichtet um 1080 im heutigen Dreieichenhain, auf der kleinsten von drei Inseln,&nbsp; eine Turmh\u00fcgelburg mit geradezu monumentalen Ausma\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Eberhard von Hagen war mit Gertrud von Arnsburg verheiratet.<\/p>\n\n\n\n<p>Gertruds Vater war der in der Wetterau reich beg\u00fcterten Reichsministeriale Kuno von Arnsburg, bereits ein treuer Gefolgsmann Heinrichs III , ihre Mutter Mathilde von Bilstein aus dem Geschlecht der Grafen von Bilstein , die in Th\u00fcringen und Hessen bedeutende Besitzungen hatten. Eine gute Partie k\u00f6nnte man sagen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zumal man bedenken muss das weder Eberhard von Hagen, noch sein Schwiegervater Kuno von Arnsburg Adelige waren. Bei beiden handelte es sich um Ministeriale &#8211; unfreie, in k\u00f6niglichem Dienst stehende Beamte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch diese standen inzwischen ihren adeligen Kollegen in kaum etwas nach. Verfolgt man die Urkunden Heinrichs IV. und Heinrichs V. so taucht Eberhardt darin immer wieder als Zeuge auf. Er war also nicht nur h\u00e4ufiger Gast bei Hofe, sondern genoss auch entsprechendes Vertrauen des K\u00f6nigs.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als&nbsp; Kuno von Arnsburg ohne m\u00e4nnlichen Nachkommen stirbt, erbt das Paar die Burg Arnsburg, und w\u00e4hlt sie zu ihrem Hauptsitz. Die Enkel der Beiden werden den Ortsnamen der Arnsburg mit in Ihren Namen aufnehmen und sich \u201cvon Hagen und Arnsburg\u201d nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Jahr 1093 erfahren wir sowohl das Eberhard von Hagen und Gertrud von Arnsburg einen Sohn Namens Konrad haben, denn er tritt als Zeuge einer Schenkung seiner Gro\u00dfmutter Mathilde auf, aber auch das Gertrud bereits verstorben ist, denn zu ihrem Seelenheil ist diese Urkunde ausgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eberhard von Hagen und Gertrud von Arnsburg hatten, in dem sie ihren Sohn Konrad, wohl nach Gertruds Vater,&nbsp; nannten, den zuk\u00fcnftigen M\u00fcnzenbergern&nbsp; einen neuen Leitnamen gegeben der sich in der Form Konrad oder Kuno durch den Stammbaum ziehen wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ab hier werden jedoch die Verwandtschaftslinien, au\u00dferhalb der Hauptlinie verworren. Es ist nur schwer zuordenbar ob es sich zum Teil um gleiche Personen handelt, oder eine Person Sohn oder Bruder ist oder gar keine Beziehung zur Familie hatte. Ich werde mich daher an den Stammtafeln meiner Literatur<sup id=\"rf4-29188\"><a href=\"#fn4-29188\" title=\" K.Gruber, W.K\u00fcther Minzinberg Burg Stadt Kirche \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><sup id=\"rf5-29188\"><a href=\"#fn5-29188\" title=\"H.O. Keunecke Die M\u00fcnzenberger \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> entlang arbeiten.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Konrad I. von Hagen hatte, so scheint sicher, mindestens zwei Kinder. Zum einen seinen Stammhalter Konrad II., erstmals erw\u00e4hnt 1128 oder 1138,&nbsp; weiterhin gab es einen Eberhard Albus (Rufus) von Hagen (1123)). In diesem wird der Vater von Eberhard von Dornberg gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>  Exkurs Dornberg<\/strong>: Ein weiter Hinweis auf die Verwandtschaft von Hagen-M\u00fcnzenberg zu von Dornberg ist die Verwendung der gleichen Leitnamen Kuno\/Konrad und Eberhard. Die Dornberger traten als V\u00f6gte der W\u00fcrzburger Bisch\u00f6fe auf, die von Heinrich II. Land in der Region erhalten hatten. <br>&nbsp;Was Dornberg als Ort angeht sind die Besitzverh\u00e4ltnisse verworren. Die Burg scheint Allod der Herren von Dornberg gewesen zu sein, da sie als \u201ccastro meo dorenburg\u201c (Meine Burg Dornburg), bezeichnet wird. Das dazugeh\u00f6rige Land war jedoch Lehen der Grafen von Henneberg. Mit dem Aussterben der Henneberger kommt es sp\u00e4ter in den Besitz der Grafen von Katzenelnbogen, obwohl der letzte Dornberger Konrad noch 2 Jahre vor seinem Tod 1257, seine Besitzungen an den Mainzer K\u00e4mmerer Arnold zum Turm vermacht, mit dem verwandschafltiche Beziehunge bestehen.