{"id":25673,"date":"2013-10-28T13:43:21","date_gmt":"2013-10-28T12:43:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=25673"},"modified":"2013-10-28T13:43:21","modified_gmt":"2013-10-28T12:43:21","slug":"der-einhardsbogen-rekonstruktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2013\/10\/28\/der-einhardsbogen-rekonstruktion\/","title":{"rendered":"Der Einhardsbogen + Rekonstruktion"},"content":{"rendered":"<p>In den sp\u00e4ten 1940 Jahren durchsuchte der franz\u00f6sische Spezialist f\u00fcr Reliquien Blaise de Montesquiou-Fezensac die Biblioth\u00e8que nationale de France in Paris. Dabei fiel ihm eine Stich aus dem 17. Jahrhundert in die H\u00e4nde.<br \/>\nDieser zeigte einen Triumphbogen, der in seinem architektonischen Aufbau verbl\u00fcffend dem Titusbogen in Rom \u00e4hnelte, er besa\u00df sogar die Kassettendecke im Bogendurchgang. \u00a0Die Widmungsinschrift die in der Breitseite der Attikazone auf einer klassischen Tabula Ansata zu lesen war, erz\u00e4hlte jedoch eine andere Geschichte:<br \/>\n<em>AD TROPAEUM AETERNAE VICTORIAE SUSTINENDUM EINHARDUS PECCATOR HUNC ARCUM PONERE AC DEO DEDICARE CURAVIT <\/em> war dort in Capitalis Quadrata zu lesen. &#8222;Auf dass er das Feldzeichen des ewigen Sieges trage, lie\u00df Einhard der S\u00fcnder diesen Bogen aufstellen und Gott weihen&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Paris_Bibliotheque_Nationale_Drawing_Arcus_Einhardis_17th_c.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-25712\" alt=\"Paris,_Bibliotheque_Nationale,_Drawing_Arcus_Einhardis,_17th_c\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Paris_Bibliotheque_Nationale_Drawing_Arcus_Einhardis_17th_c.jpg?resize=576%2C355&#038;ssl=1\" width=\"576\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Paris_Bibliotheque_Nationale_Drawing_Arcus_Einhardis_17th_c.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Paris_Bibliotheque_Nationale_Drawing_Arcus_Einhardis_17th_c.jpg?resize=300%2C184&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Bogen war also durch Einhard entstanden und man konnte ihn auch zuordnen, denn der echte Einhardsbogen existierte zwar nicht mehr, er war aber aus Unterlagen wohlbekannt. Er war 1635 von einem Antiquar im Domschatz zu Maastricht verzeichnet worden und ist auch auf einer skizzanhaften Zeichnung des Domschatzes zu erkennen.<sup id=\"rf1-25673\"><a href=\"#fn1-25673\" title=\" &lt;a href=&quot;http:\/\/forum.mestreechonline.nl\/imgcache\/10031.png&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;\/a&gt; in einem Forum \u00fcber Maastricht als Abb. 24 zu erkennen \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Der Bogen diente urspr\u00fcnglich als Fu\u00df f\u00fcr ein Kreuz, das aber bereits im Verzeichnis von 1635 nicht mehr aufgelistet war. Den Hinweis auf das Kreuz gibt auch die Weihenschrift wenn dort vom &#8222;Feldzeichen des ewigen Sieges&#8220; die Rede ist. Es ist zugleich eine Anspielung auf Konstantin den Gro\u00dfen und die Schlacht an der Milvischen Br\u00fccke, bei der Konstantin zuvor ein Kreuz und die Schrift &#8222;Durch dieses Siege&#8220; im Himmel erschienen sein soll.<\/p>\n<p>Der Bogen wird den Aachener Werkst\u00e4tten zugeschrieben. Ein Hinweis darauf ist zum Einen nat\u00fcrlich Einhard, zum Anderen auch die typischen Arkantusverzierungen an der Oberkante und das Aussehen des Sockels auf dem das Kreuz sa\u00df. Er gleicht den Bronzegel\u00e4ndern in der Aachener Pfalzkapelle und die generelle Antikenrezeption.