{"id":13098,"date":"2011-02-24T10:53:53","date_gmt":"2011-02-24T09:53:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=13098"},"modified":"2011-02-24T13:31:59","modified_gmt":"2011-02-24T12:31:59","slug":"als-die-damme-brachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/02\/24\/als-die-damme-brachen\/","title":{"rendered":"Als die D\u00e4mme brachen"},"content":{"rendered":"<p>Nur wenig hat in letzter Zeit das Wasser auf den Wiesen abgenommen und scheinbar will es in n\u00e4chster Zeit auch nicht weg gehen. Das nehme ich nochmal zum Anlass \u00fcber die Hochw\u00e4sser in der Region zu schreiben. Und zwar nicht nur \u00fcber ein Hochwasser sondern\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">das<\/span> Hochwasser schlechthin. Es war nat\u00fcrlich bei weitem nicht so verheeren \u00a0wie das Magdalenenhochwasser 1342, aber daf\u00fcr gab es schon die\u00a0Fotographie. Auch handelt es nicht \u00fcber Trebur , sondern den Nachbarort Geinsheim. Ist aber leicht \u00fcbertragbar.<\/p>\n<p>Die Rede ist vom Hochwasser 1882\/83, das letzte das die D\u00e4mme zum Bersten brach. Man f\u00fchlte sich in dieser Zeit recht sicher, denn 1882 war erst der &#8222;neue Deich&#8220; fertiggstellt worden und der Rhein von Gernsheim bis zur Mainm\u00fcndung einged\u00e4mmt. In der seit 1863 gef\u00fchrten Geinsheimer Pfarrchronik \u00a0beschrieb Pfarrer Ludwig G\u00f6hrs dieses Hochwasser.<\/p>\n<div id=\"attachment_13106\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadhochwasser.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13106\" class=\"size-full wp-image-13106\" title=\"uploadhochwasser\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadhochwasser.jpg?resize=400%2C240&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadhochwasser.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadhochwasser.jpg?resize=300%2C180&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13106\" class=\"wp-caption-text\">Geinsheim beim R\u00fcckgang des Hochwassers, deutlich an den Scheunen und H\u00e4usern der Wasserstand zu erkennen<\/p><\/div>\n<p>Bereits der ganze Sommer 1882 war regnerisch gewesen. B\u00e4che und Fl\u00fcsse\u00a0f\u00fchrten\u00a0st\u00e4ndig &#8222;hoch&#8220;. Ende November waren die Rheinauen \u00fcberflutet und linksrheinisch bei Nackenheim brach bereits der erste Deich und am 28. November hatte der Oppenheimer Pegel mit 22 Fu\u00df bereits den Jahrhunderth\u00f6chststand erreicht. Seit November hatte man alle D\u00e4mme mit Dammwachen besetzt, doch diese wurden eine Woche sp\u00e4ter wieder abgezogen und bis zur dritten Dezemberwoche war der Wasserstand auf 10 Fu\u00df gefallen.<br \/>\nDas Wetter besserte sich und Weihnachten r\u00fcckte mit sch\u00f6nstem &#8222;Fr\u00fchlingswetter&#8220; heran. Am 1. Weihnachtsfeiertag setzte jedoch Dauerregen ein und bis zum 28. Dezember waren am Pegel wieder 18 Fu\u00df erreicht und die Sommerd\u00e4mme drohten \u00fcberzulaufen, so dass die Dammwachen am 29.wieder ausr\u00fcckten. Am selben Tag stieg das Wasser wieder bis 22 Fu\u00df an und der Landdeich an der Rabenspitze (n\u00f6rdlich des Kornsands) brach und entlang des &#8222;neuen Deichs&#8220; an der Schwarzbach str\u00f6mte das Wasser bis vor Gro\u00df Gerau und zerst\u00f6rte dort eine Br\u00fccke.