{"id":29168,"date":"2020-05-14T13:49:38","date_gmt":"2020-05-14T12:49:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=29168"},"modified":"2020-05-14T18:20:28","modified_gmt":"2020-05-14T17:20:28","slug":"metzner-und-geinsheim-leider-nicht-nur-methodisch-inkorrekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/05\/14\/metzner-und-geinsheim-leider-nicht-nur-methodisch-inkorrekt\/","title":{"rendered":"Metzner und Geinsheim &#8211; leider nicht nur methodisch Inkorrekt"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich und Ernst Erich Metzner werden in diesem Leben keine Freunde mehr. So viel steht fest.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Jahr feiert der Gesangsverein meines Heimatortes Trebur-Geinsheim sein hundertj\u00e4hriges Bestehen und gleichzeitigfeiert man die Ersterw\u00e4hnung zum 1250 mal, \u00fcbergeht dabei drei Jahre aber das hat Tradition.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Anlass wurde eine Festschrift herausgegeben mit einer Anzahl von Beitr\u00e4gen , darunter auch auch von Prof. Dr. Ernst Erich Metzner mit dem Titel \u201cGeusem\u201d: <em>Hochbetagt, erinnerungstr\u00e4chtig, unverwechselbar neben Ginsheim und Gimbsheim und Gennes-\/Ginnesheim(+) Lang \u00fcberf\u00e4llig fach- und fluss\u00fcbergreifend zu Alter und Sprache, Namen und Wappen von Geinsheim&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So eine \u00dcberschrift muss einem auch erst mal einfallen. Chapeau!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst einmal liest sich der Artikel extrem schwierig. Was allerdings weniger am Inhalt liegt. Besteht doch alleine schon der erste Satz des Artikels, der auch gleichzeitig den ersten Absatz bildet aus 128(!) W\u00f6rtern (Zahlen und Datumsangaben&nbsp; nicht mitgez\u00e4hlt)&nbsp; und kommt dabeimit nur 7 Kommata und einem Semikolon aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde mich den arch\u00e4ologischen und historischen historischen Aspekten des Artikels widmen, da ich nicht die Gewandtheit und dem Vorwissen eines Linguisten besitze, wie Metzner einer ist und er daher auch viel \u00fcber Namen konstruiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Grundlegend ist aber schon einmal Metzners Eigenart der Quellenangabe. Es gibt keine! Und wenn er sie im Text erw\u00e4hnt dann meist im Sinne von \u201cWie ich hier\/da\/dort\/ in jenem Vortrag (oder sonstwo) bereits dargelegt\/er\u00f6rtert\/erkl\u00e4rt\/bewiesen habe\u201d. Metzner gibt sich gerne selbst als Quelle an!&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nun zum Inhalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf S.21-22, der ersten Seite seines Aufsatzes, stellt Metzner die doch recht steile These auf das man im S\u00fcdhessischen, also dem Oberrheingau und im Rheingau keinen Rheinfr\u00e4nkischen Dialekt spreche, sondern das Idiom und&nbsp; Bennennung der Orte links und rechts des Rheins, auf die, bis zum Rhein\u00fcbergang von 406 rechtsrheinisch siedelnden St\u00e4mme wie Alamannen zur\u00fcckzuf\u00fchren sei. Dabei weist er darauf hin, dass die linksrheinischen Orte \u00e4hnliche Namenselement f\u00fcr Neugr\u00fcndungen verwendet \u201c&#8230;wie sie bis ca. 400 n.Ch. rechts des Rheins \u00fcbliche waren (&#8230;)\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ergibt sich bereits ein gro\u00dfes Problem. Was wir n\u00e4mlich nach Metzner suchen m\u00fcssten, w\u00e4ren Ortsnamen im S\u00fcdhessischen die nicht r\u00f6mischen sondern germanischen Ursprungs sind, und bis 400n.Ch. erw\u00e4hnt wurden. Hier tut sich bereits ein Problem auf. Offiziell gibt es diese gar nicht. Inoffiziel gibt es aber einige Aufs\u00e4tze und Mitschriften von Vortr\u00e4gen die dies proklamieren, allesamt geschrieben von Metzner selbst. Gleichzeitig schreibt er aber auf S.25 selbst \u201cBis zur Karolingerzeit darf das Fehlen von schriftlichen Nennungen nicht verwundern.