{"id":25799,"date":"2013-11-12T15:12:47","date_gmt":"2013-11-12T14:12:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=25799"},"modified":"2013-11-12T15:12:47","modified_gmt":"2013-11-12T14:12:47","slug":"protokoll-einer-naturkastrophe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2013\/11\/12\/protokoll-einer-naturkastrophe\/","title":{"rendered":"Protokoll einer Naturkastrophe"},"content":{"rendered":"<p>Inspiriert vom Vortrag von Rainer Schreg und der neuerlichen Erw\u00e4hnung das Magdalenenhochwasser hab ich den folgenden Text geschrieben. Alle verwendeten Namen existierten tats\u00e4chlich in Trebur und Umgebung im 14. Jahrhundert, Vogt und Schulthei\u00df \u00a0haben sogar ihre tats\u00e4chliche Namen erhalten. Zudem habe ich versucht die Zeitabl\u00e4ufe in etwa einzuhalten. Ich hoffe ich habe mich bei den Wochentagen in der Umrechnung von Gregorianischen auf Julianischen Kalender nicht vertan, sonst w\u00fcrde aus Donnerstag Mittwoch usw. Auch die Uhrzeiten (Sonnenauf- und Untergang )\u00a0habe ich ber\u00fccksichtigt. Ansonsten ist nat\u00fcrlich sehr viel Phantasie dabei, wobei ich versucht habe so neutral wie m\u00f6glich zu schreiben.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag 19. Juli 17:38 Uhr<\/strong>\u00a0Bauer Henne \u00a0geht \u00fcber seine Felder. Seine Hand streift immer wieder durch das Korn. Viele H\u00fclsen sind hohl, das Getreide zu niedrig. Das schlechte Wetter im Fr\u00fchjahr und die Trockenheit des Sommers haben das Getreide schlecht wachsen lassen. Seine Schritte wirbeln den Staub des trockenen Bodens auf.<br \/>\nDa bemerkt er die Schwalben. Sie fliegen extrem niedrig, huschen \u00fcber das Getreide. Er wei\u00df nicht das die Insekten wegen eines anr\u00fcckenden Tiefdruckgebietes so niedrig fliegen und die Schwalben ihnen auf der Futtersuche folgen, was er aber wei\u00df ist das es Regen verhei\u00dfen k\u00f6nnte.<br \/>\n&#8222;Blo\u00df kein Unwetter&#8220; denkt Henne. Ein Unwetter d\u00fcrfte die ohnehin schon schlechte Ernte weiter dezimieren. Er sieht nach S\u00fcd-W\u00fcsten. Die Richtung aus der in der Regel das Wetter in das Rheintal kommt. Nichts.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag 19. Juli 18:07 Uhr <\/strong> Bauer Henne erreicht das Dorf. Er wohnt noch in dem alten Teil des Ortes,der nur durch einen nat\u00fcrlichen Wassergraben gesch\u00fctzt ist. Er konnte es sich nicht leisten in den Teil des Dorfes zu ziehen der durch einen Wall gesch\u00fctzt ist. Am Steg trifft er auf \u00a0Pedir \u00a0und Heylen, ebenfalls Bauern. Sie unterhalten sich angeregt. Henne fragt was los sei. Beide deuten in die Richtung aus der Henne kam. Nach S\u00fcd-Osten. \u00dcber dem Odenwald h\u00e4ngen dunkle, Turmhohe Wolken. Wetterleuchten ist erkennbar. &#8222;Eben waren die noch nicht da&#8220; denkt sich Henne. Ein Sturm zieht herauf.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag 19. Juli 18:21 Uhr <\/strong> Es ist windstill, die graue Wand r\u00fcckt immer n\u00e4her. Der Odenwald ist komplett hinter ihr verschwunden.Die Wand h\u00e4ngt in der N\u00e4he der Kratzenau. Henne rafft mit seiner Frau alles lose vor seinem Haus zusammen. Die Kinder werden nach drinnen gebracht. Keine Sekunde zu sp\u00e4t. Erste dicke Tropfen fallen auf den Boden, wirbeln den Staub auf. Aus dem Nichts die ersten starken B\u00f6hen. Die Graue Wand schiebt Staub vor sich her, erreicht das Ort. Dann bricht die H\u00f6lle los. Sturm und Regen peitschen gegen das Haus. Die im Westen stehende Abendsonne tauchte alles in ein gespenstisches Orange. Hennes Frau hat die kostbare Bienenwachskerze auf den Tisch gestellt und entz\u00fcndet. Sie beginnt zu beten. Zum hl. \u00c4gidius wegen des Sturms, zur hl. Anna ihrer Namenspatronin und zu allen Heiligen die ihr einfallen um ihre Ernte zu schonen. Henne steht noch eine Weile an der T\u00fcr, dann betet auch er.