{"id":16806,"date":"2011-09-21T14:28:14","date_gmt":"2011-09-21T12:28:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=16806"},"modified":"2021-01-30T17:12:06","modified_gmt":"2021-01-30T16:12:06","slug":"trebur-in-den-830er-jahren-der-fiksalbezirk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/09\/21\/trebur-in-den-830er-jahren-der-fiksalbezirk\/","title":{"rendered":"Trebur in den 830er Jahren &#8211; Der Fiksalbezirk"},"content":{"rendered":"<p>In den 834 kommt es zu Ver\u00e4nderungen im Fiskalbezirk Treburs. \u00a0Es ist die einzige \u00dcberlieferung einer Ver\u00e4nderung. Wenn es vorher schon ein Ausscheiden \u00a0von Geinsheim (5 km s\u00fcdlich von Trebur) gab, wie es \u00a0Prof. Dr. J\u00f6rg W. Busch f\u00fcr m\u00f6glich h\u00e4lt, ist uns dies nicht \u00fcberliefert. Aber erst mal die Urkunde:<\/p>\n<blockquote><p>Im Namen der heiligen und unteilbaren Dreifaltigkeit. Ludwig, K\u00f6nig von Gottes Gunst und Gnaden. Wenn wir durch einen Akt unserer Freigebigkeit Wohltaten, die uns von Gott erwiesen wurden, an die St\u00e4tten der Heiligen weitergeben, so wird uns das ohne Zweifel die Belohnung der ewigen Wiedervergeltung eintragen und mit Gewi\u00dfheit von gr\u00f6\u00dftem Nutzen sein. Und so w\u00fcnschen wir, da\u00df allen Gl\u00e4ubigen der heiligen Kirche Gottes und unseren Getreuen, den gegenw\u00e4rtigen und den zuk\u00fcnftigen, bekannt werde, da\u00df es uns gefallen hat, aus Liebe zum Dienst Gottes und zum Heile unserer Seele einige unserer G\u00fcter dem Kloster Lorsch zu \u00fcbergeben. Jenes Kloster liegt im Oberrheingau und ist errichtet zu Ehren des hochw\u00fcrdigen M\u00e4rtyrers Christi Nazarius, jenes ber\u00fchmten M\u00e4rtyrers, dessen Leib dort begraben ist. Das Kloster wird gegenw\u00e4rtig im Namen Gottes geleitet durch den ehrw\u00fcrdigen Abt Adalung. Wir schenken diesem Kloster unser Dorf Langungon ( Langen), gelegen im n\u00e4mlichen Oberrheingau, mit der darin errichteten Kirche und mit den \u00fcbrigen Bauwerken, Wohnh\u00e4usern, Herrenh\u00e4usern, Leibeigenen beiderlei Geschlechtes, mit Pflanzland und Brachland, mit Wiesen, W\u00e4ldern, Weiden, stehenden und flie\u00dfenden Gew\u00e4ssern und Zubeh\u00f6r, mit hindurch-, heraus- und hineinf\u00fchrenden Wegen, mit allem bereits urbar gemachtem und noch zu rodendem Grund, mit \u00fcberhaupt allem, was zur Zeit zu dem genannten Dorf geh\u00f6rt und unserem Eigentums- und Besitzrecht untersteht; besonders auch schenken wir jene Leibeigenen, welche im Dorfe geboren sind und bisher unserer Dom\u00e4ne Triburis (Trebur) dienten, n\u00e4mlich Louba mit ihren drei Kindern, Muniswind mit ihren drei Kindern, Adahildis mit ihren zwei Kindern, Liebedaga mit ihrem einen Kinde. Das alles in seiner Gesamtheit gew\u00e4hren wir, wie gesagt, dem vorgenannten ehrw\u00fcrdigen Kloster und \u00fcbertragen alles durch Schenkung unserer Freigebigkeit aus unserem gesetzlichen Eigentum in das Besitz- und Herrenrecht des Klosters. Alle vorgenannten Verm\u00f6genswerte und Leibeigenen sollen sofort und vom heutigen Tage an den Leitern und Dienern