<\/p>\n<p><strong>Die Personen auf dem Bogen<\/strong><br \/>\nDer Bogen ist mit fig\u00fcrlichen Darstellungen versehen. Im Durchgang des Bogens befinden sich 2 Reiter in voller R\u00fcstung die mit einer Lanze einen Lindwurm, das B\u00f6se, t\u00f6ten. Auf der \u00e4u\u00dferen Breitseite erscheinen insgesamt 4 Krieger mit Lanze und Schild, einer zertritt eine Schlange, auf der Schmalseite sind je links und rechts zwei Krieger mit Vexillien zu sehen.<br \/>\nDie Bogenzone zeigt auf den Breitseiten die vier Evangelisten als Schreiben mit ihren dazugeh\u00f6rigen Symbolen. Auf der Schmalseite ist die Verk\u00fcndigung und die Taufe Christi durch Johannes den T\u00e4ufer zu sehen. Auf einer Breitseite ist \u00fcber dem Bogen ein r\u00f6mische Kreuz abgebildet, auf der korrespondierenden R\u00fcckseite ein Chi-Ro.<br \/>\nIn der Obersten Zone thront Christus selbst im Zentrum einer Breitseite. Umgeben wird er von jeweils drei Aposteln zu seiner Linken und seiner Rechten. Je drei weitere Apostel finden sich auf den Schmalseiten. Auf der gegen\u00fcberliegenden Breitseite findet sich die <em>tabula ansata<\/em> mit der Weiheinschrift, umgeben von 2 Engeln.<\/p>\n<p><strong>Zu den Figuren<\/strong><br \/>\nDie Figuren des untersten Abschnitts sind allesamt r\u00f6misch gekleidet. Im Gegensatz zu den anderen Figuren tragen die Reiter im Inneren keinen Heiligenschein. Panhuysen will bei einem der inneren Reiter einen karolingischen Helm erkennen<sup id=\"rf2-25673\"><a href=\"#fn2-25673\" title=\" Panhuysen, T., &#8222;Sleutelfiguren uit de vroegste geschiedenis van de Sint-Servaasabdij van Maastricht&#8220; S43 &lt;a href=&quot;http:\/\/dare.uva.nl\/document\/478319&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> und schlie\u00dft daher das er karolingische Kriegsbekleidung trage. Dem ist aber entgegen zu halten das der K\u00e4mpfer sowohl \u00a0Pteryges , als auch Thorax tr\u00e4gt und sich somit als R\u00f6mischer Kaiser oder zumindest Offizier ausweist. Der Helm ist als b\u00f6otischer Helm zu interpretieren, wie er auch auf r\u00f6mischen M\u00fcnzen und sp\u00e4tantiken Dyptichen zu sehen ist. Wer in dieser Person zu sehen sein soll ist nicht ganz klar. Es werden Lothar der I. und Ludwig der Fromme in Betracht gezogen. Dazu mehr in der Datierung.<br \/>\nDer zweite Reiter stellt wahrscheinlich Kaiser Konstantin dar. Die Darstellung Konstantins als Reiter mit unterworfenen Barbaren unter den Hufen des Pferdes oder einer zertretenen Schlange war bereits auf M\u00fcnzen des 4. Jahrhunderts vorhanden.<sup id=\"rf3-25673\"><a href=\"#fn3-25673\" title=\" Hans Belting Der Einhardsbogen S.107 in Zeitschrift f\u00fcr Kunstgeschichte BD36 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> Auff\u00e4llig ist auch das das Lanzenblatt des &#8222;Konstantinreites&#8220; nach oben zeigt. Er hat die Schlange also bereits get\u00f6tet. Eine bildliche Vergangenheitsform im Gegensatz zu dem &#8222;aktuellen Reiter&#8220; der noch im Unterwerfen der schlange begriffen ist.<\/p>\n<p>In den \u00e4u\u00dferen Soldaten , vier von ihnen sind als Offiziere dargestellt, vier weitere tragen Feldzeichen, wird die Thebaische Legion gesehen, die wegen ihres christlichen Glaubens starben. Der Offizier mit Kleeblattkreuz k\u00f6nnte m\u00f6glicherweise Mauritius oder Victor darstellen, \u00a0der Tr\u00e4ger des mit zwei Lilien verzierten Schildes Alexander von Bergamo. Es handelt sich somit um einige in der christlichen \u00dcberlieferung namentlich bekannte F\u00fchrer der Legion. Vorbilder f\u00fcr die Soldaten waren \u00a0Abbildungen auf Elfenbeint\u00e4felchen die vielfach bei den Karolingern im Umlauf waren.