<\/p>\n<p><strong>Freitag 20. Juli 03:25 Uhr <\/strong> Anna ist am Tisch eingeschlafen. Henne findet keinen Schlaf. Immer wieder schaut er nach drau\u00dfen. Zwar hat sich der Sturm gelegt aber es regnet unaufh\u00f6rlich. Da h\u00f6rt Henne etwas. Es sind die Glocken der Kirche im Oberdorf. Dann die Glocken der Kapelle und dann auch der Kirche in seinem Dorfteil. An der T\u00fcr klopft es laut. Henne streift sich die speckige Gugel \u00fcber den Kopf und l\u00e4uft nach drau\u00dfen. Dort rennt ein Mann aufgeregt an den H\u00e4usern vorbei pocht immer wieder gegen die Tier und schreit&#8220; Das Vieh auf der Ochsenweide s\u00e4uft ab&#8220;.<br \/>\nDamit hatte Henne nicht gerechnet. Hochwasser im Sommer. Zum Gl\u00fcck war man auf Hochwasser in der Region immer vorbereitet und kannte sich aus.<br \/>\nHenne und die anderen M\u00e4nner des Dorfes lauffen \u00fcber die verschlammten Wege durch das Oberdorf hinaus auf die Weide. Tats\u00e4chlich steht die niedrigere Ochsenweide unter Wasser. Sie zieht sich wie ein Fluss dahin und reicht den panischen, laut schreinden Rindern bis \u00fcber den Bauch. Um die Tiere aus dem Gatter zu treiben ist keine Zeit. Die M\u00e4nner springen ins Wasser und rei\u00dfen die Z\u00e4une ein. Mit Seilen um die H\u00f6rner versuchen sie das Vieh die schlammige Kante hinauf zu schieben. Nur schwer gelingt es. Pl\u00f6tzlich reist das Seil, die Kuh rutscht \u00fcber den Schlamm nach unten und reist einen Knecht des Schulthei\u00dfen mit sich.<br \/>\nAls man ihn aus dem Wasser und unter der Kuh befreit hat atmet er schwer. Blutiger Schaum steht ihm im Mund.<\/p>\n<p><strong>Freitag 20. Juli 07:42 Uhr <\/strong> Die M\u00e4nner haben 4 K\u00e4lber und 2 K\u00fche verloren. Der Knecht mit dem eingedr\u00fcckten Brustkorb ist tot. Noch immer regnet es. Der Morgen ist grau und dunkel. Man treibt die K\u00fche auf den Marktplatz im Ort. Auch Pferde sind hier bereits hingebracht worden und auch der Sch\u00e4fer treibt eine Herde Schafe auf den Platz. Keine guten Zeichen. Enten und G\u00e4nse flattern aufgeregt umher. Es macht den Eindruck eines chaotischen Markttages.<\/p>\n<p><strong>Freitag 20. Juli 09:05 Uhr <\/strong> Die Tiere sind versorgt und festgebunden. Henne geht \u00fcber die Br\u00fccke in Richtung seines Hauses. Der Bach den er \u00fcberquert ist stark angeschwollen, der nahe Weiher bereits \u00fcber die Ufer getreten. Schlimmer jedoch, auch auf den Feldern steht bereits Wasser in riesigen Pf\u00fctzen. Er eilt zu seinem Haus, befiehlt Frau und Kinder das N\u00f6tigste zu packen, die Bahnen mit dem Leinen und der Wolle, die Essensvorr\u00e4te und sich bereit zu machen ins h\u00f6here Oberdorf zu gehen.<\/p>\n<p><strong>Freitag 20. Juli 11:16 Uhr <\/strong> Alle Wiesen beginnen voll zu laufen, der Bach tritt \u00fcber die Ufer. Die Familien verlassen das Unterdorf und begeben sich auf die andere Seite des Baches der langsam zu einem breiten Strom anschwillt.<\/p>\n<p><strong>Freitag 20. Juli 15:29 Uhr <\/strong> Der Priester liest in der Kirche Messen am St\u00fcck, man betet das die Flut enden m\u00f6ge. Das Dorf bildet inzwischen eine Insel in einem riesigen See. Zahlreiche Einwohner fehlen, sie sind auf die Wiesen gegangen um noch Vieh zu holen oder Verwandte zu suchen. Im Unterdorf steht das Wasser Kn\u00f6chelhoch. Noch immer regnet es und das Wasser steigt weiter.<\/p>\n<p><strong>Freitag 20. Juli 20:15 Uhr <\/strong> Sonnenuntergang. Das Wasser steigt noch immer. Es steht bereits am Br\u00fcckentor und l\u00e4uft in den niedrigeren Ortsteil am Bach. Man bereitet sich f\u00fcr die Nacht vor. Sammelt alles Feuerholz um auf dem Markt ein Feuer zu entfachen. Lampen und Fackeln werden durch die Knechte des Schulthei\u00dfen gesammelt um genug Licht zu haben um das Wasser zu beobachten.