{"id":25416,"date":"2013-08-20T10:50:03","date_gmt":"2013-08-20T08:50:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=25416"},"modified":"2018-09-14T11:22:12","modified_gmt":"2018-09-14T10:22:12","slug":"auf-dem-weg-nach-canossa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2013\/08\/20\/auf-dem-weg-nach-canossa\/","title":{"rendered":"Auf dem Weg nach Canossa"},"content":{"rendered":"<p>Vor kurzem wurde ich gebeten \u00fcber den Gang nach Canossa zu schreiben. Mir ist das immer etwas M\u00fcssig Trebur nur auf den F\u00fcrstentag von 1076 zu reduzieren, weshalb ich immer einen Bogen drum gemacht habe. Zumal das Thema ja unendlich Weitschweifig ist, und viel hinein interpretiert wird. Nun tue ich es doch einmal, aber versuche das ganze ein bisschen verst\u00e4ndlich zu machen und auch die Hintergr\u00fcnde zu Beleuchten. Ich mach das absichtlich flapsig und verk\u00fcrzt ums nicht zu verkomplizieren. Im Grunde mach ich also den Knopp, versuch aber dabei nicht allzu viel auszulassen. &nbsp;Wer sich noch mal mit der Fried-Geschichte um Canossa als Vertrag auseinandersetzten m\u00f6chte, dem kann ich hier die beiden Vortr\u00e4ge von Weinfurter anbieten, den ich mit geschrieben hatte. ( <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/10\/21\/vortrag-weinfurters-in-trebur\/\" target=\"_blank\">Vortrag in Trebur<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/05\/13\/vortrag-weinfurter-in-mainz\/\" target=\"_blank\">Vortrag in Mainz<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Grundlagen<\/strong><br \/>\nUm die ganze Vorg\u00e4nge die zum Gang von Canossa f\u00fchrten etwas besser zu verstehen ist es notwendig einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und die verschiedenen Standpunkte zu verstehen.<\/p>\n<p><strong>Der Papst &#8211; einer unter Vielen <\/strong><br \/>\nDie Rolle, bzw. der Status den Papst im 11. Jahrhundert pl\u00f6tzlich bekam war eine vollkommen neue. In der Sp\u00e4tantike war er lediglich der Bischof von Rom und somit Metropolit\/Patriarch einer Kirchenprovinz. Sein Stand war exakt identisch mit den Patriarchen von Alexandria, von Antiochia, von Jerusalem und von Konstantinopel. Rom hatte hatte lediglich einen Vorrang beim Auftritt oder der Aufz\u00e4hlung wegen der Zur\u00fcckf\u00fchrung auf Petrus. Ansonsten hatte Rom aber keine Vormachtstellung! Das ist auch der Grund warum man in Byzanz\/Konstantinopel nicht sonderlich gl\u00fccklich ist als man 800 eigenm\u00e4chtig mit Karl dem Gro\u00dfen einen neuen Westr\u00f6mischen Kaiser kr\u00f6nt.<br \/>\nMit der Ernennung der Franken als Schutzherren des Bischofs von Rom begibt man sich zudem in eine Abh\u00e4ngigkeit. Als die Ottonen mit Heinrich I. jedoch die Macht im Reich bekommen ist Rom erst einmal wieder auf sich gestellt. Die Sachsen haben mit den Ungarn und der Reichskonsolidierung erst einmal ganz andere Probleme.<br \/>\nIn Rom steppte der B\u00e4r. Bereits 882 begann das <em>saeculum obscurum<\/em> &#8211; das dunkle Jahrhundert, das bis 1049 reichen sollte. Von 45 P\u00e4psten in dieser Zeit wurde ein knappes Drittel abgesetzt. P\u00e4pste wurden nach belieben vom r\u00f6mischen Adel eingesetzt. Vom \u201eWeiber- und Hurenregiment&#8220; und einer &#8222;Pornokratie&#8220; ist die Rede. Da soll schon mal ein Diakon im Pferdestall geweiht worden sein und die Dame vom horizontalen Gewerbe wurde mit Kircheninventar bezahlt (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johannes_XII._(Papst)\" target=\"_blank\">Johannes XII<\/a>).