{"id":27224,"date":"2014-10-07T18:28:13","date_gmt":"2014-10-07T16:28:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=27224"},"modified":"2014-10-07T18:28:13","modified_gmt":"2014-10-07T16:28:13","slug":"die-karolingische-tunika-i-kreisverzierungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2014\/10\/07\/die-karolingische-tunika-i-kreisverzierungen\/","title":{"rendered":"Die karolingische Tunika I &#8211; Kreisverzierungen"},"content":{"rendered":"<p>Urspr\u00fcnglich hatte ich geplant einen gro\u00dfen Artikel zur karolingischen M\u00e4nnertunika zu schreiben. Jedoch entwickelte sich die Recherche viel aufwendiger und langwieriger als gedacht, so das ich mich entschloss ihn in einzelen Parts zu splitten. Beginnen m\u00f6chte ich heute mit der ber\u00fchmten, kreisf\u00f6rmigen Verzierung aus dem Stuttgarter Psalter an der sich bereits viele versucht haben. <\/p>\n<p><strong>Zierstreifen mit Kreismotiv<\/strong><br \/>\nEines der bekanntesten Elemente der karolingischen Tunika, vor allem bekannt aus dem Stuttgarter Psalter, sind die Zierstreifen (Clavi) mit und ohne Verzierung mit Kreismotiven. Wie auch schon bei den Barttr\u00e4gern im Stuttgarter Psalter (Nur getragen von &#8222;Ausl\u00e4ndern&#8220;\/Feinden und Propheten) wird auch bei der Kleidung differenziert.<br \/>\nSo zeigt sich David vor seiner Ausrufung zum K\u00f6nig zwar mit Clavi verzierter Tunika, jedoch nur mit wenigen angedeuteten Kreismotiven und mit unverziertem Mantel. Bei seiner Kr\u00f6nung jedoch weist Tunika und der nun gefasste Mantel zahlreiche Kreisverzierungen auf (zu purpurfarbener Hose!). So l\u00e4sst sich eine Rang- und Standesabfolge im gesamten Psalter erkennen.<br \/>\nDie einfachste Version der Tunika ist jene ohne jegliche Verzierungen, gefolgt von jenen mit gefassten S\u00e4umen gesteigert durch zentrale Clavi und weiter gesteigert durch die Verzierung mit Kreismotiven. Abschlie\u00dfend l\u00e4sst sich die Reihe fortsetzen mit einigen wenigen langen Tuniken, die mit bunten Steinen Geschm\u00fcckt sind und deren Tr\u00e4ger oftmals Kronen tragen.<\/p>\n<p>Bereits hier l\u00e4sst sich erkennen das das Kreismotiv nicht aus einem einfachen Filzkreis bestehen kann wie es etwa in einer Rekonstruktion durch Dr. Dagmar-Beatrice Gaedtke-Eckardt f\u00fcr das Nieders\u00e4chsisches Landesmuseum Hannover entstand<sup id=\"rf1-27224\"><a href=\"#fn1-27224\" title=\" &#8230;Eine Frau darf keine M\u00e4nnerkleidung tragen, und ein Mann keine Frauenkleidung&#8230; Vorabdruck aus &#8222;Die Kunde&#8220;, Jahrgang 2005 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Einen ersten Hinweis zur Beschaffenheit der Zierstreifen h\u00f6her gestellter Personen erhalten wir wiedereinmal in Einhards Vita Karoli Magni in der er Karls &#8222;Alltagstunika&#8220; als mit Seide gefasst beschreibt. \u00c4hnliche Hinweise finden sich recht h\u00e4ufig, jedoch wird nie eine weitere Verzierung erw\u00e4hnt die die Kreisform direkt erkl\u00e4ren k\u00f6nnte. Es ist daher von Bedeutung sich die Beschaffenheit der Seidenstoffe genauer zu betrachten.<br \/>\nPierre Rich\u00e9 listet in &#8222;Die Welt der Karolinger&#8220; einige Seidenstoffe auf.<sup id=\"rf2-27224\"><a href=\"#fn2-27224\" title=\" Pierre Rich\u00e9 Die Welt der Karolinger,S203. , 2te Auflagge 1999, Reclam \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> So etwa f\u00fcr das Grab Bernhards von Italien einen Mantel aus 15m damastartiger Seide, sowie Erwerbungen Abt Angilberts von Saint-Riquier die fast ausschlie\u00dflich aus Seidenbrokat oder Seidendamast bestehen.  <\/p>\n<p>Dies deckt sich mit den Funden aus Klerikergr\u00e4bern, und mit denen hochgestellter Pers\u00f6nlichkeiten. Dort finden sich Seidenstoffe, die gro\u00dffl\u00e4chig mit &#8222;orbiculi&#8220;, kreisf\u00f6rmigen Schmuckelementen, geschm\u00fcckt sind bereits seit den 6. oder 7. Jahrhundert.<br \/>\nAn dieser Stelle sei zun\u00e4chst das Grab der Veventia genannt, der bereits als Kind verstorbenen Tochter Pippin des \u00c4lteren<sup id=\"rf3-27224\"><a href=\"#fn3-27224\" title=\"Otto von Falke gibt in der Kiunstgeschichte der Seidenweberei f\u00e4lschlicherweise Pippin den J\u00fcngeren an und datiert den Stoff daher ins 8. Jahrhundert \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup>, der ein solcher Stoff mit Greifenmotiv ins Grab gelegt wurde. In diese Reihe geh\u00f6rt auch der Quadrigastoff aus Aachen, der m\u00f6glicherweise Grabtuch Karls des Gro\u00dfen war.<\/p>\n<p>Auch lange Zeit nach Karl dem Gro\u00dfen fanden diese Motive noch Verwendung. So findet sich diese Stoffmotive auf der Heiratsurkunde der Theophanu und kehren auch in der gro\u00dfen Adlerfibel von Mainz wieder.<br \/>\nEin weiterer Hinweis zu byzantinischen Seidenstoffen als Dekorierung von Tuniken erreicht uns aus den Funden des Osebergschiffs. In diesem Schiff des 9. Jahrhunderts fanden sich unter anderem in Streifen zerschnittene byzantinische Seidenstoffe, die wohl f\u00fcr die Anbringung an einer Tunika vorgesehen waren, sowie ein karof\u00f6rmiges Palmettenmotiv aus brokatierter Wolle auf Leinengewebe, das zwar aus lokaler Herstellung kam, jedoch persische oder byzantinische Motive nachahmt.<sup id=\"rf4-27224\"><a href=\"#fn4-27224\" title=\"vgl. Anne Stine Ingstad, The textiles in the Oseberg ship \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Das sich karolingische Adlige mit byzantinischen Stoffen geschm\u00fcckt haben steht au\u00dfer Frage, zumal Byzanz das Monopol auf Seide besa\u00df und Einhard, als auch Notger uns davon berichten. Doch warum k\u00f6nnten es gerade diese byzantinischen Kreismotive sein, die sie \u00fcbernahmen? <\/p>\n<p>Orbiculi waren f\u00fcr die fr\u00fchen Franken nichts fremdes. Sie dienten als Foederati bis zum Untergang des Westr\u00f6mischen Reiches in der Armeen der R\u00f6mer. Als solche waren ihnen die Orbiculi, die den Kniebereich der r\u00f6mischen Tuniken schm\u00fcckte nichts fremdes.<br \/>\nIn Byzanz wurden sie schlie\u00dflich zum Standessymbol. Das Mantelfutter Justinans I. auf den Mosaiken in San Vitale Ravenna ist sogar in G\u00e4nze mit Kreismotiven geschm\u00fcckt. Doch nicht nur der Ostr\u00f6mische Kaiser schm\u00fcckte sich damit.<br \/>\nIn Byzanz war es f\u00fcr die H\u00f6flinge \u00fcblich und Zeichen ihres Standes, ihre Gew\u00e4nder mit Seidendamast oder Seidenbrokat mit aufw\u00e4ndigen Orbiculi  am Saum und  einer breiten, zentralen Clavi zu schm\u00fccken. Je mehr desto besser. Aus dem 9. Jahrhundert haben uns auf Grund des Bilderstreits nur wenige Abbildung erreicht, so etwa die Abbildung einer Heiligen als byzantinische Hofdame, sinniger Weise gewebt auf der Clavi einer koptischen Tunika (<a href=\"http:\/\/storage.canalblog.com\/17\/32\/119589\/97299969_o.jpg\" target=\"_blank\">Abbildung<\/a>) Klarer noch ist ein tats\u00e4chlicher Tunikasaum aus \u00c4gypten (<a href=\"http:\/\/arthistory.wisc.edu\/ah310\/12.html\" target=\"_blank\">zweites Bild von unten<\/a> )<\/p>\n<p>Wir wissen nun um Renovatio Imperii und dem damit verbundenen Verst\u00e4ndnis der Karolinger sich als Nachfolger des West-R\u00f6mischen Reiches zusehen. Der Adel war im Besitz von Elfenbein Dyptichen sp\u00e4tantiker Herkunft und die adlige Jugend wurde, fast wie in r\u00f6mischen Zeiten, in den 7 K\u00fcnsten unterrichtet. Karl orientierte sich beim Bau der Aachener Marienkirche an byzantinischen und bei der Aachener Aula und der Ingelheimer Pfalz an antiken Vorbildern. Die Illustratoren der Handschriften bauten Reminiszenzen der Antike in ihre Werke ein.  <\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise nutzten die Karolinger diese und \u00e4hnliche Verzierungen bereits l\u00e4nger auf ihren Tuniken, der Abstraktion der K\u00fcnstler fielen diese jedoch zum Opfer, zumal diese Verzierungen auf Distanz oder ung\u00fcnstigem Licht ohnehin kaum im Detail zu erfassen sind und lediglich als farbige Fl\u00e4che erscheinen.<\/p>\n<p>Die Verwendung byzantinischer Damast und Brokatstoffe innerhalb karolingischer Eliten ist jedoch nicht gleich zusetzten mit einer allgemeinen Verbreitung dieser Stoffe. Das Original war sicherlich nur f\u00fcr die oberste Klasse bei Hofe verf\u00fcgbar. Niedrigere Adelige dagegen sollten sich, wenn es ihnen den m\u00f6glich war, mit Resten der Stoffe, ausgetrennten Kreisformen verschidenster Herkunft befestigt auf einem unedleren Tr\u00e4germaterial zufrieden gegeben haben. Noch geringere Adlige dagegen mussten wohl g\u00e4nzlich auf den byzantiniscghen Prunk verzichten und w\u00e4hlten wohl eher die Variante, die sich auch im Osebergschiff fand &#8211; Nachgewebte oder gestickte Kreiselement aus Wolle nach dem Originalvorbild, aufgen\u00e4ht auf Tuniken. <\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend m\u00f6chte ich hier noch einen byzantinischer Saum aus dem 11. Jahrhundert zeigen, der durchaus einen Eindruck vermitteln kann wie die karolingischen S\u00e4ume in ihrer edelsten Form ausgesehen haben k\u00f6nnten:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/tunikasaum.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/tunikasaum.jpg?resize=500%2C256&#038;ssl=1\" alt=\"tunikasaum\" width=\"500\" height=\"256\" class=\"aligncenter size-full wp-image-27236\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/tunikasaum.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/tunikasaum.jpg?resize=300%2C153&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><br \/>\nZudem wollte ich noch darauf hinweisen, dass ich nicht der erste bin der diesen Gedanken hatte, wie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Living_History#mediaviewer\/File:Mode_fruehmittelalter.jpg\" target=\"_blank\">dieses Bild<\/a> bei Wikipedia zeigt.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-27224\"><p > &#8230;Eine Frau darf keine M\u00e4nnerkleidung tragen, und ein Mann keine Frauenkleidung&#8230; Vorabdruck aus &#8222;Die Kunde&#8220;, Jahrgang 2005 &nbsp;<a href=\"#rf1-27224\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-27224\"><p > Pierre Rich\u00e9 Die Welt der Karolinger,S203. , 2te Auflagge 1999, Reclam &nbsp;<a href=\"#rf2-27224\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-27224\"><p >Otto von Falke gibt in der Kiunstgeschichte der Seidenweberei f\u00e4lschlicherweise Pippin den J\u00fcngeren an und datiert den Stoff daher ins 8. Jahrhundert &nbsp;<a href=\"#rf3-27224\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-27224\"><p >vgl. Anne Stine Ingstad, The textiles in the Oseberg ship &nbsp;<a href=\"#rf4-27224\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Urspr\u00fcnglich hatte ich geplant einen gro\u00dfen Artikel zur karolingischen M\u00e4nnertunika zu schreiben. 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