Tunikaverziehrungen und mögliche Vorbilder – Ein Brainstorming

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2 Antworten

  1. der Uhl sagt:

    Servus Markus,

    ich stolpere immer wieder über Bilder wie z.B. das von Dirk II. (1083 a.D.) auf dem eindeutig eine frei hängende Verzierung ähnlich einem Loros zu sehen ist. Daher denke ich sind deine Rückschlüsse zu klerikalen Vorlagen durchaus nachvollziehbar.
    Andrerseits sind diese klerikalen Keidungen, ja wieder nichts anderes als „stereotypen“ der antiken römischen Gewänder.
    Also ist es aus meiner Sicht nicht zwingend nötig ein byzantinisches Stück zu besitzen.
    Wenn man andrerseits betrachtet aus welchem Umfeld die klerikale Führungsschicht stammt, ist ein Spiegelung von „Machtinsignien“ auf das weltliche Umfeld durchaus nachvollziehbar. Und nachdem ein Superhumerale etwas unpraktisch im Alltag zu tragen ist macht man sich daraus einen bestickten Kragen, und wie es die Gesetze der Mode zeigen, imitieren das wiederum die einfacheren Schichten mit ihren beschränkteren Mitteln.

    Gruoss
    der Uhl

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