Begräbnissitten des Frühmittelalters

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2 Antworten

  1. Hobo-Cop sagt:

    „K.Sippel geht auf Grund der hohen Frauendichte in den Gräbern nicht von Teilen der fränkischen Besatzung der Festung aus, sondern denkt an Menschen aus dem Umland …“

    Hübschlerinnen die der Festungsbesatzung *räusper* „zu Diensten“ waren?
    Da wäre dann zumindest eine Analogie zu einem römischen Vicus vorhanden.

    Blöd bei frühen Frühmittelaltergräbern ist meiner Meinung nach vor allem, dass man oft nicht weiß, ob der Tote Romane oder Germane war, da sich die Romanen ja zunehmend wie Germanen zu kleiden/auszurüsten begannen, um „dazuzugehören“.

  2. Markus sagt:

    Ich meine gelesen zu haben das sich die Auffassung zur Besatzung des Christenbergs inzwischen geändert hat. Ging man in den 80ern noch von einer reinen mililiärischen Nutzung der Anlage aus, denkt man heute an eine befestigte Anlage in der auch Zivilbevölkerung anwesend war. Von daher könnten die Gräber auch von Diesen stammen. Bin noch nicht so fit für große Leseaktionen, sorry

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