Als die Dämme brachen

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7 Antworten

  1. J. Blümel sagt:

    Sehr geehrter Herr Zwittmeier,
    ein sehr lebendig geschriebener Artikel. Gefällt mir gut, wie Sie den Leser mit in das Geschehen einbeziehen. Witzigerweise habe ich über eine ähnliche Situation etwas geschrieben: Die Sturmflut von 1825 im Alten Land:
    http://jbshistoryblog.de/2011/01/1825-in-der-nacht-als-der-deich-brach/

    Ich würde mich über Ihr Feedback sehr freuen und ich werde Ihren Blog auf jeden Fall weiter im Auge behalten 🙂

    Viele Grüße

    J. Blümel

  2. Danke! Hab ich dem Pfarrer Göhrs zu verdanken und seiner Chronik.
    PS: Hier geht auch ein zwangloses „du“, komme mir sonst zu alt vor 😉

  3. Manfred Drobnik sagt:

    Hallo Markus,
    woher stammt der Hinweis auf das Magdalenenhochwasser von 1342 in Trebur?
    Es gibt nur Hochwassermarken von der Donau, Main und Rhein ab Mainz.
    Nicht aber am Neckar und Oberrhein.
    Viele Grüße
    Manfred

  4. Sie stammt aus der Mainzer Chronik (Res Moguntiacae von Nicolaus Serarius) in der es heißt das Wasser im Dom einem Mann bis an den Gürtel reichte ( Moguntia Metropolitana flueret ad hominis usque cingulum). Ich hatte die Höhen grab umgerechnet, wobei möglich Rückstaue und ähnliches nicht berücksichtigt wurden. Ich hatte mehrfach darüber geschrieben, einfach mal nach „Magdalenenhochwasser“ suchen.
    PS: Die Uni Mainz hat dazu wohl auch ein Projekt am Laufen.

  1. 11/06/2013

    […] aber noch einmal über Hochwasser schreibe nachdem ich mich bereits einmal dem Hochwasser von 1883 (hier) widmete, liegt in jenem  Bild zur Linken, das aus  “Hochwasserkatastrophen am Rhein” in […]

  2. 14/11/2013

    […] und sich dann noch bei Mainz mit dem Main vereint hätte. (siehe Kommentare zu dem Artikel “Als die Dämme brachen” und “Das Magdalenenhochwasser in Trebur“. Nach Rainer Schreg gibt aus Esslingen […]

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