<sup id=\"rf4-25673\"><a href=\"#fn4-25673\" title=\" vgl. Abbildung des Stilicho &lt;a href=&quot;http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Stilicho.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup>. Die Standartentr\u00e4ger stammen ebenfalls aus dem sp\u00e4tantiken byzantinischen Umfeld und stellten urspr\u00fcnglich Bannertr\u00e4ger und hohe Hofbeamte dar. Sie finden sich auch in sp\u00e4teren Darstellungen wieder, wo sie die Funktion vom himmlischen W\u00fcrdentr\u00e4gern (Engeln) am Hof Gottes einnehmen.<sup id=\"rf5-25673\"><a href=\"#fn5-25673\" title=\"\u00a0Hans Belting Der Einhardsbogen S.108 in Zeitschrift f\u00fcr Kunstgeschichte BD36 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Die Darstellungen der Evangelisten korrespondieren mit entsprechenden Abbildungen in karolingischen illuminierten Handschriften.<\/p>\n<p><strong>Zur Beschafenheit des Bogens<\/strong><br \/>\nDer Einhardsbogen wird als <em>arcus Einhardi<\/em> und <em>arcus argentum<\/em> bezeichnet. Letztere Beschreibung bezieht sich auf das Material aus dem er gefertigt wurde. Aus Silber. Als silberner Bogen findet er sich auch in der Beschreibung des Maastrichter Kirchenschatzes. Wahrscheinlich waren Silberbleche um einem hohlen Holzekern befestigt worden, da der Bogen wohl zuletzt als Beh\u00e4ltnis f\u00fcr Servatiusreliquien diente.<sup id=\"rf6-25673\"><a href=\"#fn6-25673\" title=\" Hans Belting Der Einhardsbogen S.93 in Zeitschrift f\u00fcr Kunstgeschichte BD36 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup>. Denkbar w\u00e4re aber auch, das nur die \u00d6ffnung, die zur Aufnahme des Kruzes diente als Verwahrungsort der Reliquien genutzt wurde. Achtung, wichtige Anmerkung!<sup id=\"rf7-25673\"><a href=\"#fn7-25673\" title=\" In einer Bestandsaufnahme des Kirchenschatzes von St. Servatius wird 1658 folgendes notiert &#8222;Erant etiam duae tabulae argenteae, oblongae, in forma portarum colaribus adustis depictae&#8230;&#8220; (Es gab zwei silberne Tische, von l\u00e4nglicher Form mit Toren, die mit Feuer bemalt\/ lackiert waren [sorry, mehr schlecht als Recht \u00fcbersetzt])Gemeint sollen Zellenschmelzarbeiten sein, so Kroos, R., Der Schrein des Heiligen Servatius in Maastricht und sterben vier zugeh\u00f6rigen Reliquiare in Br\u00fcssel . M\u00fcnchen, 1985. Leider wei\u00df ich nicht wie man um 1658 Zellenschmelz in Latein beschrieb, dennoch w\u00fcrde es mich verwundern wenn der Bogen mit Email Platten bedeckt gewesen w\u00e4re, denn man h\u00e4tte kaum etwas von dem Silber gesehen bei der Gr\u00f6\u00dfe der Figuren. Ich habe versucht dies f\u00fcr diesen Artikel zu visualisieren und der Bogen w\u00e4re kein Silberbogen mehr gewesen, sondern eher ein Bonbonfarbener Bogen, oder vielleicht ein arcus varii. Denkbar w\u00e4re das die feinen Ziselierung auch einfach geschw\u00e4rzt waren oder Niellotechnik verwand wurde was ich f\u00fcr wesentlich wahrscheinlicher halte. Vor allem bei einem silbernen Untergrund! Victor H. Elbern versiehjt die Angabe Email in &#8222;Vorarbeiten zu einem Corpus der Goldschmiedearbeit in karolingischer Zeit&#8220; mit einem Fragezeichen und nennt Niello und Treibarbeit\" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup><\/p>\n<p><strong>Datierung des Bogens<\/strong><br \/>\nDer Bogen wird der Werkstatt der Aachener Hofschule zugeschrieben. Einhard befand sich 806 als Gesandter in Rom, wo er wahrscheinlich Partikel des wahren Kreuzes erhielt, die ein Kreuz eingearbeitet wurden. Dieses Kreuz bekr\u00f6nte den Bogen.