{"id":25887,"date":"2013-11-20T11:52:04","date_gmt":"2013-11-20T10:52:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=25887"},"modified":"2013-11-20T11:52:20","modified_gmt":"2013-11-20T10:52:20","slug":"vorbild-und-wahrnehmung-der-pfalzen-aachen-und-ingelheim-im-kontext-ihrer-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2013\/11\/20\/vorbild-und-wahrnehmung-der-pfalzen-aachen-und-ingelheim-im-kontext-ihrer-zeit\/","title":{"rendered":"Vorbild und Wahrnehmung der Pfalzen Aachen und Ingelheim im Kontext ihrer Zeit"},"content":{"rendered":"<p>Die (sp\u00e4t-)antiken Vorbilder karolingischer Bauten im architektonischen Sinne zu ermitteln stellt in der Regel keine Probleme dar. Die Trierer Basilika als Vorbild der Aula von Aachen, oder etwa San Vitale in Ravenna als Vorbild f\u00fcr die Aachener Marienkirche sind leicht zu erkennen.<\/p>\n<p>Schwieriger wird es Intentionen zur ermitteln die mit dem Bau der Geb\u00e4ude angestrebt wurde, bzw. die Gef\u00fchle die diese beim Betrachter ausl\u00f6sten zu erkennen. \u00a0Auf die Geschichtsschreiber jener Zeit ist dabei kaum eine Information zu entlocken. So schreibt Einhard zu Ingelheim und Nimwegen lediglich:<\/p>\n<blockquote><p>Auch begann Karl mit dem Bau von zwei herrlichen Pal\u00e4sten: Der eine war nicht weit von Mainz, in der N\u00e4he seines Gutes Ingelheim,der andere in Nimwegen am Fluss Waal, der s\u00fcdlich der Bataverinsel flie\u00dft.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Pfalz Aachen scheint f\u00fcr Einhard schon vollkommen gew\u00f6hnlich zu sein, wobei er aber die Marienkirche hervorhebt.<\/p>\n<p>Die \u00a0mangelnde Erl\u00e4uterung erscheint uns heute eigenartig, ist jedoch bei weitem weniger verwunderlich als man vermuten k\u00f6nnte. Zum einen ist Pergament f\u00fcr Schreibarbeiten kostbar. Mit Beschreibungen von &#8222;allt\u00e4glichen&#8220; Bauten und Vorg\u00e4ngen dieses Pergament zu vergeuden, zumal man sich die Bauten ja selbst ansehen konnte, \u00a0war also unn\u00f6tig. Es ist genauso als w\u00fcrde ich einen Text \u00fcber die Formel 1 schreiben und explizit darauf Hinweise das die Fahrzeuge eine hohe Beschleunigung besitzen, es w\u00e4re nicht n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Dennoch versuche ich mich einmal in die Welt der Karolinger hinein zu versetzten. Ich tat dies bereits in einem meiner ersten Beitr\u00e4ge hier im Blog zu Ingelheim (<a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2009\/02\/05\/gedanken-zur-kaiserpfalz-ingelheim\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>), dessen Best\u00e4tigung sp\u00e4ter auch durch Holger Grewe MA (Forschungsleiter Ingelheim) erfolgte, den ich aber in diesem Zusammenhang noch einmal erweitern m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Das tats\u00e4chliche bauliche Vorbild f\u00fcr Ingelheim ist nicht bekannt, es baut jedoch auf r\u00f6mischen Vorbildern auf. Diese Idee besteht bereist seit den ersten Ausgrabungen in Ingelheim. Ein Vorbild k\u00f6nnte die Exedra des r\u00f6mischen Forums in K\u00f6ln sein. Ein beeindruckendes Halbrund mit Umgang (Porticus) und Portal. (Informationen dazu beschrieb ich <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2010\/12\/08\/ingelheim-anders-und-doch-wieder-nicht\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>)<br \/>\nUnd obwohl sich beide Anlagen \u00e4hneln und das Forum wom\u00f6glich Vorbildcharakter besitzt, unterscheiden sich beide doch elementar, was bereits in ihrem Zweck andeuet.