<br \/>\nIn der Nacht h\u00f6rte man dann von der linksrheinischen Seite Schreie. Der Deich \u00f6stlich von Oppenheim war gebrochen.<br \/>\nDurch die Br\u00fcche sank der Wasserspiegel zun\u00e4chst ab, schwoll aber anschlie\u00dfen wieder auf 21 Fu\u00df an. Die Sylversternacht war von Angst gepr\u00e4gt: &#8220; Bange Nachrichten und Bef\u00fcrchtungen schwirrten durch die Luft; am Damm wurde ged\u00e4mmt, aufgepfl\u00f6ckt, mit Sands\u00e4cken gestopft; im Ort wurde geraumt, Gruben geleert und alles f\u00fcr den Notfall vorbereitet.&#8220;<br \/>\nFast das ganze Ort war auch in der Nacht noch wach und versuchte im Dunkeln zu h\u00f6ren ob der Rhein heranrauscht.  Auch den neuen Deich hatte man zum Teil mit Geinsheimern besetzt, da dieser von &#8222;faulen und zum Theil betrunkenen Bewohnern entfernter Orte bewacht&#8220; wurde. Ein Anspielung auf die Feindschaft zwischen Geinsheimern und Treburern jener Tage. Bei Wallerst\u00e4dten hatte das Milit\u00e4r den Damm bezogen. Als die Glocken der Kirche am Morgen des neuen jahres die Gl\u00e4ubigen zum Gebet rief h\u00f6rte man pl\u00f6tzlich vom Rhein her Sch\u00fcsse fallen. Der Damm war gebrochen. Vom Kirchendach her wurden die D\u00e4mme von der Ferne beobachtet und man konnte die Dammwachen fliehen sehen. Die Glocken wurden zur Warnung erneut geleutet und eine halbe Stunde sp\u00e4ter, gegen 10:00 Uhr dr\u00fcckte der Bach mit dem sinnigen Namen &#8222;die Bach&#8220; westlich von Geinsheim ins Ort. Auf die Schnelle versuchte man mit Karren R\u00fcben, Kartoffeln und Futtermittel aus den niedriger gelegenen Teilen des Ortes in Sicherheit zu bringen.<br \/>\nGegen 12:00Uhr hatt der Rhein bereits die Dammstra\u00dfe in Richtung Oppenheim \u00fcberflutet. Vom Kreisamt Oppenheim waren auf telegraphische Anweisung hin Niersteiner mit Nachen aufgebrochen um in Wallerst\u00e4dten Hilfe zu leisten, vier von von ihnen blieben zum n\u00e4chtlichen Patrouillendienst und f\u00fcr Rettungen in Geinsheim. Das Wasser hatte bald den ganzen Ort umzingelt als es pl\u00f6tzlich schneller zu steigen begann. Auch in Erfelden war der Deich gebroch, doch davon ahnte niemand etwas.<br \/>\nMittlerweile r\u00e4umte man die unteren Stockwerke der H\u00e4user aus, versprie\u00dfte den Boden, damit er sich durch die Feuchtigkeit nicht hebt und Stellte B\u00e4nke vor die T\u00fcren um sie im Notfall als Stege benutzen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nAm Abend hatte das Hochwasser die alte H\u00f6he von 1845 \u00fcberschritten und stieg weiter so dass in der Nacht weitere H\u00e4user ger\u00e4umt werden mussten. Bis in den Pfarrhof der alten Kirche, einem der h\u00f6chsten Punkte stand das Wasser und der Pfarrer \u00f6ffnete den Rohbau der neuen Kirche in den das Vieh getrieben wurde, das sonst nirgendwo Unterschlupf gefunden hatte.<br \/>\nAm 2. Januar lie\u00df der Pfarrer als Notsignal auf dem Dachreiter des Rathauses ein Bettlaken auf einer Stange errichten, worauf Niersteiner Nachen zur Hilfe eintrafen. Immer mehr H\u00e4user mussten evakuiert werden, da das Wasser die Gefache ausgeschwemmt hatte und die H\u00e4user einzust\u00fcrzen drohten. Man brachte die Obdachlosen ins Rathaus, ins Schulhaus, ins Gasthaus zum L\u00f6wen und auch die Stube des Pfarrers war mit Obdachlosen voll besetzt.