Fundbücher und das hessische Ried

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2 Antworten

  1. Kai-Erik sagt:

    Vermutlich waren das Informationen aus dem Grabungstagebuch. Wenn der Archäologe oder Grabungstechniker keine Ahnung darüber hat, um was es sich da für eine Fibel handelt, dann wird halt auch nur Fibel angegeben. Die richtige Auswertung findet ja so wieso immer erst später im Büro statt. Aber meistens ist dafür kein Geld & Personal vorhanden und daher werden die
    Fundobjekte erst mal magaziniert und warten darauf, bis sie mal ausgewertet werden.

  2. Eben musste ich mal lachen! Etwa das selbe habe ich in einem Mailwechsel geschrieben! Die meisten Erwähnungen in den Fundbüchern stammen von Ehrenamtlichen, die dann nur noch von den Ämtern gesammelt und ausgewählt wurden. Bei Leuten mit größerer Kenntnis, wie eben für die Gemeinde Trebur Eugen Schenkel, kann man sehen das die Einträge detaillierter und genauer sind, als andere.

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