{"id":28733,"date":"2017-02-16T15:24:17","date_gmt":"2017-02-16T14:24:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=28733"},"modified":"2018-09-14T20:06:15","modified_gmt":"2018-09-14T19:06:15","slug":"vexillum-sancti-martini-das-banner-der-franken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2017\/02\/16\/vexillum-sancti-martini-das-banner-der-franken\/","title":{"rendered":"Vexillum Sancti Martini &#8211; Das Banner der Franken"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich habe ja eine gewisse Faszination f\u00fcr Reliquien &#8211; Reliquien als Zeitzeugen, also arch\u00e4ologisches Fundst\u00fcck und zum Teil als Kuriosum.<\/span><br \/>\nBesonders interessieren mich aber die Reliquien des hl. Martin von Tours, da sie einen&nbsp;Teil der fr\u00e4nkischen Staatsreliquien bildeten&nbsp;und mein genau gesuchtes Objekt&nbsp;ist der Mante, der als Banner bei Feldz\u00fcgen der Franken Verwendung gefunden haben soll.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Einziges interessantes Ergebnis in der Suche war bisher eine Reliquie aus <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Bussy-Saint-Martin <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">&nbsp;die mitunter als Mantel des hl. Martin ( hape de Saint-Martin) bezeichnet wird , aber tats\u00e4chlich das Fragment eines Polsterwamses ist <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/04\/16\/ein-gambeson-als-reliquie\/\">&nbsp;(Hier <\/a>habe ich damals dar\u00fcber geschrieben)&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Weg der &#8222;echten&#8220; Mantelreliquie verliert sich zumindest \u00fcber die Jahrhunderte und soll wohl durch&nbsp;die Hugenotten zerst\u00f6rt worden sein. Aber ich habe mich entschieden mal ein wenig zu bohren, auch weil es vielleicht einen neuen Blick auf Banner\/Fahnen\/Wimpel er\u00f6ffnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Meine erster Gedanke in der Suche war die Frage woher der Mantel denn nun \u00fcberhaupt stammen soll. Geht man davon aus die Mantelteilung trug sich wirklich so zu, teilte Martin seine Chlamys, den r\u00f6mischen Milit\u00e4rmantel, &nbsp;334 in Amiens. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach der Vita von 395 die noch zu Lebzeiten Martins entstand wurde er 351 getauft und errichtete ab 361 das erste Kloster des Abendlandes. Daraus darf man vermuten das wohl erst nach 350 die Sache mit der Mantelteilung f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit \u00fcberhaupt erst interessant wurde, wenn nicht sogar erst mit Entstehung der Vita. Das Martin oder oder die r\u00f6mische Armee den Rest des Mantels mehr als 20 Jahre lang im Schrank liegen lie\u00df ist eher unwahrscheinlich. Martin d\u00fcrfte schon bald nach dem Ereignis einen neuen Mantel besessen haben, und der Rest sollte eher den Weg eines Putzlumpens genommen haben, als fein s\u00e4uberlich verwahrt zu werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"> Als er 397 starb, &nbsp;hatte er in h\u00f6chsten Kreisen verkehrt und bereits eine bedeutende Anh\u00e4ngerschaft angeh\u00e4uft,&nbsp;wobei aber der richtige Martins-Boom erst durch Gregor von Tours einsetzte. Also nochmal 200 Jahre sp\u00e4ter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Reliquie selbst taucht dann auch erst 682 unter Theuderich III. &nbsp;als <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">cappa domni Martini<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> auf, \u00fcber der Schw\u00fcre geleistet werden. 709 hatte der Hausmeier Grimoald der J\u00fcngere Verf\u00fcgungsgewalt &nbsp;\u00fcber die Reliquie und nutzte sie als Feldzeichen in Feldz\u00fcgen, aber vielleicht hatte schon sein Vater Pippin der Mittlere sie f\u00fcr die Karolinger in Besitz genommen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Verwalter der Reliquie unter karolingischer Herrschaft &nbsp;waren wohl die Laien\u00e4bte von Tours, darunter so illustre Namen wie Vivian von Tours und Robert der Tapfere. Nach der Zerst\u00f6rung der Abtei von Tours kam die Reliquie wahrscheinlich \u00fcber Cormery nach St. Denis. &nbsp;Wobei aber anzumerken ist das im Hochmittelalter jeder zweitklassige Graf in Frankreich ein Martinsbanner besessen zu haben scheint und es nicht wirklich feststellbar ist wer denn nun das Original besa\u00df&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Letztendlich durch Robert &nbsp;gelangte die Cappa in den Besitz der Kapetinger und wurde somit Teil des franz\u00f6sischen Kronschatzes. Eine Theorie zur Namensgebung der Kapetinger leitet den Namen der Kapetinger \u00fcbrigens &nbsp;von der Mantelreliquie , der Cappa, ab.