<br \/>\nDas K\u00f6lner Forum stellt ein Stadtzentrum dar. Zwar war seine Au\u00dfenfront gut ausgearbeitet, doch ihr Zweck war lediglich ein Trennen von Innen und Au\u00dfen, Hauptaugenmerk lag auf dem Innenraum, dem freien Platz in dem sich das soziokulturelle Leben der Stadt abspielte (abgesehen von den Thermen).<br \/>\nIn Ingelheim ist die Situation eine v\u00f6llig andere. Die Pfalzanlage ist freistehend, quasi auf der gr\u00fcnen Wiese. Im Gegensatz zum K\u00f6lner Forum versperrt hier nichts den Blick auf die Anlage und ihr Haupttor, das sogenannte Heidesheimer Tor. Der Innenraum ist im Gegensatz zum K\u00f6lner Forum in Teilen bebaut und scheint, bis auf die Exedra, nicht der strengen Symmetrie zu folgen.<br \/>\nDas Hauptaugenmerk lag also nicht in der Freifl\u00e4che im Inneren. Der Blick in Ingelheim sollte bereits durch das \u00c4u\u00dfere beeindrucken.<\/p>\n<p>Nun geschieht im architektonischen Bereich nichts ohne Grund. Genauso wie die Bemalungen im Inneren von Kirchen die Intention hatten, den nicht Lateinern, bzw. den Analphabeten biblische Geschichten zu vermitteln, so ist dies auch bei der architektonische baulichen Gestaltung von Kirchen und vielen anderen Bauten der Fall. Spielereien mit Lichteinf\u00e4llen zu bestimmten Tagen geh\u00f6ren genauso dazu, wie die Positionierung von Alt\u00e4ren in bestimmten Bauteilen und Reihenfolgen, Anzahl von S\u00e4ulen (etwa in der Anzahl der 12 Apostel), bestimmte L\u00e4ngen und \u00e4hnlichem. Alles hat einen tieferen Sinn.<\/p>\n<p>Ganz \u00e4hnliches scheint auch in Ingelheim erfolgt zu sein. Der anreisende Betrachter sieht also das halbrund der Exdra mit seinen einfassenden T\u00fcrmen. Er sieht etwas das der typischen Ikonographie einer Stadt entspricht. Diese Ikonographie findet sich bereits im sp\u00e4tantiken Notitia Dignitatum (<a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/a\/a3\/Notitia_Dignitatum_Vadomarius.jpg\" target=\"_blank\">hier<\/a>). und wandert durch das gesamte Mittelalter und ist ebenso immer wieder Sinnbild f\u00fcr das himmliche Jerusalem. Ein sch\u00f6nes Beispiel ist auch der Barbarossaleuchter in Aachen (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Barbarossaleuchter\" target=\"_blank\">hier<\/a>) oder der nicht mehr existierende Bernwardsleuchter in Hildesheim, sowie weitere Radleuchter die das Vorbild des himmlischen Jerusalem aufnehmen.<br \/>\nDiese Symbolik Ingelheims als himmlisches Jerusalem wird umso verst\u00e4ndlich wenn man bedenkt das der Erbauer Karl der Gro\u00dfe von Alkuin als David bezeichnet wird.<\/p>\n<p>Wir h\u00e4tten es also mit dem neuen Jerusalem zu tun, dessen Erbauer und K\u00f6nig \u00a0sich auf eine Stufe mit dem alttestamentarischen K\u00f6nig David setzt (nicht nur was die Anzahl der Frauen angeht \ud83d\ude09 ) und dies auch nach Au\u00dfen proklamiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit Aachen verh\u00e4lt es sich nun etwas anders.<br \/>\nWie bereits der am Montag Plan der Pfalz Aachen andeutet \u00a0kennen wir die wahre Ausdehnung der Pfalz Aachen nicht. Wir k\u00f6nnen also nicht mit Bestimmtheit sagen wo der Eingang lag, wo &#8222;Vorne&#8220; und wo &#8222;Hinten&#8220; ist. Auch Hugots Rasterplan<sup id=\"rf1-25887\"><a href=\"#fn1-25887\" title=\" &lt;a href=&quot;http:\/\/arch.rwth-aachen.de\/cms\/Architektur\/Forschung\/Forschungsprojekte\/Cultural_Heritage\/~cbjv\/Pfalzenforschung_in_Aachen\/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online hier&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> den er \u00fcber die Pfalz legte ist zun\u00e4chst einmal nur Spekulation und der Versuch die bekannten Geb\u00e4ude mit den Thermen zu verbinden.