{"id":13251,"date":"2011-03-04T14:05:09","date_gmt":"2011-03-04T13:05:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=13251"},"modified":"2011-03-04T14:05:09","modified_gmt":"2011-03-04T13:05:09","slug":"otto-iii-heinrich-ii-und-die-kirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/03\/04\/otto-iii-heinrich-ii-und-die-kirche\/","title":{"rendered":"Otto III., Heinrich II. und die Kirche"},"content":{"rendered":"<p>Otto III. war im deutschen Teil des Reiches nicht sonderlich beliebt. Ihm wurde vorgeworfen sich zu oft in Rom\/Italien aufzuhalten, die G\u00fcter an den Papst zu verschachern und sich nicht um die Heimat zu k\u00fcmmern. Kurzum, der Deutsche mag es nicht wenn sich sein Herrscher im Ausland aufh\u00e4lt (siehe Friedrich II.)<\/p>\n<div id=\"attachment_13270\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/uploadheinrichii.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13270\" class=\"size-full wp-image-13270\" title=\"uploadheinrichii\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/uploadheinrichii.jpg?resize=400%2C530&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"530\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/uploadheinrichii.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/uploadheinrichii.jpg?resize=226%2C300&amp;ssl=1 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13270\" class=\"wp-caption-text\">Kr\u00f6nungsevangeliar Heinrich II.<\/p><\/div>\n<p>Als Otto Ende Januar 1002 im Alter von nur 22 Jahren in Italien starb, kolportierten die Chronisten sp\u00e4ter, der fr\u00fche Tod sei eine direkte Strafe f\u00fcr die Vernachl\u00e4ssigung der Heimat. Von Reue des K\u00f6nigs ist auch zu lesen, er habe den Thron abgeben und sich ins Kloster zur\u00fcckziehen wollen und wollte nur noch das gr\u00f6bste im Reich wieder in Ordnung bringen&#8230; K\u00e4se sage ich. Percy Ernst Schramm folgend, denke ich das hinter dem Verhalten Ottos ein Plan steckte. Eine Festigung und Erweiterung des Reiches, bei der Italien eingeschlossen ist und Polen zumindest als foederati eine wichtige Rolle spielte. Rom spielte als Symbol darin eine wichtige Rolle gegen Konstantinopel.<br \/>\nAber nun zu Heinrich II.<\/p>\n<p>Nach dem Tod Ottos, wurde er in Richtung Aachen geschafft um ihn dort beizusetzen. In Bayern wurde der Leichenzug von Herzog Heinrich empfangen, der ebenfalls aus dem s\u00e4chsischen Geschlecht der Luidolfinger (Ottonen) stammte. Heinrich, Sohn des Herzogs Heinrich der Z\u00e4nker, war in Hildesheim und Regensburg  f\u00fcr ein klerikales Leben ausgebildet worden. Der Grund als Erstgeborenener diesen Weg zu beschreiten lag wahrscheinlich am Konflikt Otto II. mit Heinrich dem Z\u00e4nker. Otto hatte den Herzog inhaftieren lassen und m\u00f6glicherweise den Sohn Heinrichs in Kloster stecken lassen, damit dieser die Thronfolge in Bayern nicht antreten konnte. Als Otto II. starb, versuchte sich Heinrich der Z\u00e4nker wieder an die Macht zu Putschen. Im Reich war zu dieser Zeit zwar nominell der 3 j\u00e4hrige Otto III. an der Macht, der hielt sich aber mit seiner Mutter Theophanu und Gro\u00dfmutter Adelheid in Italien auf, w\u00e4hrend Erzbischof Willigis von Mainz und \u00c4btissin Mathilde von Quedlinburg die heimischen Gesch\u00e4fte leiteten (zu diesem Zweck waren den Zweien eine ganze Reihe G\u00fcter anvertraut worden, darunter Trebur!). Williges rief Theophanu und Adelheid nach ins Reich zur\u00fcck. In Rohr bei Meiningen unterwarf sich &#8222;der Z\u00e4nker&#8220;.<br \/>\nAls der Leichenzug nun in Bayern eintraf, nutzte Heinrich die Gunst der Stunde und lie\u00df die Eingeweide Otto III. in St. Afra in Augsburg beisetzten und zwang den Erzbischof von K\u00f6ln zur \u00dcbergabe der Reichskleinodien. Das wichtigste St\u00fcck jedoch, die heilige Lanze fehlte. Die hatte der Erzbischof an Herman II. von Schwaben voraus schicken lassen, der sein Verwandter und Favorit auf den Thron war.<br \/>\nNun entstand eine Zwickm\u00fchle. Kr\u00f6nungsort Aachen und Lanze war in der Hand der Anh\u00e4nger Hermans von Schwaben. Kleinodien und Koronator, der Bischof von Mainz Willigis, waren auf der Seite Heinrichs von Bayern. Nun war schnelles Handeln gefragt und die Initiative ergriff Heinrich von Bayern, der sich kurzer Hand von Willigis ohne Lanze in Mainz kr\u00f6nen und salben lie\u00df. Mehr als einen Monat sp\u00e4ter wollte man die Sache ein f\u00fcr allemal kl\u00e4ren und alle Parteien trafen sich in Merseburg, wo Heinrich schon in vollem Pomp und im k\u00f6niglichen Habitus auftrat und damit seine Gegner quasi vor vollendete Tatsachen stellte. Den Schwur das s\u00e4chsische Recht zu achten war nur noch eine Formalie und er erhielt die Lanze.