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nun ist ein wenig Licht auf den Weg der Reliquie geworfen. Fragt sich nun woher die Reliquie kam die bei Theuderich auftauchte. Hier hilft mal wieder das Reallexikon der Germanischen Altertumskunde weiter. Und mehr noch!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Demnach hatte Dagobert I. 629\/39 die Grablege Martins restaurieren lassen und &nbsp;sich wohl auch Reliquien einverleibt. Demnach ist die Cappa aber nicht der Mantel, die r\u00f6mische Chlamys, des Soldaten Martinus (Warum h\u00e4tte auch ein Bischof damit bestattet werden sollen?) , sonder die <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">palla sepulchri<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">, das Grab- oder Sargtuch!!! Und jetzt wird es richtig interessant, wie ich finde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch wenn man unter Grabtuch vielleicht sofort an das Grabtuch von Turin denken muss, kennen wir doch tats\u00e4chlich einige solcher T\u00fccher die zu Verehrungszwecken Gr\u00e4bern entnommen wurden. Eines der bekanntesten d\u00fcrfte der Quadrigastoff sein, der aus dem Grab Karls des Gro\u00dfen stammen soll. Aber auch gerade aus unz\u00e4hligen Bischofsgr\u00e4bern kennt man solche Stoffe. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Und Martin von Tours war Bischof &#8211; und was f\u00fcr einer. Einer der der sich schon mal in Trier mit Kaiser Magnus Maximus anlegte. Er hatte also durchaus Einfluss und Zugang zu h\u00f6chsten Kreisen. Selbst wenn er eher als Asket bekannt ist, so d\u00fcrften es sich doch seine Anh\u00e4nger, sein Bistum und Andere sich bei der Bestattung nicht zur\u00fcckgenommen haben. (Schlie\u00dflich konnte er sich nicht mehr wehren)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Schaut man sich etwa das Sp\u00e4tantike Grab 279 aus St. Maximin in Trier an (4.\/5. Jahrhundert) So findet man hier gemusterte Seidengewebe (Tunika) und feine Schleiergewebe (Grabtuch). Denkbar ist auch das der eigentlich Sarg Martins noch einmal mit einem Tuch bedeckt war, \u00e4hnlich einer Tischdecke. So oder so, sollte es sich dabei nicht um ein schn\u00f6des Tuch gehandelt haben. Es war wohl schon etwas aufwendiger, wom\u00f6glich ein Seidengwebe wie ein gemusterter Damast (Sponsored by Kaisers?).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich w\u00e4re es m\u00f6glich das die Schw\u00fcre die \u00fcber der Cappa , einem einfachen, von Leichfl\u00fcssigkeit verflecktem Leinenlappen in Leinwandbindung geleistet wurden. Ein aufw\u00e4ndiges Tuch w\u00fcrde aber mehr Eindruck hinterlassen. &nbsp;Auch w\u00e4re ein solches Tuch wohl eher als &nbsp;<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Vexillum S. Martini <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">geeignet, als welches es beschrieben wird wenn es im Feld mitgef\u00fchrt wird. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nun ergibt sich f\u00fcr mich die n\u00e4chste Frage: Was haben wir uns unter dem <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Vexillum S. Martini <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">vorzustellen?