des bewu\u00dften Klosters zu Nutz und Wohl der Gesamtheit zur Verf\u00fcgung stehen. Nach freiem Ermessen sollen sie im Namen Gottes dar\u00fcber befinden, sich derselben bedienen und damit machen, was sie wollen. Und damit diese Schenkungsurkunde auch im Laufe der Jahre ihre unverletzliche und unbesch\u00e4digte G\u00fcltigkeit bewahre, haben wir sie eigenh\u00e4ndig unterschrieben und mit unserem Ringe siegeln lassen. Monogramm Ludwigs, des ruhmreichen K\u00f6nigs. Ich, der Diakon Adaleold, habe an Stelle von Grimald gegengezeichnet. Gegeben am 7. Januar (834), im ersten Jahre der von Christo begnadeten Regierung unseres Herrn, des ostfr\u00e4nkischen K\u00f6nigs. In der 12. Indiktion. Geschehen in der K\u00f6nigspfalz zu Franconofort (Frankfurt am Main), im Namen Gottes und daher unter gl\u00fcckverhei\u00dfenden Umst\u00e4nden. Amen. Christe, sch\u00fctze den K\u00f6nig Ludwig! (<a href=\"https:\/\/digi.ub.uni-heidelberg.de\/diglit\/minst1966bd1\/0091\">https:\/\/digi.ub.uni-heidelberg.de\/diglit\/minst1966bd1\/0091<\/a>)\u00a0(RII n1354)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie \u00fcblich bei Schenkungsurkunden sehen hier wieder den Passus der alles Bedeutende versucht einzuschlie\u00dfen: &#8222;(&#8230;)Wiesen, W\u00e4ldern, Weiden, stehenden und flie\u00dfenden Gew\u00e4ssern und Zubeh\u00f6r, mit hindurch-, heraus- und hineinf\u00fchrenden Wegen (&#8230;). Mit diesem Passus wird vermieden , dass ein Rechtsstreit zu Stande k\u00e4me. Etwa wenn nur Gew\u00e4sser aufgef\u00fchrt werden und man durch Argumentation nur Flie\u00dfgew\u00e4sser als solches bezeichnet und sich dadurch jemand Fischteiche einverleiben k\u00f6nnte. Aber weg von der mittelalterlichen Diplomatie, hin zu Trebur.<br \/>\nDurch diese Schenkung erfahren wir also das Langen vor 834 zum Fiskalbezirk Treburs geh\u00f6rte. \u00a0Das Langen aus dem Fiskalbezirk herausgenommen wurde, k\u00f6nnte daher r\u00fchren, dass es mit 20km Entfernung (Luftlinie) fast eine ganze Tagesreise entfernt lag und daher vom Zentralort schlecht zu verwalten war. Auch ein Bezug zur Wormser-Stra\u00dfe, der alten Heerstra\u00dfe f\u00fcr die Sachsenkriege Karls des Gro\u00dfen, die auch an Lorsch vorbei f\u00fchrte, wird in betracht gezogen.<\/p>\n<p>Aus \u00a0Urkunde 3770 aus dem Jahr\u00a0876-881\u00a0aus Lorsch\u00a0\u00a0erfahren wir auch was zu diesem Zeitpunkt fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig zu Langen geh\u00f6rte:<\/p>\n<blockquote><p>Das sind die H\u00fcben, welche zu Langen geh\u00f6ren Die Grenzziehung (der Gemarkung Langunga == Langen; zwischen Frankfurt\/M. und Darmstadt) nimmt ihren Anfang bei dem Rodesbach (W\u00fcstung am Rutschbach zwischen Offenthal \u00f6. Langen und dem s\u00fcdlich davon gelegenen Messel) genannten Ort. Sie verl\u00e4uft dann mitten durch den Stafuleshart (Staffelswald; zwischen Egelsbach und Erzhausen bis sw. Wolfsgarten, vermutlich dem Rutschbach entlang, der als Heegbach zwischen Trebur und Gro\u00df Gerau in das alte Neckarbett m\u00fcndet.) Von hier zieht die Grenze weiter zur Lohhensowe (Aue an der