<\/p>\n<p>In der Regel geht man davon aus, das es sich bei der Westseite der bekannten Geb\u00e4ude um die &#8222;Schauseite&#8220; handelt. D.h. man blickt auf den Porticus (Verbindungsgang) an dessen linken Ende der Blick auf die Aula mit ihrer Apsis f\u00e4llt, w\u00e4hrend an ihrem rechten Ende die Marienkapelle mit ihrem Atrium steht.<br \/>\nFr\u00fcher dachte man bei dem Mittelbau, von dem man ja nun wei\u00df das er nicht zur Zeit Karls des Gro\u00dfen entstand, handele es sich um einen Torbau. Dem ist nicht so. Man wei\u00df allerdings auch nicht was sich zun\u00e4chst an seiner Stelle befand, also ob der Gang einfach durchlief oder sich hier vielleicht die Stelle befand die nach den Quellen zusammenst\u00fcrzte.<br \/>\nEine beliebt Meinung, der ich eigentlich auch nachhing, ist im Verbindungsgang eine Reminiszenz an den Palast Theoderichs des Gro\u00dfen zu sehen, wie er in Sant Apollinare Nuovo zu sehen ist (<a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/0\/0d\/Meister_von_San_Apollinare_Nuovo_in_Ravenna_003.jpg?uselang=de\" target=\"_blank\">Bild<\/a>), wobei dies ohne den Mittelbau fraglich ist.<\/p>\n<p>Optische Parallelen zeigen sich aber auch, und durchaus st\u00e4rker, im Vergleich mit dem r\u00f6mischen Pr\u00e4torium in K\u00f6ln (<a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/b\/bc\/Praetorium_K%C3%B6ln_rhein1.jpg\/1280px-Praetorium_K%C3%B6ln_rhein1.jpg\" target=\"_blank\">Bild<\/a>1 und<a href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Modell_Praetorium,_Cologne.JPG\" target=\"_blank\"> Bild2<\/a>). Gerade das K\u00f6lner Praetorium wurde in den vergangen Jahren in ein neues Licht ger\u00fcckt. \u00a0Tats\u00e4chlich scheint die von Sven Sch\u00fcte aufgestellte Theorie um 780 hab ein Erbeben K\u00f6ln und das Praetorium verw\u00fcstet korrekt<sup id=\"rf2-25887\"><a href=\"#fn2-25887\" title=\"FAZ 20.8.2012&lt;a href=&quot;http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/kunst\/archaeologie-in-koeln-wann-wenn-nicht-jetzt-wer-wenn-nicht-ihr-11861076.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Online&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>.<br \/>\nBis zu diesem Zeitpunkt diente das Praetorium nicht nur als Verwaltungssitz der R\u00f6mer, sondern nahm aller Wahrscheinlichkeit auch die Funktion des Herrschaftssitzes der lokalen fr\u00e4nkischen Kleink\u00f6nige, wie etwa Sigibert von K\u00f6ln, ein.<\/p>\n<p>Somit war der beeindruckende Bau des Praetoriums auch Bindeglied zwischen R\u00f6mern und Franken im Sinne einer kontinuierlichen Nachfolge.<\/p>\n<p><em>Kurzer Einschub: Die Idee Sch\u00fctes in dem oktagonalen Mittelbau einen Vorl\u00e4ufer, bzw ein Vorbild der Marienkapelle Aachens zu sehen, betrachte ich mit Vorbehalt. Auff\u00e4lliger ist es das der zu Mitte des 9. Jahrhunderts erbaut Mittelbau der Aachener Pfalz exakt die Position einnimmt die das Oktogon im Praetorium besa\u00df. Es stellt sich also die Frage ob dieser Bau nur eine Notl\u00f6sung war um dem Vorbild \u00e4hnlicher zu sein, erg\u00e4nzt durch die Frage was den Erbauer zum Neubau bewegte. Letztere Frage l\u00e4sst sich vielleicht mit einem Blick in die Quellen kl\u00e4ren!<\/em><br \/>\n<em> Einhard berichtet uns, dass am Himmelfahrtstag des Jahres 813 ( der 5. Mai) eine von Karl \u201cin m\u00fchsamer Anstrengung\u201d errichtete Porticus zwischen Aula und Basilica bis zu den Fundamenten in sich zusammen gefallen sei. Die Annales Regni Francorum hingegen berichten \u00fcber das Jahr 817, dass am Gr\u00fcndonnerstag dieses Jahres Ludwig der Fromme der vom Gottesdienst kommend eine h\u00f6lzerne Porticus durchschritt und diese mit 20 weiterer Personen in sich zusammenfiel und alle zu Boden st\u00fcrzen lie\u00df.