{"id":24361,"date":"2013-04-03T10:06:11","date_gmt":"2013-04-03T09:06:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=24361"},"modified":"2013-04-03T10:06:11","modified_gmt":"2013-04-03T09:06:11","slug":"der-karolingische-hofstaat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2013\/04\/03\/der-karolingische-hofstaat\/","title":{"rendered":"Der karolingische Hofstaat &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Vergangene Woche bekam ich die Anfrage zu einer Publikation einen gr\u00f6\u00dferen Text beizusteuern. Da ich zur Zeit ohnehin an meiner Publikation zu Trebur arbeite und das Thema des Aufsatzes thematisch Fragen abdeckt, die ich ihnehin beantworten muss, sagte ich, obwohl extrem wenig Zeit ist, ohne mit der Wimper zu zucken zu.<\/p>\n<p>Da ich den Text selbst aufgliedere und dessen Grundteile auch\u00a0allein stehend\u00a0funktionieren, dachte ich mir ich k\u00f6nnte die Rohfassungen auch hier posten. Es handelt sich dabei um fr\u00fche Fassungen die ich dann und wann posten werde, die sich noch sehr stark vom fertigen Produkt unterscheidenwerden. Hier nun ein erster Teil, den ich direkt aus OpenOffice r\u00fcber geholt habe und der deshalb etwas eigenartige Fu\u00dfnoten hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Der karolingische Hofstaat und die Frage wie gro\u00df der Zug war der von Hof zu Hof zug<\/h2>\n<p>Eine einzigartige Quelle zu den Hof\u00e4mtern (<i>ministerien<\/i>) der Karolingerzeit bildet die Mahnschrift \u201e<i>De ordine palatii<\/i>\u201c des Hinkmar von Reims. Das 882 entstandene Werk richtet sich an K\u00f6nig Karlmann II. der soeben den Westfr\u00e4nkischen Thron bestiegen hatte, sowie an die Bisch\u00f6fe des Reiches<a href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a>, mit dem Ziel diese zu Ermahnen und ideale Herrschaftsstrukturen aufzuzeigen.<\/p>\n<p>Hinkmar war noch zu Lebzeiten Karls des Gro\u00dfen geboren worden, kam unter Ludwig dem Frommen 822 als Kaplan an den k\u00f6niglichen Hof wo er die Konflikte um die Thronfolge und die Reichsteilung miterlebte. 845 wurde Hinkmar Bischof von Reims<a href=\"#sdfootnote2sym\"><sup>2<\/sup><\/a>.Hinkmar gibt in seinem Text an sich auf Adelhard von Corbies (+826) <i>libellus de ordine palatii<\/i> zu berufen, dessen Werk er selbst in kl\u00f6sterlicher Arbeit abschrieb und deren Autor er noch pers\u00f6nlich kennengelernt hatte<a href=\"#sdfootnote3sym\"><sup>3<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Nach Hinkmar bekleideten die wichtigsten weltlichen Hof\u00e4mter der <i>senescalcus<\/i> (Seneschall), der <i>butticularius<\/i> (Mundschenk),der <i>camerarius<\/i> (K\u00e4mmerer), der <i>comes stabuli<\/i> (Stallgraf\/ Marschall) sowie der sich in einer gewissen Sonderstellung befindende <i>comes palatii <\/i>(Pfalzgraf).Diese Hof\u00e4mter waren rein organisatorischer Natur, enthielten aber zentrale Aufgaben der Reichsverwaltung<a href=\"#sdfootnote4sym\"><sup>4<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Der <i>senescalcus<\/i> betreut die \u00c4mter die unter den Merowingern von den <i>maiordomus<\/i>, den Hausmeiern, deren Amtsinhaber die Karolinger selbst waren, bedient wurden. M\u00f6glicherweise ist der <i>senescalcus<\/i> sogar der direkte Nachfolger des <i>maiordomus. <\/i>In seinem Aufgabenbereich lag die Hofhaltung mit einer speziellen Ausrichtung auf die Verpflegung., woraus seine weiteren Bezeichnungen, wie Vorsteher des k\u00f6niglichen Tisches\u201c, \u201eMeister der K\u00f6che\u201c (K\u00fcchenmeister) und \u201eTr\u00e4ger der Speisen\u201c, resultieren<a href=\"#sdfootnote5sym\"><sup>5<\/sup><\/a>. Aus dem <i>capitulare de villis<\/i> erfahren wir weiterhin das der <i>senescalcus<\/i> auch f\u00fcr die Verwaltung der Krong\u00fcter zust\u00e4ndig war und diesen gegen\u00fcber Weisungsbefugt war<a href=\"#sdfootnote6sym\"><sup>6<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Der <i>buticuliarius<\/i> wurde auch als Oberschenk oder Meister der Schenke bezeichnet und war f\u00fcr die Getr\u00e4nke bei Hof zust\u00e4ndig. J\u00fcngere am Hof lebende M\u00e4nner dienten ihm als Schenken.<\/p>\n<p>Der <i>camerarius <\/i>bekleidete als Schatzmeister und K\u00e4mmerer eine Art von Leitung des Hofwesens, wobei er der Oberhoheit der K\u00f6nigin unterstand. Er betreute den Schmuck und die Geschenke, die bei Hof Verwendung fanden. Ihm unterstanden die <i>cubicularii<\/i>, die wie die Schenken aus dem Kreis junger M\u00e4nner bei Hofe kamen.<\/p>\n<p>Dem <i>comes stabuli<\/i> unterstand der Pferdestall und das Transportwesen des Hofes allgemein. Dr\u00fcber hinaus bekam sein Amt in der Funktion als Marschall zunehmende Bedeutung als Heerf\u00fchrer bei der Durchf\u00fchrung bedeutender Kriegsz\u00fcge<a href=\"#sdfootnote7sym\"><sup>7<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Dem <i>comes platii<\/i> kommt eine gewisse Sonderstellung zu, da er als Vorsitzender des k\u00f6niglichen Hofgerichtes Rechtsf\u00e4lle selbst\u00e4ndig verhandeln durfte, wenn diese nicht die Anwesenheit des K\u00f6nigs erforderten<a href=\"#sdfootnote8sym\"><sup>8<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Hinzu kommen die weiteren Hof\u00e4mter des <i>mansonarius<\/i> (Quartiermeister), der dem <i>senescalcus<\/i> unterstellt war und der nicht nur anzeigen musste wo sich dem K\u00f6nig aufzuhalten gedachte, sondern dem auch die Obhut von Wohnungen von \u00c4bten, Bisch\u00f6fen, Grafen und \u00e4hnlichen bei Hofe bei deren Abwesenheit unterstand. Dem <i>magister ostiariorum<\/i>, <i>summus ostiarius<\/i>, auch nur als <i>ostiarius<\/i>, auch <i>scario<\/i> oder <i>aedilis<\/i>, bezeichnet (Obert\u00fcrwart, Meister der T\u00fcrh\u00fcter), der mit einem Stab, hinter dem K\u00f6nig schreitend die Funktion eines Zeremonienmeisters zukam und an den sich Ausw\u00e4rtige die als Bittsteller an den Hof kamen wenden mussten.Der B\u00e4ckermeister unterstanden Untergebenen die aus niederen Dienstleuten bestanden und auch aus den H\u00f6rigen und Unfreien bei Hof genommen wurden. F\u00fcr pers\u00f6nliche Dienstleistungen des K\u00f6nigs, etwa das reichen von Fr\u00fcchten an Karl den Gro\u00dfen, gab es den <i>armiger<\/i> (Schwerttr\u00e4ger), dem aber auch die Aufgabe zukam das Richtschwert zu tragen, woher der Name r\u00fchrt. Der <i>sacellarius<\/i> (S\u00e4ckler)und der <i>dispensator<\/i> (Zahlmeister) unterstanden dem <i>camerarius<\/i> im Bereich der Finanz- und G\u00fcterverwaltung<a href=\"#sdfootnote9sym\"><sup>9<\/sup><\/a>. Der <i>scapoardus<\/i> (Kellermeister) taucht au\u00dfer bei Hinkmar in keiner weiteren karolingischen Quelle auf. Ihm unterstand der Weinkeller.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend existierten noch die <i>venatores pricipales quatour<\/i>(vier obersten J\u00e4ger) und der <i>fulconarius<\/i> (Falkner). Die Anzahl dieser f\u00fcr die Jagd und all ihre Belange Zust\u00e4ndigen zeigt den Stellenwert des Jagens innerhalb der fr\u00e4nkischen Herrscherhaus.