Luxhohl, einem Sumpf nw. Wolfsgarten), dann zum Ginnesheimer reine (vielleicht Quelle und Einzugsgebiet des Ginsheimer Baches, der bei Ginsheim [s. Mainz] in den Altrhein m\u00fcndet), von da (vermutlich Walldorf, Gund296 \u2022wald, Gundhof [Rest der abgegangenen Ortschaft G\u00fcnthern n. Walldorf], Mitteldick, Vierherrenstein und Gehspitz einschlie\u00dfend) zur Drieichlahha (Drei-Eich-Grenzpunkt: in B\u00e4ume eingeschnitzte Grenzmarkierung im Reichsforst Dreieich). Die Grenze verl\u00e4uft dann weiter zum Buchewege (Buchenweg nw. Buchschlag), von dort zur Spirendilinger marca (Gemarkung Sprendlingen n. Darmstadt), weiter \u00fcber den Rosseshart (Roschertwald), dann \u00fcber den Cubereshart (Koberswald, heute \u201eKoberstadt&#8220;: Waldgebiet am Rutschbach zwischen Egelsbach und Messet), \u00fcber Ovemdan (Offenthal s. Frankfurt\/M.) und endlich wiederum nach Rodesbach. Es folgen nun die Namen der M\u00e4nner, welche in Gegenwart des Grafen Ruthart, des Gesandten des K\u00f6nigs Ludwig des J\u00fcngeren, den Eid leisteten, da\u00df gem\u00e4\u00df Beschreibung jener \u00f6rtlichkeiten der in Rede stehende Wald stets zu Langen geh\u00f6rt habe. So hatte ihn schon ein gewisser Edelfreier namens Folcrat zu Leben und nach ihm Osther, bis unter dem genannten Osther die Leute des K\u00f6nigs von Tribur jenen Wald gewaltsam in Besitz nahmen und sich dann unterfingen, ihn als Eigentum anzusprechen. Dies waren die Geschworenen: Rudoch, Liutuin (L\u00fctwin), Unarc, Gozalach, Ratger, Liubuart (L\u00fcbwart), Bernher, Adelhelm, Godehelm, Berchtunc, Drasemunt. Dies waren die Beisitzer: Graf Ruthart, Cilewart, Gernant, Rambert, Heriwic, Hilde-balt, Adelhun, Rutai&#8217;t, ein anderer Gernant, Adelhelm, Ruotwic, Altwin, Willefrit und viele andere. (<a href=\"http:\/\/www8.informatik.uni-erlangen.de\/cgi-bin\/stoyan\/wwp\/LANG=germ\/?urkunden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quelle Uni Erlangen<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Scheinbar hatten die Treburer also versucht Langen, bzw. den Wald wieder in ihren Besitz zu bringen. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr bleiben im Dunkeln.<\/p>\n<p>Der Rest des Treburer Fiskalbezirkus ist uns im Urbar des Klosters Lorsch \u00fcberliefert:<\/p>\n<blockquote><p>URKUNDE 3673 (Reichsurbar; D\u00f6rfer um den Reichsforst Dreieich) \u00dcber Triburen. Im Dorf Triburen (Trebur s. Mainz) befinden sich 198 Joch Ackerland, zu Stetin (K\u00f6nigst\u00e4dtcn in der Dreieich so. Mainz) 74 Joch, in Niveitheim (Nauheim nw. Gro\u00df Gerau sw. Frankfurt\/M.) 105 Joch, in Askmuntesheim (Astheim nw. Gro\u00df Gerau) 82, von denen jedes Joch 7 Pfennig zinst und front, was auch immer ihm vorgeschrieben wird. \u2014 In Franchevurt. Im Dorf Franchenvurt (Frankfurt\/M.) finden sich 450 Joch Ackerland, Wiesland mit einem Ertrag von 40 Fuder (Heu.) und l Edelhof, welcher l Schwein im Wert von 2 Unzen, l Huhn, 10 Eier und l Scheffel Winterweizen zinst. Er stellt l Pferd f\u00fcr den Verkehr zwischen den H\u00f6fen, \u2014 \u00dcber Greozesheim. In Greozesheim (Frank