Die Ostseepipeline sichert Schröder nicht nur sein Einkommen, sondern auch die Arbeit der Archäologen, denn bei den Arbeiten zum Bau der Ostseepipeline wurden bisher 12 Wracks gefunden. 9 davon sollen älter als 100 Jahre sein und eins, in schwedischen Gewässern gelegen, könnte sogar mehr als 1000 Jahre alt sein…

Die meisten der in bis über 100 Meter Tiefe liegenden und nach oben ragenden Schiffe stammen laut Norman jedoch aus dem 16. beziehungsweise aus dem 18. bis 19. Jahrhundert. “Wir können das Alter der Schiffe allerdings nur schätzen. Sie liegen zu tief, als dass unsere Taucher die Wracks unter Wasser untersuchen könnten, und haben daher nur Fotos als Anhaltspunkte.” Die Wracks seien mittlerweile registriert, bleiben jedoch unangetastet auf dem Grund des Meeres liegen.

Hier schreibt die Zeit Online