<\/em><br \/>\n<em> Man k\u00f6nnte daher daraus schlie\u00dfen, dass man nach dem Einsturz 813 eine h\u00f6lzerne Behelfsl\u00f6sung errichtet die bereits 817 erneut einbrach. Dies machte den Weg frei f\u00fcr den neuen Mittelbau.<\/em><sup id=\"rf3-25887\"><a href=\"#fn3-25887\" title=\" Hiermit merke ich an das ich dies zuerst ver\u00f6ffentlicht habe, falls das n\u00e4chstes Jahr publiziert wird  \u00a0\" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Egal ob Theoderichspalast oder K\u00f6lner Praetorium, beide haben eine leicht unterschiedliche, aber dennoch \u00e4hnliche Konnotation.<br \/>\nDie Vorliebe Karls f\u00fcr Theoderich ist bekannt. Er lies aus seinem Palast, bzw. was zu diesem Zeitpunkt noch vorhanden war, S\u00e4ulen und ein Reiterstandbild Theoderichs abtransportieren. Zu dem kommt hinzu das das die Sage es will das Theoderich durch Byzanz legitimiert gewesen sein soll einen neuen Westr\u00f6mischen Kaiser zu ernennen, was er jedoch nicht tat.<br \/>\nSollte dem wirklich so gewesen sein, bzw. wenn Karl der Gro\u00dfe diesen Sachverhalt bereits kannte, k\u00f6nnte es sich bei einer Kopie des Palastes in der Aachener Pfalz um einen Teil seiner Herrschaftslegitimation handeln. Ebenso ist hier noch zu erw\u00e4hnen das Theoderichs Palast auf den Palast der Kaiserin Galla Placidia zur\u00fcckgeht und somit die Verbindung zur karolingischen Renaissance und die Verbindung zu Rom hersellt.<\/p>\n<p>\u00c4hnliches gilt auch f\u00fcr das K\u00f6lner Praetorium als Vorbild. Hier steht der flie\u00dfende \u00dcbergang von R\u00f6mern zu Franken im Vordergrund, aber auch die Verdeutlichung des Machtanspruches. Im Fall des Praetoriums war Seite die Aachens Westseite so \u00e4hnelt dem Rhein zugewand. Dennoch handelte es sich um die Schauseite, die mit ihrer beeindruckenden ca 90m langen Fassade die Germanen auf der anderen Rheinseite  beeindrucken sollte. <\/p>\n<p>Beiden F\u00e4llen ist also eine gewisser imperialer Machtanspruch und die Verdeutlichung der Nachfolge gemein.Dennoch muss aber darauf hingewiesen werden das es sich bei Karls Version einer r\u00f6mischen Palastinterpretation lediglich um einen Blender handelt!  Wo es sich bei den Vorbildern noch um ganze Geb\u00e4ude handelt ist Karls Version lediglich ein Gang von A nach B. Der Grund hierf\u00fcr k\u00f6nnte auch in der bereits fortgeschrittenen Zerst\u00f6rung der sp\u00e4tantiken Vorbilder liegen.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-25887\"><p > <a href=\"http:\/\/arch.rwth-aachen.de\/cms\/Architektur\/Forschung\/Forschungsprojekte\/Cultural_Heritage\/~cbjv\/Pfalzenforschung_in_Aachen\/\" target=\"_blank\">online hier<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf1-25887\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-25887\"><p >FAZ 20.8.2012<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/kunst\/archaeologie-in-koeln-wann-wenn-nicht-jetzt-wer-wenn-nicht-ihr-11861076.html\" target=\"_blank\"> Online<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf2-25887\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-25887\"><p > Hiermit merke ich an das ich dies zuerst ver\u00f6ffentlicht habe, falls das n\u00e4chstes Jahr publiziert wird  \u00a0&nbsp;<a href=\"#rf3-25887\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die (sp\u00e4t-)antiken Vorbilder karolingischer Bauten im architektonischen Sinne zu ermitteln stellt in der Regel keine Probleme dar. 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