\u201d Dies bedeutet schon einmal das wir uns der Gnade Metzners ausliefern m\u00fcssen um ihm zu folgen, ihm einfach blind vertrauen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf S.22 gibt Metzner dann zu das Ortsnamen mit der -heim Endung in aller Regel den Franken zugeschrieben werden, f\u00fchrt aber aus das diese wohl auch den Alamannen zugeschrieben werden k\u00f6nnten und somit in die Zeit von ca. 260 &#8211; 450 datieren k\u00f6nnen. Seine Begr\u00fcndung erscheint auf den ersten Blick so simpel, wie logisch, da es\u201c(&#8230;)durchaus m\u00f6glich erscheint, auch den arch\u00e4ologischen Funden zufolge\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Aha\u2026 \u00dcberspitzt k\u00f6nnte ich auf diese Weise argumentieren das der Glauberg eine griechische Akropolis war, weil dort Amphoren und auch eine griechische M\u00fcnze gefunden wurden. Aber im Ernst. Es gibt sehr viele Funde der ehemaligen alamannischen Siedler im Oberrheingau, das ist richtig. Nur vergisst Metzner das Untersuchungen gezeigt haben das der Oberrheingau in der Zeit von 406 bis zur fr\u00e4nkischen Landnahme kaum noch besiedelt war<sup id=\"rf1-29168\"><a href=\"#fn1-29168\" title=\"vgl. C.Singer \u201cDie Vegetation des n\u00f6rdlichen Hessischen Rieds w\u00e4hrend der Eisenzeit, der R\u00f6mischen Kaiserzeit und dem Fr\u00fchmittelalter\u201d Frankfurt am Main, 2006 &lt;a href=&quot;https:\/\/d-nb.info\/982436734\/34&quot;&gt;https:\/\/d-nb.info\/982436734\/34&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> Nur 2 Siedlungspl\u00e4tze, darunter Trebur, scheinen \u00fcberhaupt dauerhaft besiedelt gewesen zu sein. Die alamanischen Siedlungen bestanden, wenn nur noch in Einzelf\u00e4llen. Ihre guten Siedlungseigenschaften hatten die Orte jedoch behalten und boten sich daher zwangsl\u00e4ufig f\u00fcr eine Neubesiedlung an ohne deren fr\u00fcheren Namen zu kennen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf S24. bezieht sich Metzner nun&nbsp; auf die Urkunden die als Geinsheims Ersterw\u00e4hnung gelten. Er nennt dort die Personen die dem Kloster Lorsch Grund schenken und bezeichnet diese als erste Geinsheimer, wenn diese denn nicht, wie von ihm postuliert, aus Ginsheim stammen w\u00fcrden. Ich hoffe er meinte dies mit einem Augenzwinkern, denn sollte er dies ernst gemeint haben zeugt das nicht unbedingt von seiner Kenntnis mittelalterlicher Besitzverh\u00e4ltnisse. Wenn ich etwas in Ort A zu meinem Seelenheil an ein Kloster schenke, bedeutet das nicht das ich auch dort wohne. Ich k\u00f6nnte genauso gut aus Ort D kommen. Einfaches Beispiel: 834 verschenkt K\u00f6nig Ludwig Teile des Besitz der Pfalz Tribur an das Kloster Lorsch. Diese Teile liegen aber nicht in Trebur sondern sind der Ort Langen, satte 20km Luftlinie entfernt.&nbsp; Und es bedeutet auch nicht das Ludwig Langen jemals gesehen haben muss. Will sagen wir wissen nicht woher die genannten Personen der Urkunden kommen!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf S.25 bem\u00e4ngelt Metzner das nicht aufgefallen sei, das zwar in den Urkunden von 767,768 und 770 von Gemminisheim und Gemminesheim die Rede ist, in sp\u00e4teren Urkunden von 1093-1418, jedoch die -heim Endung nicht erw\u00e4hnt wird. Hier unterschl\u00e4gt er einen wichtigen Punkt, den er zwar zuvor angerissen hat, aber in diesem Teil nicht weiter aufgreift.