<\/p>\n<p>Erst unter Heinrich III., der kurzerhand 3 P\u00e4pste auf einmal absetzte und seinem Verwandten &nbsp;Leo IX. auf den Papstthron verhalf, wurde dem Chaos einhalt geboten. Heinrich III. und Leo IX. erwiesen sich als eifrige Reformer bzw. Unterst\u00fctzer von Reformen. Es war aber auch eine Zeit in der die Spaltung zwischen West- und Ostkirche voran schritt. U.A. Exkommunizierten sich Leo IX und sein \u00f6stliches Pendant &nbsp;gegenseitig, zum Teil \u00fcber die Frage ihrer Vorherrschaft.<\/p>\n<p><strong>Bei den Franken<\/strong><br \/>\nDie Franken hatten so ihre ganz eigene Vorstellung von Kirche. Ihre Christianisierung erfolgte nicht durch Rom. Die &nbsp;fr\u00fchen M\u00e4rtyrer die im 5.\/6. und 7. Jahrhundert das Christentum in die germanischen Reichsteile brachten waren iro-schottische M\u00f6nche. Erst im 8. Jahrhundert kam der Einfluss Roms durch Personen wie Bonifatius mehr und mehr zum tragen.<br \/>\nDa hatten die Franken aber bereits ihr fr\u00e4nkischen Eigenkirchenwesen. Das bedeutet die Adligen errichteten ihre eigenen Kirchen, meist zum eigenen Seelenheil, denn wo sollte man hin mit der Kohle die man hatte? Man konnte es ja nicht mit ins Jenseits nehmen. Also musste man vor Gott gut dar stehen und man baute also eine Kapelle, eine Kirche oder ein Kloster. Je nach dem wie man finanziell eben da stand.<br \/>\nDiese Einrichtungen mussten nat\u00fcrlich auch betrieben sein und da diese Eigentum des jeweiligen Adels waren konnten diese auch bestimmen wer nun dort drin war. Sie bestimmten also die Investitur!<br \/>\nMit der Zeit wurden Bist\u00fcmer und Kl\u00f6ster immer bedeutender. Sie besa\u00dfen eigene Truppenkontingente und Herrschaftsgebiete. F\u00fcr den K\u00f6nig ein entscheidender Machtfaktor, den er versuchte mit entsprechenden Besetzungen der \u00c4mter auszunutzen. ( Eine Geschichte aus der Sp\u00e4tzeit in der Trebur und Lorsch eine Rolle spielt<a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/10\/02\/aufenthalt-im-januar-1066-machtdemonstration\/\" target=\"_blank\"> hier<\/a>&nbsp;)<\/p>\n<p><strong>Reformen als Neuanfang<\/strong><br \/>\nUnter anderem um all dem \u00dcbel entgegen zu wirken, das sich im S\u00fcndenpfuhl Rom abspielt, kommt es zu Reformbestrebungen. Die Bedeutendste hat ihren Ursprung in dem franz\u00f6sischen Kloster Cluny, wonach sie&nbsp;Cluniazensische Reform genannt wird. &nbsp;Zwar bezog sich diese auf das kl\u00f6sterliche Leben, regte aber auch weite Kreise zum Nachdenken an.<\/p>\n<p>So sprach man sich gegen die Simonie aus, also das Erkaufen von kirchlichen Posten, so wie es der r\u00f6mische Stadtadel, allem voran die Familie der Grafen von Tusculum getan hatte.<\/p>\n<p>Am Beginn der Diskussion um die Simonie und die Investitur, also das Einsetzten von weltlichen Personen in kirchliche \u00c4mter, war der r\u00f6misch-deutsche K\u00f6nig au\u00dfen zun\u00e4chst vor, da seine Herrschaft als von Gott gegeben angesehen war ( Gotttesgnadentum), und somit auch er den direkten Draht zu Gott besa\u00df. Mit der Zeit aber erweiterte sich die Diskussion und die Stellung des K\u00f6nigs &nbsp;in der Frage der Investitur wurde in Zweifel gezogen.<\/p>\n<p><strong>Der neue Papst<\/strong><br \/>\nZu eben jenen Radikalreformern geh\u00f6rte auch&nbsp;Hildebrand von Soana, der sp\u00e4tere Papst Gregor VII. . Hildebrand war 1054 bei der Papstwahl nicht ber\u00fccksichtigt worden und als Papst Alexander II. 1073 starb, lies sich Hildebrand vom Volk zum neuen Papst ausrufen. Dabei \u00fcberging er die&nbsp;erforderliche&nbsp;Dreiviertelmehrheit der Kardin\u00e4le und das Mitspracherecht des r\u00f6misch-deutschen K\u00f6nigs. Dies war 1059 im Papstwahldekret so festgelegt worden um den bisherigen Missst\u00e4nden, darunter Gegenp\u00e4pste, entgegen zu wirken.