furt-Griesheim) liegen 160 Joch Ackerland, Wiesland zu 15 Fuder (Heu) und l ganze Hube, welche, wie oben f\u00fcr Frankenvurt (Frankfurt) gesagt, l Schwein zinst und den \u00fcbrigen Frondienst leistet. \u2014 \u00dcber Geisterbach, In Geisterbach (Kelsterbach sw. Frankfurt) befinden sich 80 Joch Ackerland und l Hube, welche l Schwein abliefert. Die \u00fcbrige Dienstbarkeit wie oben. \u2014 \u00dcber Velawilre. Im Dorf Velavilre (Vilbel n\u00f6. Frankfurt) sind 240 Joch Ackerland, Wiesland zu 12 Fuder (Heu), l Edelhube, welche l Schwein, l Huhn und 10 Eier zinst. Sie stellt l Pferd, welches sowohl f\u00fcr den Verkehr innerhalb der Reichsgrenzen als auch f\u00fcr den Kriegsdienst in Feindesland bestimmt ist. Der \u00fcbrige Herrendienst ist derselbe, wie er oben angef\u00fchrt wurde. Der F\u00f6rster gibt l Huhn, l Schilling und 10 Eier. Vom B\u00e4cker in Felawila (Vilbel) werden 70 Scheffel (Brot) ausgefolgt. \u2014 \u00dcber Seckebach. Im Dorf Seckebac (Frankfurt-Seckbach) liegen 180 Joch Ackerland, Weinberge mit einem Ertrag von 26 Fuder (Wein) und l Knechtshube, die l Huhn und 10 Eier zinst und den \u00fcbrigen Frondienst nach Vorschrift leistet. \u2014 \u00dcber Stetin. im Dorf Stetin (K\u00f6nigsl\u00e4dten so. Mainz) gilt die gleiche Dienstbarkeit wie in Franchenvurt (Frankfurt) mit einer Ausnahme: Es wird kein Getreide abgeliefert, sondern ein Betrag von 2 Pfennig als OsteraLgabe (vgl. Urk. 3672). \u2014 \u00dcber Niwenheim. Im Dorf Niwenheim (Nauheim nw. Gro\u00df Gerau) gibt es l ganze Hube, welcher die gleiche Dienstbarkeit obliegt. Sie zinst au\u00dferdem 2 Scheffel Winterweizen. Eine andere halbe Hube bezahlt als Zins 10 Pfennig, l Scheffel Getreide, l Huhn und 10 Eier, ferner eine Unze als Geldabl\u00f6sung f\u00fcr den Frondienst der Frauen. Sie ackert l Joch Land. \u2014 \u00dcber Biwinesheim. im Dorf Biwinesheim (Bauschheim nw. Gro\u00df Gerau) leisten 2 Huben-anteile die gleichen Abgaben und au\u00dferdem noch 2 Unzen an Stelle der weiblichen Fronarbeit. \u2014 \u00dcber Askemundestein. in einem anderen Dorf, n\u00e4mlich in Askemundestein (Astheim nw. Gro\u00df Gerau) ist eine halbe Hube, welche 2 Unzen, eine ganze Hube, die 3 Unzen, und eine andere halbe Hube, die l Vi Unzen zinst. Eine weitere ganze Hube gibt 3 Unzen. 17 Morgen Zinsen 2 Unzen und l Scheffel Getreide, l Morgen Land ist zu pfl\u00fcgen. An Gerste ist l Scheffel f\u00e4llig. Eine andere ganze Hube gibt 30 Pfennig, l Scheffel Getreide und die gleiche Menge Gerste. Sie hat l Morgen Land zu pfl\u00fcgen. Weitere 17 Morgen liefern l Schilling ab. \u2014 \u00dcber 255 Rucilesheim, Im Dorf Rucilensheim (R\u00fcsselsheim w. Frankfurt) gibt l Hube 2 Unzen. \u2014\u00dcber Mersenvelt. Im Dorf Mersenvelt (M\u00f6rfelden s. Frankfurt) liegen 24 Morgen Herren-und 5 Morgen H\u00f6rigenland, welche in der obigen Weise zinsen. Ferner werden an Forstzins %0&#8217;\/2 Scheffel Winterweizen abgeliefert. \u2014 Insgesamt haben wir 112 Hofreiten und Anteile, von denen als Zins 112 Schweine, 8 Pfund Silber und 2 Unzen, 78 Scheffel Getreide und ebensoviel Gerste, 