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten drei Urkunden finden sich in der Umschrift des Lorscher Codex welche aus dem 12. Jahrhundert stammt. Der Scriptor dieser Zusammenfassung hat keinen latainisierten Namen verwendet, sondern diesen in sein Deutsch der damaligen Zeit \u00fcbersetzt. Wir kennen weder die Herkunft, noch den Ursprungsdialekt des Scriptors, noch darf eine&nbsp; Kenntnis der Region zwingend vorausgesetzt werden. Was im Ursprungsdokument stand wissen wir daher nicht. Was wir aber wissen ist was in den sp\u00e4teren Dokumenten steht. Diese sind komplett in Latein verfasst und im Urtext bekannt. Dort sind eben nicht nur der Name Ginsin (1093) oder Gense (1112) aufgef\u00fchrt. Der komplett Ortsnamen liest sich als <em>villa<\/em> Ginsin und <em>villa<\/em> Gense. Und genau in diesem kleinen lateinischen <em>villa <\/em>findet sich das -heim das Metzner so vermisst.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit ist die auf dieser Seite postulierte \u201c&#8230;erste wichtige neue Erkenntnis: Geinsheim tr\u00e4gt urspr\u00fcnglich keinen -heim-Namen. Und die erste Nennung erfolgt anscheinend erst 1093\u201d, schlichtweg Falsch! Da hierauf auch der Rest seines Aufsatzes basiert ist er vollkommen f\u00fcr die F\u00fc\u00dfe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber der von Metzner auf S.25 erw\u00e4hnten und von ihm \u201cerschlossenen fr\u00e4nkischen Fernstra\u00dfe zwischen Worms und der Wetterau\u201d vermag ich nichts zu sagen da sich die Fachliteratur ausschweigt. Jedoch ist mir bekannt das es eine Heerstra\u00dfe Karls des Gro\u00dfen von Worms kommen durch den Oberrheingau gegeben haben soll und diese wurde auch mindesten seit den 1960er Jahren beschrieben oder theoretisiert,und\u00a0 wurde auch arch\u00e4ologisch druch einen Bohlenweg bei Langen, wenn ich mich recht entsinne, nachgeweisen und steht im Zusammenhang mit den Sachsenkriegen. (Quelle\u00a0 konnte ich leider nicht finden, es sollte sich jedoch um Marianne Schalles-Fischer Pfalz und Fiskus Frankfurt, 1969 handeln)\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>EDIT:Habe die Quelle nun gefunden, da ich sogar bereits dar\u00fcber schrieb: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/08\/24\/zu-den-sachsenfeldzugen-der-wormser-strase-und-trebur\/\" target=\"_blank\">Hier zu finden<\/a>!<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich aber sagen kann das Metzner irrt, wenn er davon ausgeht ein Fernweg habe noch nicht vom Kornsand kommend \u00fcber Geinsheim gef\u00fchrt und der Hauptweg h\u00e4tte \u00fcber die Nackenheimer Schwelle nach Trebur gef\u00fchrt. Einen Rhein\u00fcbergang gab es bereits zu r\u00f6mischer Zeit wie das Kastell Kornsand zeigt, \u00fcber das Dr. Thomas Becker ein paar Seiten vorher auch schreibt. Das dieser auch zur Zeit der Karolinger noch in Nutzung war zeigt der Fund eines Solidus Karls des Gro\u00dfen sowie weitere Funde entlang des Weges.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Seite 27 streift Metzner kurz Trebur und verk\u00fcndet den Zusammenfluss von Rhein, Neckar und Main habe es bei Trebur nie gegeben. Nun ja, in dieser Formulierung schon mal nicht denn Neckar und Main flossen und flie\u00dfen in den Rhein, und wohl auch nicht in einem Punkt genau in Trebur, soweit hat er Recht. Jedoch taten sie es in unmittelbarer Umgebung&nbsp; nur eben schon vor guten 10.000 Jahren und nicht erst im Mittelalter. Und zu dem gilt die Darstellung auf dem Treburer Wappen, auf das sich Metzner hier bezieht , eher als Darstellung einen dreibeinigen Stuhles als Zeichen&nbsp; der Gerichtsbarkeit und nicht auf den Zusammenflu\u00df.