<\/p>\n<p><strong>Freitag 20. Juli 22:34 Uhr <\/strong> Das Wasser schiebt sich durch die Stra\u00dfen und erreicht den Markt. Panik macht sich breit. Von Gottes Strafe, einer neuen Sintflut ist die Rede. Das gesamte Dorf packt seine Sachen. Letzter und h\u00f6chster Punkt des Ortes ist die Kirche die einst den relig\u00f6sen Mittelpunkt des K\u00f6nigshofes bildete. F\u00fcr alle Tiere und Menschen gleichzeitig ist dort oben nicht gen\u00fcgend Platz. Es kommt zum Streit. Der Schulthei\u00df Fridericus besteht darauf die Pferde seines Landersherrn zu Retten, die Niederadeligen und der Klosterhof will sein Vieh sicher wissen, genauso wie Vogt Gerunk Wynterkast. Die kleinen Bauern haben das Nachsehen. Getreide und Futter wird in S\u00e4cken in die Kirche geschafft Vieh vor der Kirche angebunden. In der Kirche dr\u00e4ngt sich das Volk.<\/p>\n<p><strong>Freitag 20. Juli 23:15 Uhr <\/strong> Der Markt ist vollgelaufen. Das Vieh auf dem Markt schreit um sein Leben in der undurchdringlichen Dunkelheit des Regens.Auch die Tiere auf dem Kirchh\u00fcgel ist panisch. Kinder weinen in der Kirche. Der Priester verteilt die Sterbesakramente.<\/p>\n<p><strong>Samstag 21. Juli 2:45 Uhr <\/strong> Das Wasser hat das Plateau des Kirchofs erreicht. Man schafft das Getreide auf die Emporen. Wieder gibt es Streit wer dort hinauf darf. Ein Kriegsknecht des Vogtes schl\u00e4gt einem einem Bauern der ihm an den Kragen will im Namen Gottes den Sch\u00e4del ein. Man schafft die Leiche vor die T\u00fcr. Die Schafe auf dem Markt sind verstummt. Ertrunken. Auch die K\u00fche h\u00f6rt man nur noch vereinzelt panisch schreien. \u00dcber dem Unterdorf, das ebenfalls vollkommen bedeckt sein muss sieht man ein Licht schweben. Der Engel des Todes.<\/p>\n<p><strong>Samstag 21. Juli 5:48 Uhr <\/strong> Sonnenaufgang. Das Wasser steht Kniehoch in der Kirche ist aber seit einer halben Stunde nicht mehr angestiegen. Hoffnung ist jedoch nicht zu sp\u00fcren. Das fahle Licht zeigt nur noch eine Wasserfl\u00e4che rund um die Kirche. Nur 3 Adelst\u00fcrme und einige D\u00e4cher schauen aus der Wasserfl\u00e4che heraus. Vom Unterdorf ist nur der Kirchturm durch den langsam abschw\u00e4chenden Regen zu sehen. Aus dem Turmfenster weht eine kleine Kirchenfahne. Irgendjemand muss sich dort hinauf gerettet haben. Das muss auch das Licht gewesen sein das man f\u00fcr den Engel des Todes hielt.<\/p>\n<p><strong>Samstag 21. Juli 8:00 Uhr <\/strong> Der Priester liest eine Messe. Beten und Warten ist das einzige das man tuen kann. &#8222;Die Arche, die Arche&#8220; gellt von drau\u00dfen ein Ruf. Doch es ist keine Arche die dort drau\u00dfen vorbei schwimmt. Es ist eine Schiffsm\u00fchle die sich losgerissen hat, gefolgt von unmengen an Holz. Der Zimmermann erkennt das es sich um Teile einer Br\u00fccke handeln muss. Dem G\u00e4nsehirten ist das egal. Er sieht es als Zeichen Gottes, springt ins Wasser und will zur vermeintlichen Arche schwimmen. Man wird ihn nie wieder sehen, ganz im Gegensatz zur Schiffsm\u00fchle, die man sp\u00e4ter zertr\u00fcmmert \u00a0zwischen einigen Eichen finden wird. Auch die Knechte die den aufgedunsenen Leichnam einige Tage sp\u00e4ter an der Baustelle der kurf\u00fcrstlichen Burg in Eltville aus dem Rhein ziehen werden nie erfahren um wen es sich handelt.<\/p>\n<p><strong>Samstag 21. Juli 10:53 Uhr <\/strong> Der Regen hat das erste Mal wieder aufgeh\u00f6rt. Das Wasser hat sich um keinen Zoll ver\u00e4ndert. Der Tod zeigt sein Gesicht. Wasserleichen treiben vorbei. Totes Vieh. Ganze H\u00e4user. Es ist still. kein Vogel ist zu h\u00f6ren, kein Tier.