23 Scheffel Winterweizen, 120 H\u00fchner und 1200 Eier abgeliefert werden. (<a href=\"http:\/\/www8.informatik.uni-erlangen.de\/cgi-bin\/stoyan\/wwp\/LANG=germ\/?urkunden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quelle Uni Erlangen<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Tats\u00e4chlich gibt dieses Urbar R\u00e4tsel auf. Es wurde mit dem Eintrag f\u00fcr Frankfurt vermischt. Schalles Fischer widmet sich diesem Problem in &#8222;Pfalz und Fiskus Frankfurt&#8220; S. 269ff\u00a0eingehend. \u00a0Sie vermutet einen Fehler eines Kopisten, im 12. Jahrhundert oder auch schon f\u00fcher, der die losen Bl\u00e4tter der Vorlage durcheinander brachte. Dies fiel aber dem Kopisten rasch auf, so Schalles-Fischer, so dass er bei K\u00f6nigst\u00e4dten einen R\u00fcckgriff auf Frankfurt ausf\u00fchrt \u00a0und sp\u00e4ter erst M\u00f6rfelden nachtrug, weil er es zun\u00e4chst ganz verga\u00df. \u00c4hnliche Fehler ziehen sich durch das ganze Urbar.<br \/>\nSie f\u00fchrt weiterhin \u00a0aus, dass auf Grund der Formulierungen das Schriftst\u00fcck vor Ort gefertigt worden sein sollte, etwa bei einer \u00f6rtlichen Inspektion. Sie datiert es schlie\u00dflich, da Langen nicht aufgef\u00fchrt ist, in die Zeit nach 834 bzw. nennt als Grund f\u00fcr die Aufzeichnung, Gl\u00f6ckner folgend, die Nachfolgestreitigkeiten Ludwigs des Frommen.<\/p>\n<p>Es gibt aber Unsicherheiten. Warum gelangte das Dokument in den Besitz des Klosters Lorsch? Die aufgef\u00fchrten Orte waren nie Teil des Selbigen. War es, wie Gl\u00f6ckner ausf\u00fchrte, tats\u00e4chlich Ludwig der Deutsche, der das Urbar nach der \u00dcbernahme des Ostreiches erstellen lies?<br \/>\nDas bekannsteste Urbar \u00fcberhaupt ist das<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Domesday_Book\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Doomsday Book<\/a>. Es wurde im Auftrag Wilhelm des Eroberes nach der &#8222;Regierungs\u00fcbernahme&#8220; in England erstellt um die Besitzungen festzuhalten. Der etwas martialisch klingende Name r\u00fchrt aus der Unver\u00e4nderlichkeit des Aufgezeichenten: bis in alle Ewigkeit. Am Beispiel des des Doomsday Book zeigt sich das \u00a0vorher nichts vergleichbares in England existierte. Im fr\u00e4nkischen Reich sollte dies aber der Fall gewesen sein. So verwundert es nicht das in letzter Zeit die Datierung des Urbars wieder diskutiert wird. Es ist nicht mehr \u00a0auszuschlie\u00dfen das der Ursprung des Dokuments \u00a0in der fr\u00e4nkischen Landnahme der Region im fr\u00fchen 6. Jahrhundert liegt, als die Franken das ehemals alamannischen Gebiet in Besitz nahmen und f\u00fcr Chlodwig I. oder Teuderich I. ein Urbar der Besitzungen erstellen mussten. Es w\u00e4re weiterhin denkbar das dieses Dokument immer auf aktuellsten Stand gehalten wurde und im 9. Jahrhundert \u00fcberarbeitet wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den 834 kommt es zu Ver\u00e4nderungen im Fiskalbezirk Treburs. \u00a0Es ist die einzige \u00dcberlieferung einer Ver\u00e4nderung. 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