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Ein interessanter Fund

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4 Antworten

  1. Hobo-Cop sagt:

    Vielleicht hat auch nur ein Antiken-Sammler aus dem 19. Jh dort gewohnt,
    ist gestorben und seine Erben haben den alten und scheinbar wertlosen „Plunder“, einfach in einen alten Kanal gekippt, der die Scherben dann in die Nähe einer bestimmten Bodenschicht befördert hat (ein guter Archäologe würde das natürlich bemerken, aber….)
    Alles jedenfalls schon mal dagewesen.

  2. Markus sagt:

    Natürlich ist sowas nicht ausgeschlossen, nur gab es in Trebur keinen Antikensammler (zumindest nicht bekannt). An der Stelle befand sich auch kein Graben. Aber es befand mindestens seit dem 4./5. Jahrhundert eine Siedlung dort.
    Leider wurde das Stück von einem Bagger aus dem Boden geholt als die Straße verbreitert/umgebaut wurde und landete so in Privatbesitz. Der Fund wurde zwar gemeldet aber, naja. Kennt man ja.

  3. Hobo-Cop sagt:

    Naja, so ein paar antike Gefäße konnte man sich damals ja leicht beschaffen. Sogar mein Vater hat noch in den 70ern größere Amphoren-Fragmente aus Persepolis mitgebracht – das war damals alles noch nicht so geregelt wie heute.
    Zum Kanal: Der muss ja nicht gemauert gewesen sein und kann irgendwann zugeschüttet worden sein.
    Trotzdem, ich hoffe ja eh, dass deine Theorie stimmt, ich bin halt nur ein alter Skeptiker 😉

  1. 15/12/2010

    […] Hier hatte ich mich gefragt was eine Kanne aus Kleinasien bei Trebur macht und hatte die Römer im Verdacht. Ich habe mir mal die Funberichte angesehen und wollte mal schauen was noch so in der Ecke, also so in einem Umkreis von ein paar hundert Metern noch so gefunden wurde. Dabei fand ich folgendes: […]

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