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf selber Seite erw\u00e4hnt Metzner das eine Zuwanderung aus dem niederfr\u00e4nkisch-fl\u00e4mischen Raum \u201cnoch zur Heidenzeit um 450\u201d wirklich \u201cnachweisbar und vermutbar\u201d scheint. F\u00fchrt dies aber zu meinem bedauern nicht aus. Das ich mich an dem Begriff \u201cHeidenzeit\u201d sto\u00dfe \u00e4ndert aber nichts daran, das es daf\u00fcr eigentlich einen Begriff gibt: \u201cfr\u00e4nkische Landnahme\u201d und zwar eben ab ca. 450, allersp\u00e4testens nach 496 um genau zu sein. Kamen doch die Franken aus ihrer,&nbsp; zu dieser Zeit angestammten Heimat, um Tournai. Und das ganze ist auch nicht singul\u00e4r wie er das f\u00fcr Geinsheim sieht, um \u00c4nderung der Lautfolge zu begr\u00fcnden sondern passierte, wenn auch nicht sofort, Fl\u00e4chendeckend. Vielleicht h\u00e4tte Metzner auch einmal nachlesen k\u00f6nnen das es nach 531 und dem Ende des Th\u00fcringischen K\u00f6nigreichs auch Umsiedlungen von Th\u00fcringern in die Region zwischen Worms und Mainz gab. Vielleicht s\u00e4hen seine Theorien nochmal anders aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin kommt Metzner auf S.25-28 zum Schlu\u00df das der Name Geinsheim tats\u00e4chlich sich von G\u00e4nsen (dem Tier) ableitet und zeigt ja auch das Gerichtssiegel von 1642 ein G mit Gans, das er als Beweis sieht, das die urspr\u00fcngliche Bedeutung des Namens zu dieser Zeit&nbsp; noch bekannt gewesen sei.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich h\u00e4tte hier eher Ockhams Razor angesetzt. Geinsheim war arm. Es gibt viele G\u00e4nse und es gab viele G\u00e4nsehirten. Das Kaff war also bekannt f\u00fcr seine G\u00e4nse und sowieso waren die armen Schlucker alles G\u00e4nsehirten, also dr\u00fccken wir denen einfach die Gans auf Siegel. fertig und unabh\u00e4ngig vom Namen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit seinem Abschnitt III, den Metzner auf Seite 28 schon vorsorglich mit \u201cVorsichtige Ausblicke in die Vorvergangenheit\u201d betitelt, driftet er vollends in Spekulation bis hin zu Fantasy Elementen ab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aus den vorigen Abschnitt nimmt er die Gans mit und kommt auf die Idee eines G\u00e4nse verehrenden Kultes oder einen entsprechenden Mythos den er in einer ehemaligen Rheinschlinge s\u00fcdlich von Geinsheim verortet. F\u00fcr ihn w\u00e4re der schwer zug\u00e4ngliche Ort im Zentrum&nbsp; des kurzlebigen \u201calmanischen bzw. \u00b4deutschen\u00b4 Gro\u00dfreich\u201c (WTF!) der perfekte Ort f\u00fcr ein Donar Heiligtum.&nbsp; Die&nbsp; Nachwehen des Kultus bringt er in direkt in Zusammenhang mit dem dort gelegenen Camba und der dortigen K\u00f6nigswahl des Saliers Konrad II.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er stellt die Frage ob die Althreininsel, nicht ein Heiligtum Donnars und seiner Frau war. Und ob dieses \u201czentrale Alamannenheiligtum\u201d&nbsp; nicht eine Erinnerung an das von Tacitus erw\u00e4hnte Sueben Heiligtum, dem Semnonenhain, sei.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz davon abgesehen das mir&nbsp; \u201calmanischen bzw. \u00b4deutschen\u00b4 Gro\u00dfreich\u201c trotz G\u00e4nsef\u00fc\u00dfchen bei \u201cdeutschen\u201d die Galle hochkommt, zumal das ganze noch in Verbindung mit germanischen St\u00e4mmen steht und irgendwelche ewig Gestrigen sich darauf einen sch\u00fctteln k\u00f6nnten, hat auch hier die Theorie einer Althreininsel einen riesigen Haken!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ding ist eine Rheinschleif, keine Insel. Sie ist bereits mehreren tausend Jahren verlandet. Zu keinem Zeitpunkt als die Alamennen in der Gegend waren war dies jemals eine echte Insel, sonder eher eine Ecke in der sich im regelm\u00e4\u00dfigen Abstand einige Feuchtgebiete auftaten und vielleicht einige T\u00fcmpel vorhanden waren. aber keine Insel!