<\/p>\n<p><strong>Samstag 21. Juli 18:00 Uhr <\/strong><br \/>\nDas Wasser ist ein wenig zur\u00fcckgegangen. Der Kirchhof ist wieder frei, aber eine einzige Schlammfl\u00e4che. Die Leute sind ersch\u00f6pft. Man hat kaum gegessen, auch Weim oder Bier ist knapp. Vereinzelt wird das schlammige Wasser getrunken um den Kindern die sauberen Getr\u00e4nke zu erhalten. Alle sind nass, durchweicht, frieren, das Feuerholz geht aus.<\/p>\n<p><strong>Sonntag 22. Juli 09:08 Uhr <\/strong> Fest der hl. Maria Magdalena. Das Wasser ist weiter zur\u00fcckgegangen. Das Oberdorf mit dem Markt ist wieder begehbar. Es ist bedeckt von Schlamm, \u00c4sten, Baumst\u00e4mmen, F\u00e4ssern und Tierkadavern. Riesige Schw\u00e4rme von Kr\u00e4hen sind in der Luft. Die Gefache der H\u00e4user sind ausgesp\u00fchlt, nur noch leere Gerippe stehen. Es stinkt erb\u00e4rmlich. Erste Leichen werden gefunden und notd\u00fcrftig beigesetzt.<\/p>\n<p><strong>Sonntag 22. Juli 17:32 Uhr <\/strong> Auch das Unterdorf ist nun mehr oder weniger begehbar, die Br\u00fccke dorthin jedoch ist zusammengebrochen. Aus einigen Baumst\u00e4mmen wird eine Behelfsbr\u00fccke gezimmert. Die H\u00e4user auf der anderen Seite sind v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Nicht einmal den Platz wo sein Haus stand findet Henne noch. Alles ist mit Schlamm bedeckt.<br \/>\nIm Kirchturm hat sich ein Fischer gerettet der eigentlich am Fluss lebt. Er floh in der Hoffnung hier sicher zu sein. Er hat seine ganze Familie verloren.<br \/>\nDie \u00c4cker sind vollst\u00e4ndig verw\u00fcstet, das Getreide zerst\u00f6rt. Noch immer stehen Seen au\u00dferhalb des Ortes. Es wird etwa 4 Wochen dauern bis auch sie verschwunden sind.<\/p>\n<p>Erst in einigen Tagen wird den Einwohnern klar werden wie schlimm die Verw\u00fcstung wirklich ist. In den H\u00e4usern werden Leichen gefunden, sogar in den B\u00e4umen h\u00e4ngen Tote mit verdrehten Gliedma\u00dfen. Der Rhein hat neue Arme gebildet. Die Flut hat neue Wasserl\u00f6cher ausgesp\u00fclt. Das alte Unterdorf auf der anderen Seite wird fast vollst\u00e4ndig aufgegeben, nur die Kirche wird noch genutzt. Die Versuche in Mainz und Frankfurt Getreide f\u00fcr den Winter oder f\u00fcr die Aussaat zu kaufen schlagen fehl. Das Chaos ist dort noch gr\u00f6\u00dfer. Alles ist verw\u00fcstet. Wege sind zerst\u00f6rt. \u00a0Um zu \u00fcberleben wird man die Eicheln sammeln und zu Eichelmehl verarbeiten, Kr\u00e4uter, N\u00fcsse, Beeren aber Rinde und Gras m\u00fcssen helfen \u00fcber den Winter zu kommen. Tiere die \u00fcberlebt haben werden notgeschlachtet, man hat kein Futter um sie \u00fcber den Winter zu bringen. Viele Fische sind in den dreckigen Fluten verendet. Die Region wird von einer Stechm\u00fcckenplage heimgesucht, die das Fieber bringt. W\u00f6lfe streunen durch das Land. Ratten vermehren sich rasend.<\/p>\n<p>Henne, seine Frau Anna und ihre drei Kinder haben die Flut \u00fcberlebt. Ihr Haus jedoch ist zerst\u00f6rt. Eine verlassene Ruine im Oberdorf wird von ihnen bezogen und notd\u00fcrftig geflickt. Im Herbst stirbt Hennes Frau an der Cholera. Seine Tochter, das mittlerste Kind, verhungert im Winter obwohl Henne wildert. Er ist froh das es nur sein Tochter ist. 6 Jahre sp\u00e4ter stirbt Henne und sein \u00e4ltester Sohn an der Pest. Nur sein J\u00fcngster \u00fcberlebt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inspiriert vom Vortrag von Rainer Schreg und der neuerlichen Erw\u00e4hnung das Magdalenenhochwasser hab ich den folgenden Text geschrieben. Alle verwendeten Namen existierten tats\u00e4chlich in Trebur und Umgebung im 14. 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