<br \/>\nIn der Nacht entstand erneut Trubel. Das Gasthaus Krone beim Rathaus drohte einzust\u00fcrzen, die Kellerge\u00f6lbe hatten sich bereits gesenkt. Mit Balken wurde das Haus abgest\u00fctzt und schlie\u00dflich ger\u00e4umt. Es musste sp\u00e4ter abgerissen werden. Der Pfarrer hatte mittlerweile den Altar zum Esstisch umfunktioniert und versuchte mit seiner Frau so gut er konnte die Obdachlosen mit Suppe zu verk\u00f6stigen.<br \/>\nIn der Nacht vom 2. zum 3. Januar zog auch noch ein Gewitter \u00fcber die ver\u00e4ngstigte Bev\u00f6lkerung hinweg, aber seit 22 Uhr stand das Wasser still, es fiel zwar nicht aber daf\u00fcr stieg es auch nicht weiter.<br \/>\nZu diesem Zeitpunkt waren 90 Personen im Schulhaus untergebracht!<br \/>\nAm 3. Januar konnte man sich erstmals ein Bild von der Zerst\u00f6rung machen: Balken schwammen durch die Stra\u00dfen, ganze Scheunen lagen umgekippt in den Gassen, Heuballen waren von den \u00c4ckern ins Dorf geschwemmt worden, so dass man \u00fcber sie in die oberen Stockwerke der H\u00e4user gelangen konnte. Manche Stra\u00dfen waren durch die Tr\u00fcmmer blockiert und konnte mit dem Boot nicht erreicht werden.  Die Backsteinh\u00e4user drohten einzust\u00fcrzen. Von 180 Wohnh\u00e4usern waren 90 verlassen und nur noch 30 konnte man von trocken erreichen.<br \/>\nDie Nacht vom 3. auf 4. Januar war die erste Ruhige ohne Sturm, Regen und Hilfeschreie. Der Pfarrer macht unternahm daraufhin eine Fahrt mit einem Nachen nach Wallerst\u00e4dten. Nirgendwo konnte er Land erblicken und lediglich die Kronen der Weiden und Kirchb\u00e4ume die \u00fcberall wuchsen schauten aus dem Wasser. Am Abend des Tages trafen 3 Pontons mit Pionieren von Kastel her kommend ein um die Lage zu sichern. Sie errichteten ein eine Wohnbaracke und eine Suppenk\u00fcche wurde eingerichtet. Sie blieben bis zum 10. Januar.<br \/>\nAm 5. Januar begann das Wasser zu fallen. Ein Komitee wurde eingerichetet um erste Ma\u00dfnahmen durchzuf\u00fchren.<br \/>\nAm 8. Januar inspizierte Gro\u00dfherzog Ludwig IV. mit Gefolge von Leeheim kommend die Situation. Er beordete eine Abteilung des hessischen Infantrie-Regiments Nr. 115 unter Leutnant Mootz nach Geinsheim Die mehrere Vieh und Wohnbaracken errichteten. Am selben Tag wurden Kinder mit Pontons aus dem Ort nach Oppenheim und Nierstein gebracht. Von 185 Kindern blieben nur 50 im Ort.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Jahren wurden die D\u00e4mme weiter erh\u00f6ht und gesfestigt. 100 Jahre sp\u00e4ter stand das Wasser erneut an den Kronen der D\u00e4mme. Noch h\u00f6her als es 1882 der Fall war. Ich war zwar erst 10, aber ich kann mich noch sehr gut an die Panik erinnern die im Ort herrschte.  Die D\u00e4mme hielten.<\/p>\n<p>[Edit] Ganz vergessen! Noch heute kann man Spuren des Hochwassers sehen! Durch Verwirbelungen im Wasser wurde mancherorts durch die Str\u00f6mung sandiger Boden fortgeschwemmt. Kleine Teiche blieben zur\u00fcck. Sie alle tragen auch heute noch den Namen &#8222;Neujahrsloch&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur wenig hat in letzter Zeit das Wasser auf den Wiesen abgenommen und scheinbar will es in n\u00e4chster Zeit auch nicht weg gehen. 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