<br \/>\n818 wird Einhard erstmalig als Laienabt in Maastricht erw\u00e4hnt und bereits 817 war von Ludwig dem Frommen seinem Sohn Lothar I als Berater zur Seite gestellt worden.<br \/>\nHier liegt der Knackpunkt f\u00fcr die Datierung und die Frage wer der zweite Reiter ist. Geht man von einer Entstehung um 815 w\u00e4re die dargestellte Person Ludwig der Fromme. Ich neige jedoch inzwischen zu der Ansicht das es sich um Lothar I. handelt.<br \/>\n828 stiftete Einhard ein Elfenbeinreliquiar nach Maastricht, wo er 818 erstmals als Laienabt erw\u00e4hnt wurde und sich auch der Einhardsbogen befand. Lothar war 823 zum Kaiser ernannt worden und Einhard noch immer als Berater t\u00e4tig, der auch bei dem Streit zwischen Ludwig und seinen S\u00f6hnen schlichtend eingriff.<\/p>\n<p><strong>Abschlussbemerkungen und Deutung der Bildsymbolik<\/strong><br \/>\nLetztendlich ist der Einhardsbogen ein einzigartiges Beispiel karolingischen Verst\u00e4ndnisses und ein viel zu wenig beachtetes Sinnbild der karolingischen Renaissance.<br \/>\nMan beruft sich nicht nur architektonisch auf die R\u00f6mer. Lothar oder Ludwig der Fromme, der Herr Einhards, K\u00f6nig und Kaiser, wird auf eine Stufe mit Konstantin dem Gro\u00dfen gestellt und sind Sieger \u00fcber den Teufel, bzw. die nicht getaufeten Heiden. Sie bilden den eigentlichen Bogen, die St\u00fctze des Glaubens. Nach Au\u00dfen verteidigen die Soldatenheiligen, die Thebanische Legion, den Glauben. So wies sie der Sage nach f\u00fcr ihren Glauben mit ihrem F\u00fchrer Mauritius f\u00fcr ihren Glauben starben. So verteidigen sie das Kreuz mit ihrem Leben. F\u00fcr die Karolinger die perfekten Glaubenskrieger.<br \/>\nDie Geschichte w\u00e4chst nun nach oben. In der Bogenzone wird Menschwerdung Gotttes verk\u00fcndigt thront schlie\u00dflich \u00fcber allem in der Attikazone (wohl die Schauseite). Dar\u00fcber befindet sich nur noch das Kreuz als Symbol des Sieges, \u00a0der Verg\u00f6ttlichung und der Befreiung der S\u00fcnden.<\/p>\n<div id=\"attachment_25724\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Einhardsbogen.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-25724\" class=\" wp-image-25724\" alt=\"Einhardsbogen\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Einhardsbogen.jpg?resize=390%2C484&#038;ssl=1\" width=\"390\" height=\"484\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Einhardsbogen.jpg?w=929&amp;ssl=1 929w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Einhardsbogen.jpg?resize=241%2C300&amp;ssl=1 241w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Einhardsbogen.jpg?resize=825%2C1024&amp;ssl=1 825w\" sizes=\"auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-25724\" class=\"wp-caption-text\">zum Vergr\u00f6\u00dfern klicken<\/p><\/div>\n<p><strong>Rekonstruktion des Einhardsbogens<\/strong><br \/>\nMit dem Schreiben des Textes, wollte ich mir auch ein Bild des Bogens machen. Ich entschied mich also eine 3D Visualisierung zu erstellen. Wozu ich mir einige Vorgaben setzte. Die Figuren sollten gepr\u00e4gt, bzw. in das Silberblech getrieben