Salier Ausstellung in Speyer- Ein Besuch

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3 Antworten

  1. wolfgang sagt:

    Ich habe übrigens eine Reihe von Artikeln mit Bezug zur Ausstellung geschrieben. Mit folgendem Link kommt Ihr auf meine Rezension des Essaybandes des zweiteiligen Begleitbuches. Von dort gelangt Ihr über die diversen Links auch zu den anderen Artikeln (incl. natürlich der Rezension zum Katalogband des Begleitbuches

    http://www.suite101.de/content/die-salier-der-essayband-zur-ausstellung-zum-jubilaeumsjahr-2011-a113768

    Liebe Grüße
    Wolfgang

  2. Speyer sagt:

    Gestern, am Pfingstsonntag, besuchten wir Speyer, begeisterten uns am Dom und der Atmosphäre in der Stadt.

    Abschluss und weiterer Höhepunkt unseres Speyerbesuchs sollte die Salierausstellung sein.

    Der Erwerb der Eintrittskarten gestaltete sich als überraschende Hürde und langanhaltende Frustation: Für eine so üerregionale Ausstellung war der Kauf der Eintrittskarten mehr als provinziell. Es hatte den Eindruck, als wolle man keine Besucher haben. Der Schalter für den Kauf der Karten war geschlossen, man sollte die Karten in der Buchabteilung kaufen. Dort wand sich bereits eine lange Menschenschlange zwischen den mit Büchern belegeten Ausstellungstischen. E i n e völlig überforderte Mitarbeiterin des Buchladens beriet Kunden, die z. B. Faksimiles erstanden, während ihr unzufriedene Gesichter aus der wartenden Schlange genervt zuschauten. Alle, die „nur“ eine Eintrittskarte haben wollten, mussten warten, bis diverse Buch-Kundenwünsche erfüllt waren. Statt dessen hatten die zwei(!) Mitarbeiter, die die Audioguides ausliehen, fast nichts zu tun.

    Diese Verärgerung nahmen wir natürlich mit in die Ausstellung und sie herrschte durchaus noch vor, als wir die ersten Nischen und Objekte besichtigten. Schade, sehr schade.

    Nachdem es uns allmählich gelungen war, uns wieder auf die Objekte zu konzentrieren und durchaus die Filme, Objekte und Informationen zu genießen, wurden wir zehn Minuten vor Ende der Öffnungszeit in unangemessener Lautstärke über Lautsprecher aufgefordert, die Ausstellung zu verlassen. Das Personal nahm diesen Hinweis sehr ernst und drängte einen durch seine Präsenz aus den Räumen. Dem Personal gelang es, die Räume noch vor 18 Uhr zu schließen….

    Es ist schade, dass der Besuch einer gut konzipierten Ausstellung durch solch unprofessionelle Begleitumstände beeinträchtigt wird.

  1. 07/06/2011

    […] Auszug aus einem Besucherbericht: “…Der nächste Raum hat mir besonders gut gefallen. Er war von Dr. Mathias Hensch und der Schauhuette gestaltet. In im befanden sich drei großflächige, hintergrundbeleuchtete Rekonstruktionen von Sulzbach, sogenannte Lebensbilder . Die Farben, nach der langen Zeit der Dunkelheit in der Austellung waren, Balsam für das Auge und durch die Hintergrundbeleuchtung wirkte das ganze wirkliche als schau man aus einem Fenster. Wirlkich super Dr. Hensch und Framefusion! Die Bilder kann man sich hier in der Schauhuette ansehen. Da die Digitalen Rekos so groß abgebildet waren, konnte ich mir einige Inspirationen für meine holen, da ich einige Details besser erkannte (2D-Faces für die Zäune, statt die als 3D-Modell darzustellen, spart Polygone ohne Ende…)…” […]

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