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Die Stadtlinie der Wetterau

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6 Antworten

  1. Jörg Helene sagt:

    Ist von diesem „Steinerstadt“ feststellbar, was der Name bedeutet, also hat das was mit Stein zu tun oder ergibt sich da aus älteren Erwähnungen eine andere Bedeutung? Ich überlege auch, ob „Malstadt“ wirklich in dieselbe Periode wie die anderen -stadt-Orte gehört oder der Name, da ja wohl von Mahlstätte abgeleitet, einen anderen (Zeit-)Hintergrund hat.

  2. Markus sagt:

    Momentan wird es an einem Basaltkegel verortet, es könnte also auch nur die Stätte eines Steinbruchs gewesen sein. Ansonsten weiß ich nur das es zum Kloster Fulda gehörte und 1350 ersterwähnt wurde. Und eben das es in der Ecke ein Klein-Kastell gab.

  3. Vielleicht auch noch ganz interessant: westlich von Glauburg-Stockheim steht das Hofgut Leustadt, das, wenn die Info, die ich jetzt mal auf die Schnelle ergoogelt habe, stimmt, 780 zum ersten Mal erwähnt wird. Ich kenn mich in der Gegend leider überhaupt nicht aus, aber von der Karte her hab ich den Eindruck, dass dieses „Leustadt“ ausgerechnet gerade am Hang der anderen Seite der Erhebung bei Ober-Mockstadt liegt, außerdem auf halben Weg zum Glauberg.

  4. Markus sagt:

    Das ist nicht nur ein Eindruck, das stimmt. Ich werde Samstag früh von Nidda aus über Ranstadt zum Glauberg fahren. Von der Aussichtsplattform werde ich mal einige Panoramafotos machen, speziell in die Richtungen der Stadtorte, dann weiter nach Florstadt und über Mockstadt dann zurück. Ich werde also erst mal die östlichen Stadtorte abklappern. Ich hoffe das es keinen Nebel oder Regen gibt. Interessant ist auch die Häufung von Klöstern/Stiften und kirchlichem Besitzt um den Glauberg und in näherer Entfernung.
    Es gibt sogar ein wissenschaftliches Projekt zur Umgebung von keltischen Fürstensitzen, muss da mal nachforschen was die sprechen.

    Ach gerade noch gefunden: „Johann von Wolfskehlen besaß 1401 das Gut Leustadt“ 😉

  5. Markus sagt:

    Ach und Ockstadt gehörte 1522 Hans IV. von Frankenstein zu Sachsenhausen, da gibts ganz schön Beziehungen zu uns

  1. 08/11/2010

    […] hatte sich die letzten Tage ja noch einmal ergänzend mit den Stadtorten im Niddatal befasst und hat sich das Ganze sogar mal vor Ort angeschaut. Es dürfte schwer zu bestreiten sein, dass […]

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