sein. M\u00f6glicherweise auch farblich ver\u00e4ndert durch Niellotechnik. Auch dem Zellenschmeltz, den ich in der Anmerkung erw\u00e4hnte wollte ich Rechnung tragen. Die einzig sinvolle Position f\u00fcr Platten mit Zellenschmelz erschien mir dabei die Fassung des Aufsatzes, der das Kreuz trug. Die Gitter boten sich geradezu an mit Email gef\u00fcllt zu werden. Zumal dieser Aufsatz einen gewissen Fremdk\u00f6rper auf dem Triumphbogen einnimt. In der Regel w\u00fcrde man hier, z.B. beim Titusbogen ein bronzenes Elephantengespann erwarten. Also w\u00e4hlte ich auch Bronze als Fassung f\u00fcr des Zellenschmelz. Das der Schmelz rot ist liegt einfach daran das ich es h\u00fcbsch fand und rot schlie\u00dflich auch das Blut Christi symbolisiert.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-25673\"><p > <a href=\"http:\/\/forum.mestreechonline.nl\/imgcache\/10031.png\" target=\"_blank\">hier<\/a> in einem Forum \u00fcber Maastricht als Abb. 24 zu erkennen &nbsp;<a href=\"#rf1-25673\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-25673\"><p > Panhuysen, T., &#8222;Sleutelfiguren uit de vroegste geschiedenis van de Sint-Servaasabdij van Maastricht&#8220; S43 <a href=\"http:\/\/dare.uva.nl\/document\/478319\" target=\"_blank\">online<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf2-25673\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-25673\"><p > Hans Belting Der Einhardsbogen S.107 in Zeitschrift f\u00fcr Kunstgeschichte BD36 &nbsp;<a href=\"#rf3-25673\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-25673\"><p > vgl. Abbildung des Stilicho <a href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Stilicho.jpg\" target=\"_blank\">online<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf4-25673\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-25673\"><p >\u00a0Hans Belting Der Einhardsbogen S.108 in Zeitschrift f\u00fcr Kunstgeschichte BD36 &nbsp;<a href=\"#rf5-25673\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-25673\"><p > Hans Belting Der Einhardsbogen S.93 in Zeitschrift f\u00fcr Kunstgeschichte BD36 &nbsp;<a href=\"#rf6-25673\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-25673\"><p > In einer Bestandsaufnahme des Kirchenschatzes von St. Servatius wird 1658 folgendes notiert &#8222;Erant etiam duae tabulae argenteae, oblongae, in forma portarum colaribus adustis depictae&#8230;&#8220; (Es gab zwei silberne Tische, von l\u00e4nglicher Form mit Toren, die mit Feuer bemalt\/ lackiert waren [sorry, mehr schlecht als Recht \u00fcbersetzt])Gemeint sollen Zellenschmelzarbeiten sein, so Kroos, R., Der Schrein des Heiligen Servatius in Maastricht und sterben vier zugeh\u00f6rigen Reliquiare in Br\u00fcssel . M\u00fcnchen, 1985. Leider wei\u00df ich nicht wie man um 1658 Zellenschmelz in Latein beschrieb, dennoch w\u00fcrde es mich verwundern wenn der Bogen mit Email Platten bedeckt gewesen w\u00e4re, denn man h\u00e4tte kaum etwas von dem Silber gesehen bei der Gr\u00f6\u00dfe der Figuren. Ich habe versucht dies f\u00fcr diesen Artikel zu visualisieren und der Bogen w\u00e4re kein Silberbogen mehr gewesen, sondern eher ein Bonbonfarbener Bogen, oder vielleicht ein arcus varii. Denkbar w\u00e4re das die feinen Ziselierung auch einfach geschw\u00e4rzt waren oder Niellotechnik verwand wurde was ich f\u00fcr wesentlich wahrscheinlicher halte. Vor allem bei einem silbernen Untergrund! Victor H. 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