<\/p>\n<p>Soweit diese Sache, das wollte ich eigentlich garnicht erw\u00e4hnen, ist aber immer wieder spannend.<br \/>\nWas brachte nun Willigis dazu gemeinsame Sache mit dem Sohn eines Feindes zu machen?<br \/>\nStefan Weinfurter hat dazu eine einfache, wie auch einleuchtende Begr\u00fcndung. Durch die Fixierung Ottos III. auf Rom hatten die deutschen Bisch\u00f6fe, allen voran Willigis an Einfluss und Macht verloren, zudem sah es so aus als verl\u00f6re  Willigis sein vom Papst 975 verliehene Kr\u00f6nungsrecht, da es Otto III. zuzutrauen war  in Aachen ein eigenes Bistum, genau f\u00fcr diesen Zweck einzurichten. Willigis hatte bereits als Machtdemonstration mit dem Bau des Mainzer Doms genau nach r\u00f6mischen Vorbild zu begonnen. Wie in Aachen lie\u00df er Bronzet\u00fcren gie\u00dfen. Jetzt musste auch er die Chance nutzen einen K\u00f6nig zu kr\u00f6nen und nicht zu warten bis man sich in Aachen zu weiteren Schritten entschied. Mit List hatte sich Heinrich mit Reichskleinodien zu ihm durchgeschlagen und beide nutzten ihre Chancen.<\/p>\n<p>Und Heinrichs Verh\u00e4ltnis zur Kirche?<br \/>\nNormalerweise beginnt ein Herrscher seine Regierungszeit mit einem Umritt durchs Reich und geht dann seinen regul\u00e4ren Gesch\u00e4ften nach. Heinrich II. aber f\u00fchrte nach seinem Umritt einen zweiten Umritt durch, zu den Abteien und Bischofsst\u00e4dten! Und immer wieder gibt es Texte in denen Heinrich  als Amtsbruder, Amtskollege oder sogar Mitbischof bezeichnet wird! Die Bisch\u00f6fe sahen in ihm einen der Ihren, der das Reich Gottes wie kein zweiter durchsetzten sollte. Thietmar von Merseburg schreibt das der K\u00f6nig oder Kaiser der Stellvertreter Christi auf irdischer Pilgerfahrt sei, weshalb er \u00fcber allen Bischofen st\u00fcnde und nat\u00fcrlich nur er allein das Recht besitzt Bisch\u00f6fe einzusetzten. Auch Heinrich war dieser Auffassung, die Besetzung  von Bischofssitzen war nicht nur sein Recht sondern seine &#8222;gottverdammte&#8220; Pflicht \ud83d\ude09<br \/>\nNur ein einziges mal schaffte es ein Bischof sich quasi  selbst einzusetzten: Dietrich II.von Metz sein Schwager. Wohl aus R\u00fccksicht auf seine Frau dr\u00fcckte Heinrich ein Auge zu, als aber sein anderer Schwager Adalbero in Trier den selben Schritt wagte, endete es im kriegerisch.<br \/>\nAber Heinrich zeigte beim Einsetzten der Bisch\u00f6fen auch andere seiten, die im Mittelalter einzigartig sind. Der Spruch &#8222;Vom Tellerw\u00e4scher zum Million\u00e4r&#8220; k\u00f6nnte treffender nicht sein. \u00dcber au\u00dfergew\u00f6hnliche Bildung oder herausragende Leistungen, so Weinfurther, schafften es sogar 4 unfreie (!) ins Amt eines Bischofs: Durand von L\u00fcttich, Gundekar von Eichst\u00e4tt, Walter von Eichst\u00e4dt und Godehard von Hildesheim!<br \/>\nAuch versuchte Heinrich die strenge  Aachener Regel von 816, verbindlich f\u00fcr Kanoniker zu machen und strenger zwischen Kanonikern und M\u00f6nchen unterschieden werden. Heinrich selbst war unter dieser Regel in Hildesheim zum Kanoniker erzogen worden.<br \/>\nEntgegen Otto III., der das eremitische M\u00f6nchstum bevorzugte, f\u00f6rderte Heinrich II. die M\u00f6nchische Gemeinschaft. Dies lag an der Herkunft bzw. der Verwandschaft der Beiden: in Bayern war die benediktinische Lehre fest etabliert wodurch  Heinrich sie als selbstverst\u00e4ndlich empfand,  Otto dagegen war von asketischen M\u00f6nchstum des Ostens durch seine Mutter Teophanu gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Zweifellos war Heinrich II. entscheidend von seiner Jugend als angehender Kanoniker und dem Weltuntergangsglauben jener Tage gepr\u00e4gt. Seine Auspr\u00e4gung unterschied sich aber zu Otto III. in einem westlichen und damit mehr im Reich verhafteten Heilsgedanken. Otto war wohl eher durch seine Mutter \u00f6stlich gepr\u00e4gt und der Meinung das Rom als Gegenpol bzw. gleichwertiger Partner Konstantinopels neu, vielleicht auch als Hauptstadt, entstehen m\u00fcsse.<br \/>\nUnd der Papst? Er ist immer noch nur ein Bischof, nur eben der von Rom. Und wenn Rom im Reich ist bestimmt der K\u00f6nig\/Kaiser wer dort Bischof ist!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Otto III. war im deutschen Teil des Reiches nicht sonderlich beliebt. 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