<\/p>\n\n\n\n<p>Er beendet seinen Aufsatz sehr trefflich mit \u201cMan muss wissen, dass man an bestimmter Stelle aufh\u00f6ren muss zu fragen\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht h\u00e4tte er gar nicht anfangen sollen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es tut mir leid. Selbst wenn Prof.Dr. Ernst Erich Metzner mit allem recht haben sollte, was er nun ja mit einigen Dingen nachgewiesener Ma\u00dfen nicht hat, oder aber seine Conclusio daraus stimmen sollte, kann ich dieses Aufsatz nicht ernst nehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Dr. Becker vom Landesamt f\u00fcr Denkmalpflege Hessen f\u00fcr seinen Aufsatz \u00fcber zweineinhalb Seiten Text f\u00fcr das R\u00f6merlager bei Geinsheim 7 Quellen angibt, finden sich zu den 8 Seiten Metzners keine einzige Quellenangabe, au\u00dfer den Verweisen im Text zu dem was er mal irgendwo sagt! Aber ohne eine M\u00f6glichkeit dies auch nur im Ansatz nachzuvollziehen. Entschuldigung aber Wissenschaft geht anders und das ist nichts was ich von einem pensionierten Professor (nicht emeritiert, Metzner hat nicht habilitiert!) erwarte!<\/p>\n\n\n\n<p>Metzner macht im Text auch deutlich, zumindest erscheint es mir so, bisher immer alle falsch lagen und nur er die L\u00f6sung wei\u00df. So spricht er auf S.24 dem Deutschen Orstnamensbuch von 2012, anderen Historikern und Sprachwissenschaftlern, der Wikipedia sowieso, s\u00e4mtliche Kompetenz ab und wirft den erstgenannten vor \u201cselektiv und postulativ (zu) verfahren\u201d ohne zu bemerken das er dies selbst tut.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum setzt er sich dann nicht mit diesen Leuten auseinander? Warum \u00fcbernehmen diese Leute denn seine Theorien nicht? Sogar von mir wurden schon Theorien \u00fcbernommen, warum verflucht nochmal nicht von ihm?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber um es mit E.E.Metzner zu sagen:&nbsp; \u201cMan muss wissen, dass man an bestimmter Stelle aufh\u00f6ren muss zu fragen\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>PPS: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/04\/08\/vortrag-metzner-oder-warum-mainz-eine-alamannische-hauptstadt-sein-soll\/\" target=\"_blank\">Vielleicht mal hier reinlesen\/h\u00f6ren&#8230;<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2010\/04\/05\/betreff-vortrag-prof-e-e-metzner-in-der-laurentiuskirche-trebur-am-5-4-2010\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">noch was zum Lesen<\/a><\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-29168\"><p >vgl. C.Singer \u201cDie Vegetation des n\u00f6rdlichen Hessischen Rieds w\u00e4hrend der Eisenzeit, der R\u00f6mischen Kaiserzeit und dem Fr\u00fchmittelalter\u201d Frankfurt am Main, 2006 <a href=\"https:\/\/d-nb.info\/982436734\/34\">https:\/\/d-nb.info\/982436734\/34<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf1-29168\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich und Ernst Erich Metzner werden in diesem Leben keine Freunde mehr. So viel steht fest.&nbsp; Dieses Jahr feiert der Gesangsverein meines Heimatortes Trebur-Geinsheim sein hundertj\u00e4hriges Bestehen und gleichzeitigfeiert man die Ersterw\u00e4hnung zum 1250&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[11,51,43,37],"class_list":["post-29168","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","tag-fruhmittelalter","tag-germanisch","tag-kase","tag-theorie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Metzner und Geinsheim - leider nicht nur methodisch Inkorrekt - Tribur.de<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/05\/14\/metzner-und-geinsheim-leider-nicht-nur-methodisch-inkorrekt\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Metzner und Geinsheim - leider nicht nur methodisch Inkorrekt - Tribur.de\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ich und Ernst Erich Metzner werden in diesem Leben keine Freunde mehr. 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