Askemuntisheim und/oder Askemundestein?

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3 Antworten

  1. Jörg sagt:

    Ich bin ehrlich gesagt etwas erstaunt darüber, dass man überhaupt auf die Idee kommt, dass die -stein Variante irgendwas anderes als ein Schreib- oder Hörfehler gewesen sein könnte.

  2. Markus sagt:

    Die Sache wurde hier ( http://www.tribur.de/blog/?p=6795 ) in dem Kommentar angesprochen. Sie geht wohl auf den Germanisten und Heimatforscher E.E.Metzner zurück, von dem auch die Theorie stammt Königstädten sei der Königshof der Buconibanten, respektive Makrians, gewesen. Metzner soll in einem Vortrag auch einmal gesagt haben Trebur sei ein Gut der Tochter Makrians gewesen, was er anhand von Textstellen belegen könne.
    Die Theorien finden wissenschaftlich wenig Anklang, werden jedoch weil er ein guter Redner ist, immer wieder aufgegriffen und finden so Verbreitung.

  1. 17/04/2012

    […] den Eintrag Treburs im Lorscher Reichsurbar und dessen Vermischung habe ich bereits geschrieben (hier und hier) .Über seine Entstehung, gibt es viele […]

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