<\/p>\n<p>Gregor hat sich viel vorgenommen. Am liebsten w\u00fcrde er mit eigenen Truppen den Byzantinern gegen die Seldschuken zur Seite stehen, k\u00f6nnte dies doch dem Schisma mit der Ostkirche entgegen wirken. Er will sogar Heinrich IV. als seinen Stellvertreter in Abwesenheit ernennen! (Regesta Imperii: http:\/\/www.regesta-imperii.de\/id\/1074-12-07_3_0_3_2_3_722_722) Doch daraus wird nichts.<\/p>\n<p>Die ersten Konflikte lassen nicht lange auf sich warten. Philip I. von Frankreich gedenkt 1074 in Macon einen neuen Bischof einzusetzen. Der neue Papst schwing die Keule des Entzugs s\u00e4mtlichen christlichen Heils, dem Inderdikt. Philip gibt klein bei. 1:0 f\u00fcr Gregor.<\/p>\n<p>Wohl in dieser Zeit (so Schieffer) diktiert Gregor VII einige Gedanken. Man w\u00fcrde es wohl heute Brainstorming nennen. Das Dokument &#8222;Dictatus Papae&#8220; enth\u00e4lt einige brandhei\u00dfe Ideen und war wohl nur f\u00fcr den internen Gebrauch gedacht. Enthalten sind so mutige Aussagen wie:<\/p>\n<blockquote><p>8. Dass er (der Papst) allein die kaiserlichen Herrschaftszeichen verwenden kann<br \/>\n9. Dass alle F\u00fcrsten nur des Papstes F\u00fc\u00dfe k\u00fcssen.<br \/>\n12. Dass es ihm (dem Papst) erlaubt ist, Kaiser abzusetzen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Und da ist es nun! Der Papst steht \u00fcber dem K\u00f6nig\/Kaiser!<\/p>\n<p><strong>N\u00f6rdlich der Alpen<\/strong><br \/>\nHeinrich IV. hatte n\u00f6rdlich der Alpen derweil ganz andere Probleme, als sich um den von ihm unlegitimierten Papst zu k\u00fcmmern. Der sieht in dem jungen K\u00f6nig noch einen Helfer in Sachen Reform, hatte doch sein Vater ebenfalls Reformbem\u00fchungen unterst\u00fctzt. Heinrich IV schrieb in einem Brief an den Papst, dass er seine Jugends\u00fcnden mit dem letzten Papst bereue und machte Zusagen um Zeit zu gewinnen, denn seit 1073 liegt er im Clinch mit den Sachsen, die die Macht, die sie sich w\u00e4hrend der Unm\u00fcndigkeit des jungen K\u00f6nigs aufgebaut hatten, nicht mehr hergeben wollen.<\/p>\n<p>Nach dem sich Heinrich 1075 mit einem Sieg gegen die Sachsen bei der Schlacht von Homburg an der Unstrut etwas Luft verschafft hat, k\u00fcmmert er sich um Italien&#8230; &#8230;und will prompt in Mailand einen neuen Bischof einsetzten.<br \/>\nGregor ist erbost und schreiben einen neuen Brief. Die Vermittlungen scheitern jedoch und der Papst exkommuniziert einige Berater Heinrichs und mahnt ihn an das f\u00fcr ihn als Christ der Umgang mit diesen verboten ist.<\/p>\n<p>Heinrich IV. beruft im Januar 1076 eine Synode in Worms ein und alle kommen.<br \/>\nDie Synode leitete Bischof Siegfried I. von Mainz. Die Bisch\u00f6fe im Reich f\u00fcrchten um ihre Macht durch den neuen Papst und unterst\u00fctzen den K\u00f6nig in seinem Bestreben gegen den Papst.<br \/>\nSie setzten ein Dokument auf in dem Gregor nur mit Hildebrand angeredet wird, er als unrechtm\u00e4\u00dfig auf dem Papstthron angesehen wird, auf die G\u00f6ttlichkeit des K\u00f6nisgamtes verweisen und enden mit den ber\u00fchmten Worten: &#8220; <em>Ego, H. dei gratia rex cum omnibus episcopis nostris tibi dicimus: descende, descende!