&nbsp; Das Lehen wurde jedoch mit dem Tod von Konrad als erloschen angesehen und daher in G\u00e4nze neu an Dieter von Katzenelnbogen vergeben. <br>Das Wappen, das die Herren von Dornberg f\u00fchrten, scheint identisch mit den Wappen der Herren von Kuche und Herren Wallbrunn mit denen wohl verwandtschaftliche verbindungen unbekannter Art bestehen. (Bei so viel Verwandtschaft wird mir ganz schwindelig) Ende des Exkurses<\/p>\n\n\n\n<p>Mitunter wird ein dritter Sohn theoretisiert, Eberhard II. von Hagen, der nicht namentlich erw\u00e4hnt wird. Er wird gleichgesetzt mit dem 1148 auftretenden Eberhard I. von Erbach, Vogt \u00fcber den Odenwald und Begr\u00fcnder des Hauses Erbach. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Versuch Eckehard von Hagen am Elm auf den das Haus Warberg zur\u00fcckgeht, sowie &nbsp;Gunzelin I. von Hagen (am Elm) Graf von Schwerin (+1185) in das Familiengeflecht der Hagen-Arnsburger\/M\u00fcnzenberger zu basteln liegt wohl an \u00e4hnlichen Namen der Vorfahren, ist aber letztendlich Wunschdenken<sup id=\"rf6-29188\"><a href=\"#fn6-29188\" title=\" &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;http:\/\/www.schwarzwaldau-niederschlesien.de\/mediapool\/79\/795830\/data\/Ausarbeitung_HAGEN_SCHWERIN.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier ein PDF&lt;\/a&gt; von jemandem der sich damit befasst hat, bzw. dies konstruiert&#8230;.\" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> , bzw. Fehler die sich in Online-Genealogien eingeschlichen haben . Interessant ist lediglich das das Wappen der Grafen von Schwerin, bis auf die Helmzier (Fl\u00fcgel statt Pfauenfedern)  identisch ist mit dem Wappen der M\u00fcnzenberger. Dies kann aber purer Zufall sein, da die fr\u00fchen Wappen grunds\u00e4tzlich recht \u00e4hnlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Konrad II. wird jedoch die Stammlinie fortf\u00fchren. Er wird sich als erster &#8222;von Hagen und Arnsburg&#8220; nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es werden noch folgende Teile folgen, die ich dann auch hier verlinken werde um ein einfaches weiterlesen zu erm\u00f6glichen. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/06\/04\/die-muenzenberger-teil-ii-aufstieg-auf-dem-muenzenberg\/\" target=\"_blank\">Die M\u00fcnzenberger &#8211; Teil II &#8211; Aufstieg auf dem M\u00fcnzenberg<\/a><\/strong><\/li><li><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/06\/11\/die-muenzenberger-teil-iii-mit-ulrich-zum-untergang\/\" target=\"_blank\">Die M\u00fcnzenberger &#8211; Teil III &#8211; Mit Ulrich zum Untergang<\/a><\/strong><\/li><li><strong><a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/06\/26\/die-muenzenberger-teil-iv-das-lied-von-minze-und-feuer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die M\u00fcnzenberger &#8211; Teil IV &#8211; Das Lied von Minze und Feuer<\/a><\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Erg\u00e4nzend werde ich noch einige Artikel \u00fcber die Burgen der M\u00fcnzenberger schreiben. Je nach dem streue ich diese ein, oder schiebe sie hinterher.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-29188\"><p > RI II,1 n. 147, in: Regesta Imperii Online, <a href=\"http:\/\/www.regesta-imperii.de\/id\/0947-02-14_1_0_2_1_1_307_147\">http:\/\/www.regesta-imperii.de\/id\/0947-02-14_1_0_2_1_1_307_147<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf1-29188\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-29188\"><p > <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/05\/22\/lehnswesen-leicht-gemacht\/\" target=\"_blank\">Und deswegen hab ich den Kram mit Lehnswesen hier beschrieben<\/a>  &nbsp;<a href=\"#rf2-29188\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-29188\"><p > Michael Gockel,&nbsp; karolingische K\u00f6nigsh\u00f6fe am Mittelrhein &nbsp;<a href=\"#rf3-29188\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-29188\"><p > K.Gruber, W.K\u00fcther Minzinberg Burg Stadt Kirche &nbsp;<a href=\"#rf4-29188\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-29188\"><p >H.O. Keunecke Die M\u00fcnzenberger &nbsp;<a href=\"#rf5-29188\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-29188\"><p > <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.schwarzwaldau-niederschlesien.de\/mediapool\/79\/795830\/data\/Ausarbeitung_HAGEN_SCHWERIN.pdf\" target=\"_blank\">Hier ein PDF<\/a> von jemandem der sich damit befasst hat, bzw. dies konstruiert&#8230;.&nbsp;<a href=\"#rf6-29188\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung Das Geschlecht der Herren von Hagen-M\u00fcnzenberg hat wie kein Zweites S\u00fcd- und Ober-Hessen ihren Stempel aufgedr\u00fcckt. Selbst noch das Aussterben des Geschlechts pr\u00e4gte und formte Hessen bis zum ersten Viertel des 20. 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