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zun\u00e4chst Einmal bezeichnet ein <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Vexillum<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> ein Feldzeichen der r\u00f6mischen Armee, ein rechteckiges, oder quadratisches St\u00fcck Stoff, welches an einem Querbalken h\u00e4ngt und an einer Stange befestigt ist. Davon hat \u00fcbrigens exakt Eines(!) die Jahrhunderte \u00fcberdauert und befindet sich heute im Puschkin Museum in Moskau<sup id=\"rf1-28733\"><a href=\"#fn1-28733\" title=\" Bild, WikiComons: &lt;\/span&gt;&lt;a href=&quot;https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/Category:Vexilla?uselang=de#\/media\/File:Vexillum-Pushkin_Museum_of_Fine_Arts.png&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/Category:Vexilla?uselang=de#\/media\/File:Vexillum-Pushkin_Museum_of_Fine_Arts.png&lt;\/span&gt;&lt;\/a&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aber nicht zwingend muss unter den Franken das auch noch genauso ausgesehen haben. Viele lateinische Worte hatten bereits ihre Bedeutung ver\u00e4ndert oder wurden pars pro toto verwendet. So k\u00f6nnte es grunds\u00e4tzlich jegliche Arte von Flagge, Banner oder Wimpel bezeichnen k\u00f6nnen. Aber eine Abbildung eines<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\"> Vixillum<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> des 11. Jahrhunderts kennen wir gut. Das p\u00e4pstliche Banner auf dem Mast der Mora, dem Flaggschiff Wilhelm des Eroberers. Ein quadratisches St\u00fcck Stoff mit blauem Rand und goldenem, rot gerahmten Kreuz, so aufgeh\u00e4ngt das es jeder erkennen kann. Eben wie ein r\u00f6misches Feldzeichen. &nbsp;Aber im Gegensatz dazu steht die Abbildung des p\u00e4pstlichen vexillums auf dem <a href=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/4\/49\/A_history_of_all_nations_from_the_earliest_times%3B_being_a_universal_historical_library_%281905%29_%2814754628296%29.jpg\">Tricliniumsmosaik<\/a> im Lateran. Hier wird das vexillum als &#8222;einfache&#8220; Fahne dargestellt. Also doch: pars pro toto. Wir k\u00f6nnen am Namen nicht erkennen wie es tats\u00e4chlich aussah.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_28737\" style=\"width: 253px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vexillumsmartini.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-28737\" class=\"wp-image-28737\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vexillumsmartini.jpg?resize=243%2C354&#038;ssl=1\" width=\"243\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vexillumsmartini.jpg?w=300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vexillumsmartini.jpg?resize=206%2C300&amp;ssl=1 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-28737\" class=\"wp-caption-text\">Grafische Iddee des vexillum s. martini. Die Farbgestaltung nimmt die farben sp\u00e4terer Banner, wie des Oriflamme und der des franz\u00f6sischen K\u00f6nigsbanners auf (F\u00fcr gr\u00f6\u00dferes Bild klicken)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nun tendiere ich aber pers\u00f6nlich tats\u00e4chlich dazu das das &nbsp;V<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">exillum S. Martini, <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">da es&nbsp;<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">von jedem erkannt werden sollte und auch entsprechend kostbar war, &nbsp; ebenso in die Schlacht getragen wurde: gut erkennbar \u00fcber den K\u00f6pfen aller, ohne es dabei gro\u00dfartig hin und her zu schwenken, wie es etwa f\u00fcr eine Fahne notwendig w\u00e4re um sie erkenntlich zu machen. Eben als Banner oder Standarte. Wobei ich denke das die eigentliche <em>cappa&nbsp;<\/em>hierbei auf einen Tr\u00e4gerstoff appliziert war.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dies w\u00fcrde auch der Handhabe von heutigen Kirchenbannern entsprechen, von denen ich in meiner Laufbahn als Ministrant einige bei Prozessionen schleppen durfte. <\/span><\/p>\n<hr>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zus\u00e4tzliches Gedankenspiel:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-weight: 400;\">Gedanklich ratterte es in mir , aber um dies fix zu machen fehlen zu viele Hintergr\u00fcnde und zu viel Theorie steckt hier drin. Daher gesondert als Denkansto\u00df oder Gedankenspiel. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei der Frage nach dem Aussehen des Vexillums stellte ich mir die Frage wie den nun der Stab, oder eher die Lanze aussah an dem das Vexillum hing. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dabei musste ich an Oriflamme, Montjoie &nbsp;und die heilige Lanze denken.<sup id=\"rf2-28733\"><a href=\"#fn2-28733\" title=\" Zu den Sachen hatte ich hier geschrieben. &lt;\/span&gt;&lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/04\/17\/das-ende-der-fahnenstange-flaggen-banner-wimpel\/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/04\/17\/das-ende-der-fahnenstange-flaggen-banner-wimpel\/&lt;\/span&gt;&lt;\/a&gt; &lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/04\/19\/lanzen-als-herrschaftszeichen-im-bezug-zu-oriflamme\/&quot;&gt;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/04\/19\/lanzen-als-herrschaftszeichen-im-bezug-zu-oriflamme\/&lt;\/a&gt;&nbsp;\" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nun werden sowohl Oriflamme, als auch Montjoie als Banner Karls des Gro\u00dfen beschrieben, jedoch ohne daf\u00fcr einen Beweis zu haben. Grunds\u00e4tzlich beginnt das alles erst mit dem Rolandslied aus dem 11.\/12. Jahrhundert. Einzig zeitgen\u00f6ssisch in den Quellen f\u00fcr Franken und fr\u00fche Karolinger ist das V<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">exillum S. Martini. <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">Und \u00fcber das wissen wir auch nicht viel. Eine angeblich graublau F\u00e4rbung r\u00fchrt nur aus dem Umstand das man in irgendeiner Weise die blaue Grundfarbe der Flagge der franz\u00f6sischen K\u00f6nige begr\u00fcnden wollte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Was spr\u00e4che also dagegen das Oriflamme, Montjoie und das vexillum S. Martini (Chape de Saint &nbsp;Martin) ein und das Selbe sind? Vielleicht sind ja die angeblichen gelben Aplikationen auf der Oriflamme die wiederverwendeten Muster eines Damastgewebes aus des Vixillum? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Und war es nicht Heinrich I. der die Heilige Lanze einst von dem Welfen &nbsp;Rudolph von Burgund erworben hatte? War nicht Hugo Abbas, Abt von St. Martin in Tours , ebenfalls Welfe? War die Heilige Lanze vielleicht die Fahnenstange zum <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">vexillum s martini<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ok, ich gebs zu. Das ist jetzt super holprig und eher eine Spinnerei die in eine der History Channel Dokus auf Phoenix oder sonst wo geh\u00f6rt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aber im Prinip finde ich den Gedanken dennoch interessant. Da die Fl\u00fcgellanzenspitze der heiligen Lanze niemals zum K\u00e4mpfen genutzt wurde k\u00f6nnte sie urspr\u00fcnglich als Spitze eines Banners genutzt worden sein. Aber dazu&nbsp;Wiener Heiligen Lanze gibts dann auch den n\u00e4chsten Post.<\/span><\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-28733\"><p > Bild, WikiComons: <\/span><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/Category:Vexilla?uselang=de#\/media\/File:Vexillum-Pushkin_Museum_of_Fine_Arts.png\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/Category:Vexilla?uselang=de#\/media\/File:Vexillum-Pushkin_Museum_of_Fine_Arts.png<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> &nbsp;<a href=\"#rf1-28733\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-28733\"><p > Zu den Sachen hatte ich hier geschrieben. <\/span><a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/04\/17\/das-ende-der-fahnenstange-flaggen-banner-wimpel\/\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/04\/17\/das-ende-der-fahnenstange-flaggen-banner-wimpel\/<\/span><\/a> <span style=\"font-weight: 400\"><a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/04\/19\/lanzen-als-herrschaftszeichen-im-bezug-zu-oriflamme\/\">https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/04\/19\/lanzen-als-herrschaftszeichen-im-bezug-zu-oriflamme\/<\/a>&nbsp;&nbsp;<a href=\"#rf2-28733\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe ja eine gewisse Faszination f\u00fcr Reliquien &#8211; Reliquien als Zeitzeugen, also arch\u00e4ologisches Fundst\u00fcck und zum Teil als Kuriosum. 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