<\/em>\/ Ich, Heinrich, durch die Gnade Gottes K\u00f6nig, sage Dir zusammen mit allen meinen Bisch\u00f6fen: Steige herab, steige herab!&#8220;<\/p>\n<p><strong>Auf nach Canossa<\/strong><br \/>\nDer Papst schie\u00dft Ende Februar 1076, auf der Fastensynode von Rom zur\u00fcck , hat er doch gerade noch mit Mainz und Siegfried ein H\u00fchnchen zu rupfen. Die Mainzer hatten Papst Leo IX 1053 bei der Weihnachtsfeier in Worms eine Messe mit Mainzer Ritus aufgedr\u00fcckt und Siegfried druckste die ganze Zeit nur rum und erschien nicht in Rom wenn er vorgeladen war. Kurzer Hand enthebt Gregor Siegfried und andere Bisch\u00f6fe ihrer \u00c4mter und belegt sie mit dem Interdikt. Als Hammer&nbsp;erkl\u00e4rt er den K\u00f6nig f\u00fcr abgesetzt und exkommuniziert. Er Begr\u00fcndet die Exkommunikation durch den Umgang mit den Exkommunizierten, die Absetzung mit Auflehnung gegen den Papst.<\/p>\n<p>Der Erdkreis soll erbebt haben von dieser Entscheidung. Naja, wahrscheinlich eher vom Applaus der Sachsen und der Adligen, denn deren Chance ist nun gekommen, endlich haben sie etwas gegen den K\u00f6nig in der Hand. Aber ein Paar Monate brauchen sie noch um sich wieder zu organisieren und mit den wenigen Anh\u00e4ngern Gregors n\u00f6rdlich der Alpen zusammen zu tun.<br \/>\nUnd Siegfried von Mainz beweist einmal mehr sein Geschick als Wendehals und setzt sich an die Spitz der neuen Opposition. Er Organisiert ein Treffen der Opposition, wo man \u00fcber ein weiteres Vorgehen zum Thema Heinrich beraten will. Die Pfalz Trebur wird daf\u00fcr ausgew\u00e4hlt, nahe bei Mainz und f\u00fcr alle gut zu erreichen. Und da die Mainzer bl\u00f6der Weise k\u00f6nigstreu sind auch etwas entfernt von diesen. Der Einzige der Trebur nicht gut erreicht ist Heinrich IV, denn der ist gerade auf der westlichen Rheinseite und Siegfried l\u00e4sst von Worms ab alle Schiffe konfiszieren und hindert den K\u00f6nig am \u00fcberqueren des Rheins.<br \/>\nW\u00e4hrend am 16. Oktober 1076 in Trebur die F\u00fcrsten beraten, sitzt Heinrich mit seinen Truppen in Oppenheim fest.<br \/>\nDa aber auch die F\u00fcrsten sich an gewisse Spielregeln und Gepflogenheiten der Zeit halten m\u00fcssen um nicht selbst als die B\u00f6sen da zustehen , fordern sie Heinrich IV auf sich bis zum Jahrestag seiner Bannung von dieser Beim Papst zu befreien, daf\u00fcr w\u00e4hlt man keinen neuen K\u00f6nig.<\/p>\n<p><strong>Das Finale in den Alpen<\/strong><br \/>\nDas Ganze ist nat\u00fcrlich vom Timing her geschickt gew\u00e4hlt. Es ist Herbst. Der Papst erst auf dem Weg nach Augsburg wo man sich im Februar 1077 treffen will um sich zu einigen. Der Terminplan ist damit verflucht eng. Wenn der Winter hart wird, schafft es Gregor nicht p\u00fcnktlich nach Augsburg und alles ist gelaufen. Zudem berichten auch einige Quellen das der Termin bereits im Januar ablaufen w\u00fcrde, was Heinrich bedeuten w\u00fcrde das der Februar Termin ohnehin zu sp\u00e4t w\u00e4re.<br \/>\nHeinrich beschlie\u00dft also sich auf den Weg dem Papst entgegen zu machen.<br \/>\nDie Herz\u00f6ge versperrten jedoch die Alpenp\u00e4sse um es ihm noch schwerer zu machen, was Heinrich da zu bewegte den Umweg \u00fcber Burgund zu machen um in Richtung der Burg von Canossa zu kommen wo der Papst \u00fcberwinterte. Eigentlich ein Selbstmordkommando, doch Heinrich schaffte es und wird vom Bann gel\u00f6st.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor kurzem wurde ich gebeten \u00fcber den Gang nach Canossa zu schreiben. 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