<\/p>\n<p>Die \u00c4mter der weltlichen Ministerien wurde mit Personen aus verschiedensten Reichsteilen besetzt, damit sich ale Parteien des fr\u00e4nkischen Vielv\u00f6lkerstaates bestens vertreten sahen<sup><a href=\"#sdfootnote10sym\">10<\/a><\/sup>, wobei die \u00c4mter durchaus mehrfach besetzt sein konnten um eine m\u00f6glichst vielf\u00e4ltige Herkunft zu sichern.<\/p>\n<p>Im Umfeld der K\u00f6nigin und m\u00f6glicher T\u00f6chter gab es ebenfalls Frauen freien Standes und vornehmer Herkunft. Die Aufgaben oder Titel dieser \u201eHofdamen\u201c ist jedoch nicht bekannt.<\/p>\n<p>Eine origin\u00e4r karolingische Erfindung ist die Hofkapelle<a href=\"#sdfootnote11sym\"><sup>11<\/sup><\/a>. Erstmals wird ein <i>cappelanus<\/i> 741 in Verbindung mit den karolingischen Hausmeiern erw\u00e4hnt<a href=\"#sdfootnote12sym\"><sup>12<\/sup><\/a> .Ihren Namen haben die Kleriker, die seit dem \u00dcbergang der K\u00f6nigsw\u00fcrde an die Karolinger zu Hofgeistlichen aufstiegen, von der <i>cappa<\/i>, der Mantelreliquie des hl. Martin, die auch dem merowingischen Reliquienschatz den Namen <i>capella<\/i> gab.<\/p>\n<p>Da der Reliquienschatz mit dem K\u00f6nig durch das Land reiste, wurden seine Verwahrungsorte, die Oratorien ebenfalls als <i>capella<\/i>, also Kapelle, bezeichnet, was sich ebenso auf die Oratorien der Fiskalg\u00fcter, den k\u00f6niglichen Eigenkirchen, ausdehnte<a href=\"#sdfootnote13sym\"><sup>13<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Den <i>capellani<\/i> oblag auch die Ausfertigung von Urkunden, wobei sie in dieser Funktion als <i>notarius<\/i> (Notare) bezeichnet wurden und in der Kanzlei zusammengefasst waren. Als Leiter der Kanzlei bildete sich unter Ludwig dem Frommen der <i>protonotarius<\/i> (oberster Notar\/ Erznotar) heraus, der unter Ludwig II. dann zum <i>archinotarius<\/i> (Erznotar) und <i>archicancellarius<\/i> (Erzkanzler) wird<a href=\"#sdfootnote14sym\"><sup>14<\/sup><\/a>. Oberster Leiter aller <i>capellani<\/i> war seit 825 der <i>archicapellanus<\/i> (Erzkaplan). Zuvor l\u00e4sst sich f\u00fcr diesen keine gesonderte Bezeichnung finden, auch wenn er gelegentlich als <i>custos<\/i> oder \u201eErzpriester Frankens\u201c bezeichnet wird. Die Bezeichnung <i>apocrisiarius, <\/i>die Hinkmar verwendet, l\u00e4sst sich dagegen nicht nachweisen und ist Hinkmars Idealvorstellung einer p\u00e4pstlichen Vertretung am Hofe Karls des Gro\u00dfen geschuldetet<a href=\"#sdfootnote15sym\"><sup>15<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Zu all diesen \u00c4mtern die bei Hofe existierten kamen eine unbekannte Anzahl von Milites ohne \u00c4mter, Bittsteller, Berater, sowie deren Gefolge.<\/p>\n<p>Hinkmars Werk zeigt die Realit\u00e4ten am hochkarolingischen K\u00f6nigshof, wie sie zu Zeiten Karls des Gro\u00dfen in Aachen speziell oder etwa bei Reichstagen und Synoden allgemein existiert haben mag, zumal die erw\u00e4hnten \u00c4mter sich durchaus in Urkunden und Weisungen wiederfinden.<\/p>\n<p>Es ist aber dennoch als idealisiert zu betrachten, da mitunter ein und die selbe Person mehrere \u00c4mter inne haben konnte oder nicht bei jeder Gelegenheit Vertreter aller \u00c4mter anwesend gewesen waren, was dazu f\u00fchrte das \u00c4mter kurzfristig umbesetzt wurden.<\/p>\n<p>Wie gro\u00df nun das Umfeld des K\u00f6nigs w\u00e4hrend seiner Z\u00fcge durch das Reich waren ist unklar. Keine Quelle der Karolingerzeit gibt hierzu eine Zahl an. Erst aus der Zeit Ottos III. ist der Begleitzug Boleslaws von Polen, der sich mit Otto III von Polen auf dem Weg nach Aachen befand, mit 300 Reitern angegeben, was f\u00fcr diesen wohl als angemessen betrachtet werden darf. Die Zahl der Begleiter Ottos III. wird h\u00f6her eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Die Forschung nennt dabei Zahlen von 300 bis \u00fcber 1000 Personen, die von Hof zu Hof und von Pfalz zu Pfalz zogen, wobei zuletzt Rosamond McKitterick in ihrer Publikation \u201eCharlemagne\u201c von 2008 betont, dass mit einer weitaus geringeren personellen Besetzung zu rechnen sei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a>Gerhard Schmitz in Francia 8 S.790<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote2anc\">2<\/a>Neue deutsche Biographie, Bd.9 S.184<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote3anc\">3<\/a>Gerhard Schmitz in Francia 8 S.790<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote4anc\">4<\/a>Ulrike Wanderer \u201eDie weltlichen Hof\u00e4mter der karolingischen Verwaltung in Hinkmars de.ordini palatii.\u201c S.4<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote5anc\">5<\/a>Georg Waitz \u201edeutsche Verfassungsgeschichte\u201c Bd.3 S.415<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote6anc\">6<\/a>Werner R\u00f6sener \u201eHof\u00e4mter und K\u00f6nigsh\u00f6fe des Fr\u00fchmittelalters\u201c in \u201eNomen et Fraternitas \u2013 Festschrift f\u00fcr Dieter Geuenich zum 65. Geburtstag\u201c S.539<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#sdfootnote7anc\">7<\/a>Werner R\u00f6sener \u201eHof\u00e4mter und K\u00f6nigsh\u00f6fe des Fr\u00fchmittelalters\u201c in \u201eNomen et Fraternitas \u2013 Festschrift f\u00fcr Dieter Geuenich zum 65. Geburtstag\u201c S.539<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#sdfootnote8anc\">8<\/a>Werner R\u00f6sener \u201eHof\u00e4mter und K\u00f6nigsh\u00f6fe des Fr\u00fchmittelalters\u201c in \u201eNomen et Fraternitas \u2013 Festschrift f\u00fcr Dieter Geuenich zum 65. Geburtstag\u201c S.535<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote9anc\">9<\/a>Ulrike Wanderer \u201eDie weltlichen Hof\u00e4mter der karolingischen Verwaltung in Hinkmars de&#8230;\u201c S.9<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote10anc\">10<\/a>Ulrike Wanderer \u201eDie weltlichen Hof\u00e4mter der karolingischen Verwaltung in Hinkmars de&#8230;\u201c S.4<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote11anc\">11<\/a>Werner R\u00f6sener \u201eHof\u00e4mter und K\u00f6nigsh\u00f6fe des Fr\u00fchmittelalters\u201c in \u201eNomen et Fraternitas \u2013 Festschrift f\u00fcr Dieter Geuenich zum 65. Geburtstag\u201c S.540<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote12anc\">12<\/a>G\u00fcnther Binding \u201eDeutsche K\u00f6nigspfalzen von Karl dem Gro\u00dfen bis Friedrich II.\u201c S.36<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote13anc\">13<\/a>G\u00fcnther Binding \u201eDeutsche K\u00f6nigspfalzen von Karl dem Gro\u00dfen bis Friedrich II.\u201c S.37<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote14anc\">14<\/a>Theodor von Sickel \u201eBeitr\u00e4ge zur Diplomatik I-VIII\u201c S.148<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote15anc\">15<\/a>Georg Waitz \u201edeutsche Verfassungsgeschichte\u201c Bd.3 S.433<\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vergangene Woche bekam ich die Anfrage zu einer Publikation einen gr\u00f6\u00dferen Text beizusteuern. 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